Unser Fazit

  • displaygroesse_mobile
    7"
  • speicher_erweiterbar
    Erweiter­ba­rer Speicher
  • betriebssystem
    Android

Unsere Quellen

Technische Daten

Trekstor
SurfTab breeze 7.0

Display
Displaygröße 7"
Speicher
Erweiterbarer Speicher vorhanden
Hardware & Betriebssystem
Betriebssystem Android
Ausgeliefert mit Version: Android 4
Prozessorleistung 1,2 GHz

Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weitere Informationen bei Trekstor

Das Produkt findest Du auch unter dem Namen Trekstor Surf-Tab breeze 7.0

Testmagazine3

Durchschnittsnote aus 3 Tests

Ø 3,4
Befriedigend

  • 2,49 €

    Billiger geht nicht

    Im Test: 8 Produkte
    Datum:
    ohne Endnote

    „Plus: UMTS.
    Minus: WLAN unbrauchbar; langsam.“

  • Tablet to go

    Im Test: 4 Produkte
    Datum:
    Note: 3,4
    Platz: 3 von 4

    „Beim Spielen ruckelt das sonst flotte Tablet leicht. Auch sein Display könnte besser sein. Das schmalere Gehäuse ist gut verarbeitet, knirscht jedoch bei derberem Zupacken. Der Akku schafft beim Surfen kaum mehr als sechs Stunden.“

  • 2,49 €

    Premium-Pad oder Günstig-Gadget?

    Im Test: 8 Produkte
    Datum:
    „befriedigend“ (3,4)
    Platz: 6 von 8

    „... in puncto Bildqualität weniger zu monieren, denn sie wirkt deutlich klarer und kontrastreicher. Allerdings nervt auch hier der zu kleine Blickwinkel. Trekstor setzt bei seinem Surftab ebenso auf eine Singlecore-CPU: Halbwegs flotte Webnavigation, gute Videoperformance, bei aufwendigen Spielen ruckelt's. Ein Minuspunkt, der sich auch auf die Note auswirkt: Googles Medien-Shop Play Store wird vom Surftab nicht unterstützt! ...“

Käufermeinungen70

Durchschnittswertung der Käufer
3.6 von 5
70 Bewertungen
5 Sterne
23
4 Sterne
18
3 Sterne
4
2 Sterne
3
1 Stern
14

  • Verfasst von: Diotima
    Datum:

    Guter Durchschnitt

    Eigentlich habe ich an dieses Tablet keine großen Erwartungen gestellt. Beim Inbetriebnehmen war ich jedoch positiv überrascht, wieviel dieses kleine Tablet leisten kann. Ich setze aber nicht voraus, dass so ein einfaches Gerät zum kleinen Preis, wie ein SamsungTablet oder ein Nexus verhält. Aber ich konnte flüssig damit arbeiten, selbst wenn mehrere Anwendungen liefen, beim testen eines animierten Hintergrundes hat sich das Tablet aufgehängt.
    Die Konfiguration war ohne Beschreibung möglich, und es war nach dem Auspacken direkt einsatzbereit und musste nicht mehrere Stunden geladen werden. Je nach Einsatz von ressourcen (auch verwendete Apps) ist der Akku rasch leer.
    Wifi wurde von alleine gefunden, nur Passwoerter eingeben, und schon konnte es losgehen.
    Zugegebenermaßen ist das Fehlen von Bluetooth ein echtes Manko, doch lässt sich einiges dank gewisser Syncfunktionen auch ohne großen Aufwand auf dem Tablet bereitstellen.
    Das Display ist klar und schick, das tablet liegt gut in der Hand.
    Ruckeln von Videos konnte ich nicht feststellen, aber ich ziehe es vor keine HD-qualität zu verwenden.
    An Apps ist das tablet im auslieferungszustand sinnvoll ausgestattet, auch gab es keine Probleme ungewollte Apps zu löschen.
    Als Einsteiger-Tablet bietet es viel Kompfort auch für ältere Nutzer, da sich die Schrift und die Appgröße einfach anpassen lassen
    Von mir gibt es 4 Sterne dafür.

  • Verfasst von: brama
    Datum:

    Keine vernünftige Betriebsanleitung

    Zur Inbetriebnahme ist die beigefügte Kurzanleitung zu dürftig. Eine andere gibt es jedoch nicht. So ist alles zu erarbeiten. Dadurch sinkt das Niveau des Tab. auf Minderqualität.

  • Verfasst von: Kucki631
    Datum:

    ich bin am Verzweifeln....brauche DRINGEND HILFE

    Ich habe mir auch das Trekstor SurfTab gekauft bekomm es einfach nicht zum laden...bleibt immer auf 33% stehen...das über 4 tage schon wer weiss rat...danke im voraus.

  • Verfasst von: GWausH
    Datum:

    Einfach nur Billig

    Im ersten Moment, scheint es ein brauchbares Tablet zu sein.. Aber nach einer Weile, fangen die Probleme an...

    Der vorinstallierte Launcher von ICS4 wurde bei mir mit dem NovaLauncher ersetzt.
    Es wurde eine Speicherkarte angeschafft. Formatiert und eingesetzt. Der installierte Dateimanager findet die Karte nicht. Also, andere Karte rein.. auch nicht auffindbar..
    In Foren, habe ich gelesen, das die Karte in irgendeinem MNT-Ortner sein soll.. Habe den Ordner gefunden.. Karte war da.. ABER: Kein Zigriff möglich..
    Dann wollte ich Need For Speed Most Wanted installieren.. Fehlermeldung: zu wenig Speicher !
    Plötzlich hatte es sich nicht mehr ins WLan eingebunden... Neustart.. und dann ging es wieder..
    Nach paar mal surfen, wieder WLan weg.

    Meine Meinung: Finger weg, von diesem billigen Schrott..
    Kauft was vernünftiges, dann habt Ihr kein Ärger..

  • Verfasst von: Berge
    Datum:

    Probleme mit USB Stick

    Hallo!

    Habe für meine Tochter das Tab breeze 7.0 gekauft und wir mussten feststellen dass ein anschließen eines USB Sticks keine offensichtliche Zugriffsmöglichkeit eröffnet.
    Zwar zeigt das Tab: USB is mounted – doch das war es aber auch.

    Kann mir jemand weiterhelfen den Stick auf dem Tab zu finden sowie zu öffnen und die Daten auf dem Tab zu speichern?

    Danke im Voraus.

  • Verfasst von: Aprilbeutel
    Datum:

    Schickes flottes kleines Spielzeug

    Absolut empfehlenswert. Gerade für die alltägliche Nutzung, Facebook, web.de, Nachrichten, Spiele etc. Play Store ist definitiv drauf ! Whats App mit ein paar kleinen Tricks auch ans laufen zu bringen. Nichts auszusetzen, Kaufen !

  • Trekstor SurfTab Breeze 7 Quad 3G schwarz
  • TrekStor SurfTab breeze 7.0 quad, 17,78 cm (7 Zoll Android-Tablet), Touch-
  • TrekStor Surftab breeze 7.0 quad 3G 17,7cm (7") 8GB black
  • TrekStor SurfTab breeze 7.0 quad 3G, 7'' IPS-Display, Quad-Core, 512MB RAM,
  • TrekStor Surftab breeze 7.0 3G quad 4GB Android schwarz
  • Trekstor SurfTab breeze 7.0 quad 3G black 8GB

Hinweis: Zu diesem Produkt als Gebrauchtware sind noch keine Kaufangebote vorhanden

Ältere Produkt-Einschätzung

Mobiles Endgerät sucht Bestimmung

Das Tablet Trekstor SurfTab breeze 7.0 quad ist im Herbst des Jahres 2014 als kleineres Exemplar unter zwei Modellgeschwistern des hessischen Hardwareherstellers Trekstor auf den Markt gekommen. Beide Vertreter der Kleinfamilie qualifizieren sich bestenfalls für die Einsteigerklasse und das kleinere der beiden Geräte hat selbst dort Mühe, mitzuhalten. Bei einer Bildschirmdiagonale von 7 Zoll bietet ein Display, dessen Auflösung den HD-Bereich nicht erreichen kann, keine zeitgemäße Qualität. Bei insgesamt 1.024 x 600 Bildpunkten ergibt die Berechnung einen Wert von etwa 169 Pixeln pro Zoll.

Zu sparsam ausgerüstet, um stark zu sein
Der Vergleich zeigt eine Bildqualität, die ungefähr halb so scharf ist wie die des zwischenzeitlich selbst nicht mehr neuen Retina-Displays von Apple. Immerhin bereitet der mager ausgestattete Bildschirm der zwar energieeffizienten, aber nur bedingt performanten Rechnerplattform keine größeren Ressourcenprobleme. Die Ausführung der Anwendungen liegt in der Verantwortung eines nicht näher benannten Chipsatzes, dessen Hauptprozessor mit der begrenzten Kraft von vier niedrig getakteten Cortex-A7-Kernen arbeitet. Die zugehörigen 512 Megabyte Arbeitsspeicher sind so knapp bemessen, dass ausreichend Leistungsfähigkeit für Multitasking und die Ausführung anspruchsvoller Aufgaben nicht zu erwarten ist.

Ein Smartphone als bessere Alternative
Der Hersteller bewirbt sein Tablet als guten Begleiter für Outdoor-Aktivitäten und führt zu diesem Zweck Merkmale wie GPS- und Kompassfunktion sowie das schlanke Design ins Feld. Mit seinen Abmessungen ist das Gerät in der Tat nur wenig größer als ein Smartphone. Gerade aus diesem Grund spricht aus technischer Sicht jedes Argument dafür, die Navigationsfunktionen einem insgesamt besser ausgestatteten Handy zu überlassen, gleichzeitig über die Telefonfunktion zu verfügen und sich den Transport von zwei Geräten zu sparen. Kunden, die das Tablet von Trekstor dennoch für den Betrag von 55 Euro bei Amazon bestellen möchten, geben das Gerät am besten im Kinderzimmer ab.

SurfTab breeze 7.0

Uninspiriertes Billig-Tablet

Eigentlich war es verwunderlich, dass das Unternehmen TrekStor nicht schon längst auf dem Tablet-Markt mitgemischt hat. Doch nun hat der für Festplatten, USB-Sticks und E-Reader bekannte Hersteller doch noch angekündigt, auf dem Tablet-Markt aktiv werden zu wollen. Bereits ab Ende September sollen drei preiswerte Modelle auf den Markt kommen, die bereits ab Werk mit Android 4.0 ausgestattet sind. Das SurfTab breeze 7.0 ist dabei mit Abstand das billigste, aber auch einfachste Geräte der Gruppe.

Standard-Chipsatz für Billiggeräte
Und leider kann das Gerät anders als seine beiden Geschwister nicht wirklich überzeugen. Denn ein Single-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktrate reißt heute niemanden mehr vom Hocker, ebensowenig wie ein 7-Zoll-Display mit der WVGA-Standardauflösung von 800 x 480 Pixeln, die selbst bei einfachen Mittelklasse-Smartphone bei halber Bildschirmgröße längst Usus ist. Da der schlichte Chipsatz des Tablets zudem nur von 512 Megabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird, dürften Denksekunden und kleinere Ruckler zumindest beim Betrieb mehrerer Apps nacheinander zum Alltag gehören.

Android 4.0, ansonsten aber uninteressant
Android 4.0 läuft auf Tablets zwar erheblich stabiler als die erste Tablet-Version 3.x, benötigt dafür aber auch erheblich mehr Systemressourcen, was den Arbeitsspeicher für Apps massiv einschränkt. Hinzu kommt, dass das SurfTab breeze 7.0 auf übliche Features wie einen GPS-Empfänger oder einen HDMI-Anschluss verzichtet, welche in diesem Segment helfen könnten, über die kleineren Performance-Schwächen hinwegzutäuschen. Doch die Sonderausstattung liest sich ausgesprochen mager: Da gibt es eine schlichte VGA-Frontkamera und einen USB-Host-Anschluss. Das war es dann auch schon.

Schwache Laufzeit
Auch die Laufzeit des Tablets ist nicht gerade üppig. Vier Stunden Surfzeit sind einfach für ein modernes Tablet zu wenig. Insbesondere dann, wenn das Gerät im Grunde nur für das Surfen im Internet zu nutzen ist. Ohne aktiviertes WLAN steigt die Laufzeit auf neun Stunden – nur dann ist das Gerät mangels Performance nutzlos. Selbst Angry Birds kommt auf solcher Hardware ins Ruckeln. Und so ist das TrekStor SurfTab breeze 7.0 selbst für 119 Euro ein Reinfall – es gibt einfach genügend Billig-Tablets, die in dieser Klasse schon HDMI & Co bieten. Selbst die beiden Geschwistermodelle ventos 8.0 und ventos 9.7 sind für rund 200 Euro erheblich besser ausgestattet – inklusive HDMI, Rückkamera, IPS-Display und viel stärkerem Akku.