Einschätzung unserer Autoren
Toshiba NB550D-112
Stromsparende Hardware
So arbeitet beispielsweise als Prozessor ein AMD C-60, dessen maximale Verlustleistung (TDP) lediglich bei neun Watt liegen soll. Natürlich muss man im Gegenzug akzeptieren, dass die mit 1,0 GHz taktende Zweikern-CPU in Sachen Performance keine Wunderdinge vollbringt. Wer sich mit den üblichen Netbook-Anwendungen (Office, Surfen, Fotos) zufrieden gibt, für den dürfte der Prozessor trotzdem allemal ausreichen. Als Grafik wiederum arbeitet eine AMD Radeon HD 6290, die direkt im Prozessor integriert ist und ebenfalls lediglich neun Watt verbraucht. Ansonsten bietet die Hardware eine 320 GByte große Festplatte und ein GByte RAM, wobei sich der Arbeitsspeicher auf die doppelte Kapazität erweitern lässt. Das 10,1 Zoll messende Display wiederum löst mit den üblichen 1.024 x 600 Bildpunkten auf, allerdings hat der Hersteller die Oberfläche leider nicht entspiegelt. Im Grunde ein klares K.O.-Kriterium, schließlich werden ungünstige Lichtverhältnisse und damit auch mobile Außeneinsätze dadurch zu einem echten Problem. An Schnittstellen gibt es HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, einen Kartenleser sowie drei USB-Buchsen. Von letzteren unterstützt dabei keine den modernen 3.0-Standard für flotte Datentransfers, auf dem Netbook-Markt ist dieses Feature jedoch ohnehin kaum verbreitet. Abgerundet wird das Paket schließlich von integriertem WLAN, außerdem kann der immerhin 1320 Gramm schwere 10-Zöller via Bluetooth 3.0 drahtlos mit Peripheriegeräten kommunizieren.
Beim Toshiba NB550D verspricht die Hardware eine gute Akkulaufzeit, die dadurch ermöglichte Mobilität wird durch das spiegelnde Panel jedoch leider wieder zunichte gemacht. Wer damit leben kann, findet das Netbook derzeit bei Amazon für rund 300 EUR.
Toshiba NB550D-119
Aktuelle AMD-Hardware
Konkret taktet der Zweikerner mit 1,0 GHz, verglichen mit dem kleineren C-50 wird allerdings auch die sogenannte Turbo-Core-Technik unterstützt. Soll heißen: Wird im täglichen Betrieb lediglich ein Rechenkern verwendet, so erhöht sich der Takt auf bis zu 1,33 GHz. In Sachen Performance eignet sich die CPU für die üblichen Netbook-Anwendungen (Office, Surfen, Diashows). Darüber hinaus ist der Prozessor mit einer AMD Radeon HD 6290 bestückt, die für die flüssige Wiedergabe von HD-Videos vollkommen ausreicht. Eine 320 GByte große Festplatte und ein etwas spärlicher Arbeitsspeicher (1 GByte RAM) runden die Hardware schließlich ab, wobei letzterer auf bis zu zwei GByte ausgebaut werden kann.
Das exakt 10,1 Zoll große Panel löst mit den üblichen 1.024 x 600 Bildpunkten auf, ist allerdings nicht entspiegelt. Ein klarer Nachteil, schließlich will man ein Netbook in erster Linie mobil nutzen. An Schnittstellen wiederum gibt es – neben einem analogen VGA-Port – eine digitale HDMI-Buchse, über die sich Bildmaterial in verlustfreier Datenqualität zu einem externen Display schicken lässt, einen Kartenleser sowie insgesamt drei USB 2.0-Schnittstellen. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, außerdem kann das Netbook via Bluetooth 3.0 drahtlos mit Maus, Tastatur und weiteren kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren. Auf ein modernes UMTS-Modul hat der Hersteller dagegen leider verzichtet.
Das in Metallic-Braun angebotene Toshiba NB550D-119 verspricht alles in allem eine solide Performance, allerdings ist das spiegelnde Panel ein echtes Ärgernis. Wer damit leben kann, findet das Netbook derzeit bei verschiedenen Internet-Tradern für rund 300 Euro.
Toshiba NB550D-111
Gewagtes Design
Ob die erhöhte Aufmerksamkeit der Mitmenschen hierbei tatsächlich dem Neid geschuldet ist oder ob die ungewöhnliche Farbgestaltung nicht doch eher für Belustigung sorgt, sei einmal dahin gestellt. Doch eins ist klar: Von der Masse kann sich das knapp 1.300 Gramm leichte Netbook dadurch zweifellos abheben. Was die technische Ausstattung betrifft, so erhält man die üblichen Features. Für den nötigen Antrieb sorgt ein AMD C-60, der über zwei Kerne verfügt, mit bis zu 1,33 GHz taktet und für die Bearbeitung der täglich anfallenden Office-Dokumente oder das Surfen im Netz völlig ausreichen sollte. Ebenfalls mit an Bord sind eine 320 GByte große Festplatte und ein etwas spärlich bestückter Arbeitsspeicher (1 GByte RAM), allerdings kann auf zwei GByte nachgerüstet werden. Im Prozessor steckt zudem eine AMD Radeon HD 6290, die HD-Videos und ähnlich anspruchslose Grafik-Tools ohne Probleme flüssig wiedergibt. Das 10,1 Zoll große Panel löst mit 1.024 x 600 Bildpunkten auf und ist nicht entspiegelt – was beim mobilen Einsatz durchaus zu Problemen führen kann. An Schnittstellen wiederum gibt es eine digitale HDMI- und eine analoge VGA-Buchse für den Anschluss eines externen Bildschirms, einen Kartenleser sowie drei USB 2.0-Buchsen. Ins World Wide Web geht es schließlich drahtlos per integriertem WLAN, außerdem kann das Netbook via Bluetooth 3.0 drahtlos mit Maus, Drucker oder sonstigen kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.
Auf ein UMTS-Modul und USB 3.0 muss man zwar verzichten, doch ansonsten präsentiert sich das Toshiba NB550D-111 durchaus solide aufgestellt. Wer zudem mit dem ungewöhnlichen Design leben kann, findet das Netbook derzeit bei verschiedenen Internet-Händlern für knapp 300 Euro.












