Bilder zu Toshiba Dynadock V

Produktbild Toshiba Dynadock V
Produktbild Toshiba Dynadock V

Tos­hiba Dyna­dock V

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Schrumpf­kur für die Dockings­ta­tion

dyna1 blogAuf der diesjährigen (2010) CES in Las Vegas hatte Toshiba auch ein weiteres, neues Exemplar seiner allseits gelobten Dockingstation Dynadock im Gepäck. Die durch den Produktzusatz V von seinen Vorgänger unterscheidbare Dockingstation hat in den Entwicklungslabors von Toshiba eine Schrumpfkur hinter sich gebracht. Doch keine Angst: Geschrumpft sind nur die Abmessungen der Dyndadock V, und zwar um die Hälfte der Höhe und rund ein Drittel um die Hüfte herum, jedoch nicht die Ausstattung.

dynaDenn diese ist für eine Dockingstation zur Anschluss-Erweiterung eines Notebook nach wie vor exquisit. Vorhanden sind vier USB-Ports und ein weitere „Sleep-and-Charge“-USB-Port, an dem ein mobiles Endgerät aufgeladen werden kann, auch wenn das Notebook selbst ausgeschaltet ist, dazu noch eine LAN-Schnittstelle und ein 3,5-Zoll Audio-In/Out-Anschluss. Highlight ist aber sicherlich der eingebaute DisplayLink DL-165-Chip, mit dem sich ein zusätzlicher DVI (oder auch VGA-) Monitor mit einer Full-HD-Auflösung füttern lässt (1.920 x 1080 Pixel), und dies allein über die USB-Schnittstelle.

Die Installation unter Windows soll ebenfalls problemlos verlaufen, Mac-User hingegen haben nichts von der Dynadock V, können sich also die 119 Dollar, die Toshiba für die Dockingstation haben will, sparen oder in ein anderes Gerät investieren.

von Wolfgang

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