sehr gut (1,0)
4 Tests
09/2010
Erste Meinung schreiben
Heft 5/2010 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Das RNS 310 von Volkswagen ist zweifellos ein gutes Gerät, das die gebotenen Funktionen zuverlässig ausführt. Die Ausstattung ist jedoch sehr begrenzt, für den aufgerufenen Preis von 1.100 Euro würden wir mindestens einen serienmäßigen USB-Anschluss mit iPod-Steuerung sowie europäisches Kartenmaterial erwarten. ...“ |
|
|
Heft Herbst 2010 Platz 1 von 4 |
„sehr empfehlenswert“
„... Eine besondere Empfehlung verdient das mittlere Gerät, das dank aufwendigem Doppeltuner mit dem besten Empfang im Test glänzte und sich darüber hinaus umfangreich erweitern lässt ... Insgesamt sechs Lautsprecher (vier vorn, zwei hinten) erzeugen ein wuchtiges und ansprechendes Klangbild ...“ |
|
Heft 12/2010 Platz 1 von 4 |
„sehr empfehlenswert“
Bedienung: „gut“; |
|
Heft 8/2010 Platz 1 von 4 |
„sehr empfehlenswert“
„... Insgesamt sechs Lautsprecher (vier vorn, zwei hinten) erzeugen ein wuchtiges und anspringendes Klangbild, das bei höherem Pegel jedoch scharf klingt und daher auf Dauer lästig werden kann.“ |
|
Original- gegen Nachrüstanlage im Golf 6 CAR & HIFI 5/2010 - Lohnt sich Nachrüstung heutzutage überhaupt noch? Wir machen die Probe aufs Exempel und vergleichen die Originalanlage im aktuellen Golf mit einer preisgünstigen Nachrüstlösung. Testumfeld: Getestet wurden zwei Navigationssysteme.
Tests zu ähnlichen Produkten: Honda Jazz CD-/MP3-Radio, Ford Fiesta CD-Autoradio (Bluetooth), Kenwood KDC-BT30, JVC KD-R811, JVC KD-AVX55, Sony DSX-S300BTX, Pioneer DEH-P6100 BT, Pioneer DEH-P8100 BT, JVC KD-R411, Sony DSX-S200X.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
gebrauchtwagen.net
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Volkswagen Polo V Autoradio RNS 310.
Test-Fazit zu Volkswagen Polo V Autoradio RNS 310
Vier Magazine beurteilten das Autoradio und kamen zu dem Ergebnis: es ist gut.
Das beste Ergebnis, das das
Volkswagen Polo V Autoradio RNS 310 erzielen konnte, ist die
Note „sehr empfehlenswert“, die es von
der Zeitschrift auto motor und sport
(8/2010) bekam.


