amazon) sind jedoch Zweifel angebracht.
Die Festplatte selbst bietet nur 200 GB Speicherplatz, was nicht dem derzeitigen Standard von 500 GB entspricht. Dafür soll sie sehr robust sein: Ein Bewegungssensor veranlasst bei Erschütterungen, dass der Schreib-Lesekopf geparkt wird. Außerdem kann die Festplatte auch einmal leicht nass werden. Die Gummi-Ummantelung federt nicht nur Stöße ab, sondern hält die Platte trocken.
Sieht man einmal von solchen Outdoor-Qualitäten ab, fragt man sich trotzdem, ob sich der Preis für den versprochenen Datenschutz lohnt: 250 Euro sind für eine 200 GB-Platte nämlich weiß Gott kein Pappenstil, um nicht zu sagen: völlig überteuert. Aber die Sicherheit? Mein Kollege Christian hat vor zwei Monaten in einen Artikel über das Notebook P55-Pro von Samsung süffisant einen Link auf den Chaos-Computer-Club eingebauten – dort kann man lernen, dass Fingerprints keine allzu große Hürde für Profis darstellen. Günstige Containersoftware zum Verschlüsseln wiederum gibt es wie Sand am Meer, sogar kostenlos zum downloaden im Internet. Also, Toshiba: Warum soll ich 250 Euro für eine 200 GB-Festplatte ausgeben?
25.06.2008






















