Wer sich für den i-SET 200 S entscheidet, der bekommt einen einfachen DVB-S-Receiver für alle frei empfangbaren Sender in SD-Auflösung. Pluspunkte gibt es für den Netzschalter, mit dem sich das Gerät vollständig von der Stromversorgung trennen lässt.
Der i-SET 200 S unterstützt die DiSEqC-Protokolle 1.0, 1.1, 1.2 und USALS, empfiehlt sich also für den Einsatz an einer motorgetriebenen Drehanlage und als Einkalbellösung. Er besitzt 4000 Programmspeicherplätze und ist für die Satelliten Astra, Hotbird und Türksat vorprogrammiert. In Sachen Komfort darf man sich auf einen elektronischen Programmführer, auf acht individuell organisierbare Favoritenlisten und auf einen Timer mit acht programmierbaren Ereignissen freuen. Das Gerät ist SatcoDX-kompatibel, bringt die Satelliten-Frequenzlisten also regelmäßig auf den aktuellen Stand. Anschluss zum Fernseher findet der Receiver entweder über die Scart-Buchse oder über einen Composite-Video-Ausgang und passende analoge Audio-Ausgänge. Der i-Set 200 S ist 21 Zentimeter breit, 13,3 Zentimeter tief, 4,4 Zentimeter hoch und wird mit einer Fernbedienung ausgeliefert, der man eine Taste für den Sprung zum letzten Programm spendiert hat.
Ist man auf der Suche nach einem einfachen Sat-Receiver, der zwar die freien, nicht aber die verschlüsselten SD-Sender empfängt, dann ist der SVS Skyvision sicher keine schlechte Wahl. Zum Preis macht der Hersteller leider keine Angabe, wirklich teuer dürfte das Gerät allerdings nicht werden.
30.03.2010


