Erfahrene Fotografen wissen wie schwierig es ist alle Ausrüstungsgegenstände, die man für eine Fototour braucht, mit sich zu führen und in der die richtige Situation das passende Zubehör griffbereit zu haben. Die amerikanische Firma Tamrac hat ein neues Modell von Rucksack-Tasche entwickelt, das sich gerade dadurch auszeichnet, dass man schnell auf die darin befindlichen Gegenstände zugreifen kann, die Zuma 7.
Die 27 x 13 x 30 Zentimeter des Rucksacks bieten viel Raum, um die Ausrüstung zu verstauen: Eine Kamera, mehrere Objektive, ein Mini-Stativ und ein iPad oder Netbook bis zu 10 Zoll soll man darin unterbringen können. Viele Zusatzfächer lassen zudem Platz für weiteres Zubehör oder persönliche Sachen. Auch das Gewicht von 1.077 Gramm scheint in einem guten Rahmen zu liegen. Die Handhabung der Zuma7 verspricht komfortabel und einfach zu sein: Beim Abnehmen eines der Schultergurte kann man bequem den Rucksack auf die Brust drehen und an die Seitentaschen kommen. Zusatzfächer für Speicherkarten oder für die Objektivdeckel sind an beiden Seitentaschen
angebracht. Über einen großen Deckel gelangt man zum Frontfach des Rucksacks, in dem man gut das sonstige Zubehör unterbringen kann. Das Kamerafach ist komplett gepolstert und soll der Kamera maximalen Schutz bieten. Die Innen-liegenden Taschen sind durchsichtig und sollen für eine gute Übersicht sorgen (so genannte Windowpane-Mesh Fächer). Da der Fotorucksack für Außeneinsätze konzipiert ist, verfügt er auch über einen abnehmbaren Regenschutz und einen wasserdichten Reißverschluss.
Die Tamrac-Fototaschen insgesamt haben von den Käufern bislang eine sehr gute Resonanz erhalten, was zu der Prognose Anlass gibt, dass auch die Zuma-7 ihre Käufer zufriedenstellen dürfte. Parallel zur Zuma Sieben sind noch zwei weitere Modelle dieser Reihe erschienen: der Daybag Zuma 2 und eine Schultertasche mit der Nummer 4. Die Preise dieser neuen Produkt-Serie wurden bislang noch nicht bekannt gegeben.
01.07.2011




























