Ther­mal­take V14 Pro

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ohne Endnote

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Unser Fazit

Roter Schön­ling sorgt für Wir­bel

Thermaltake sorgt mit seinem neuen Prozessor-Kühler V14 Pro für Aufsehen. Zwei riesige Fächer aus 98 Kupferlamellen leuchten dem Betrachter rot entgegen. Die Verbindung der Lamellen zur doppelt verspiegelten Bodenplatte wird über sechs Vollkupfer-Heatpipes hergestellt, die eine Gesamtlänge von 173 Zentimeter erreichen. Mittig, also zwischen den beiden Fächern, sitzt der rahmenlose 140 x 30 Millimeter große Lüfter, der über blaue LEDs verfügt und nie unangenem laut wird.

Der rote Schönling sorgt aber nicht allein für Staunen wegen seiner imposanten Erscheinung. Die Thermaltake Ingenieure haben all ihr Wissen in den Nachfolger des V1-Kühlers fließen lassen, damit ein Höchstmaß an Kühleffizienz erreicht werden kann. Während der V1 noch mit maximal 2.000 Umdrehungen arbeitete, braucht der V14 Pro nur noch knapp 1.600 Umdrehungen, um seine maximale Kühlleistung zu erlangen. Letztere kann sich im großen Feld der Konkurrenz jedoch sehen lassen. Alle Leistungstests absolvierte der insgesamt 161 Millimeter hohe Kupferriese mit Bravour und macht ihn zu einem der besten Prozessor-Kühler. Thermaltake hat ein sehr informatives Produktvideo bei Youtube eingestellt, das Sie sich weiter unten ansehen können.

Als unverbindliche Preisempfehlung nennt Thermaltake für den V14 Pro rund 60 Euro, was bei einem Gesamtgewicht von über 800 Gramm und der aufwendigen Lamellen-Fächer nicht zu viel sein dürfte – die neidischen Blicke vieler Modder können einem da sicher sein.

von Christian

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