Thermaltake Tt-eSports Challenger Pro Test

(Tastatur)
Thermaltake Tt-eSports Challenger Pro

sehr gut (1,3) 3 Tests 04/2011

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Produktdaten:
  • Anschluss: Kabelgebunden
  • Schnittstelle: USB
  • Tastentechnik: Membrantasten
  • Typ: Gaming-Tastatur
  • Features: Handballen … mehr Infos

Hartware.net
4/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Bei dem Challenger Pro für etwas mehr als 50 Euro handelt es sich um die erweiterte Ausgabe des kleinen Bruders. Das Challenger Pro Gaming Keyobard ergänzt das Challenger durch zusätzlichen Tasten, den zweiten USB-Port und die Hintergrundbeleuchtung.“

Digitale Generation
2/2011
Einzeltest
90%

„Silver Award“

„Die Pluspunkte der Challenger Pro sind vielfältig: Gute Verarbeitung, Kleiner Preis, innovative Features, Makro-Tasten, Beleuchtung, USB-Anschlüsse, austauschbare Tasten und eine passende Ergonomie. Dafür gibt es eine klare Kaufempfehlung – insbesondere für Gaming-Fans. Zudem vergeben wir den Silver-Award für das starke Preis-/Leistungsverhältnis.“

Hardwareluxx.de
2/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Durchaus gelungen ist dagegen die Gestaltung der Tastatur an sich, alle Tasten sind, durch die Hintergrundbeleuchtung auch im Dunklen, sehr gut erkennbar. Das abnehmbare USB-Kabel sorgt dafür, dass man, sollte man die Tastatur beispielsweise auf eine LAN-Party transportieren, auf keine lästigen Kabel achten muss. Der Lieferumfang fällt auch recht üppig aus, so ist die Tasche der Tastatur zum Transport bestens geeignet. Auch die austauschbaren Tasten machen einiges her ...“

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Einschätzung unserer Autoren

Thermaltake Tt-eSports Challenger Pro
Tastaturlüfter sorgt für kühle Hände

Unter dem Label Tt-eSports vertreibt Thermaltake in Kürze auch in Deutschland die Challenger Pro Tastatur. Das auf den ersten Blick Besondere oder zumindest in die Augen fallende an dem Gamer-Keyboard ist der kleine 30-Millimeter-Lüfter, der wahlweise rechts oder links am oberen Gehäuserand angebracht wird und mit 6.000 Umdrehungen pro Minute und einer Lautstärke von 21,7 dB für trockene, weil gekühlte Hände während des Spiels sorgen soll. Das Feature ist originell, aber ob es tatsächlich außer kühlen Fingerkuppen einen nennenswerten Vorteil bringt, bleibt abzuwarten. Ein profundes Urteil ist erst von den kommenden (Praxis-) Tests zu erwarten.

Halten wir uns deshalb lieber an die weiteren, die eher technisch-praktischen Features der Challenger Pro. Zu ihnen gehört aus Gamersicht sicherlich die Möglichkeit, im internen, 64 kB großen Speicher drei Profile anzulegen, zwischen denen direkt am Keyboard per Tastendruck gewechselt werden kann. Außerdem stehen sechs Tasten für die Belegung mit Makros sowie Multimedia-Tasten für die Steuerung der Audio-Untermalung bereit.

Mithilfe zweier Dummy-Tasten wiederum können Windows-Steuerungstasten blockiert werden, damit Missgeschicke während der Spielsession in Zukunft ausgeschlossen sind. Acht Tastenkappen wiederum ermöglichen es, die wichtigen WASD beziehungsweise Pfeiltasten farblich zu markieren. Apropos Farbe: Die Challenger Pro ist auch mit einer Hintergrundbeleuchtung ausgerüstet.

Zwei USB-Anschlüsse und ein Kabelmanagement runden die Ausstattung der Challenger Pro ab, die in den Staaten mit 69 Dollar ausgepreist ist. Hierzulande kommt sie im Juni 2010 auf den Gabentisch des Gamers.