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- Betriebsart: Manuell
- Antrieb: Riemen
Heft 1/2009 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Stabil, farbstark und fein auflösend serviert der Raven One die ihm anvertrauten Platten, und die einzige klangliche Signatur, derer man ihn bezichtigen kann, ist ein leichter ‚Zug nach vorne‘. ...“ |
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Heft 5/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
„Mission gelungen. Der kleine Raven spielt praktisch ebenso lebendig und hoch auflösend wie seine großen Brüder und rückt deren Preis-Leistungsverhältnis in ein ganz neues Licht...“ |
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Die Brötchenfrage LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2008 - etwas „PA-Sound“ zu basteln. Das beeindruckt erst mal ganz enorm, wirkt auf die Dauer aber etwas ermüdend. Sorgen Sie für Spielpartner, die auch die feinen Seiten der Wiedergabe beherrschen, der Raven One wird‘s Ihnen mit Mengen von Auflösung, Spielfreude und Schub aus den untersten Regionen danken. Jetzt mal so ganz unter uns, ich sag‘s auch nicht weiter: Wenn man nicht Mengen von Tonarmen zu beherbergen hat, dann ist der Raven One eine echte Alternative zum hauseigenen Flaggschiff. Aus der
Tests zu ähnlichen Produkten: Acoustic Solid Design 330, Thorens TD-550 / Ortofon AS-309S, Rega P 5, Simon Yorke S10 / S7.1 / Jan Allaerts MC1 MK2, Pro-Ject Perspex Anniversary, Avid (A Very Interesting Design) Diva II / Rega RB 300, Clearaudio Innovation + Unify 9, VPI Scoutmaster / JMW-9 Signature, Ion Audio LP 2 Flash, Creek Audio Wyndsor + OEM 300.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
pinkfishmedia.net
finden.
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