Der Wireless Presenter von Trust beschränkt sich in seinem Funktionsumfang auf die wichtigsten, weil grundlegenden Funktionen, die diese Geräteklasse zu bieten hat und auch bieten sollte – wobei gerade bei einer Präsentation das Sprichwort „Weniger ist mehr“ nicht selten zu einer goldenen Regel wird, damit in der Aufregung nicht, wie es bei einem komplexeren Geräte schon mal gerne vorkommt, eine falsche Taste gedrückt wird.
Ein solcher Lapsus kann beim Wireless Presenter von Trust eigentlich gar nicht passieren. Die Auswahlmöglichkeit für die zitternden Finger beschränkt sich nämlich auf drei Tasten, die eine Präsentation starten/beenden beziehungsweise die nächste/vorige Folie oder einen schwarzen Bildschirm anzeigen. Gibt es darüber hinaus noch auf den Folien etwas Wichtiges zu zeigen, kommt der integrierte Laserpointer zum Einsatz. Fertig.
Das im technischen Sinne recht simpel gestrickte Gerät wirkt trotzdem nicht „billig“, wie User in ihren Erfahrungsberichten erzählen, und auch das Handling des Wireless Presenter stößt in der Regel auf Zustimmung – und zwar wortwörtlich. Das Gerät sei so handlich und klein, dass es kaum auffällt und auch elegant zum Verschwinden gebracht werden kann.
Mit einem Preis von 30 Euro zählt der Wireless Presenter sicherlich nicht zu den Schnäppchen, liegt aber doch um mehrere Euro unter der Konkurrenz. Die Differenz zu Letzteren kann sich demnach sparen, wer nur einen einfachen Presenter sucht. Die Preisspanne nach unten jedoch ist mit dem Gerät noch nicht ganz ausgereizt.
22.02.2010























