gut (2,2)
6 Tests
07/2010
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- Typ: Audio-Interface
- Schnittstelle: USB
Heft 5/2010 8 Produkte im Test |
„gut“
Preis/Leistung: „gut“ „So ganz passt das Steinberg CI 2 nicht in dieses Testfeld, denn es ist mehr als ein bloßes Interface: Es ist ein komplettes Hardware-Studio in Mini-Ausführung, ideal für die Zusammenarbeit mit der Cubase-Software von Steinberg - und für diesen Zweck auch zu empfehlen.“ |
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Heft 5/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Das Audio-Interface des CI2 selbst ist ohne Tadel ... Negativ ist uns aufgefallen, dass ein separater Line-Eingang fehlt und dass beim Wechseln der USB-Buchse der Treiber erneut installiert wird. Auch die Registrierung der Software bei Steinberg ist unnötig kompliziert.“ |
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2/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Wer weder Interface noch Software besitzt, bekommt hier ein nettes Einstiegspaket bestehend aus einfachem Interface, rudimentärer Fernsteuerung und einem Low-End-Cubase. Wer mehr Klang braucht, oder weniger Fernsteuerung, sollte sich aber auch mal bei der in der Sparte großen Konkurrenz umschauen.“ |
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Heft 12/2009 Einzeltest |
4 von 6 Punkten
„... Der CI2 inklusive Cubase AI 5 ist zwar eine solide Einsteigerlösung für Sänger und Songwriter, dem ambitionierten Musiker und Produzenten aber wird das System sicher schnell zu eng.“ |
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Heft 1/2010 Einzeltest |
„gut“ (Economyklasse)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Das CI 2 Audio-Interface von Steinberg wuchert ordentlich mit den Pfunden des Advanced Integration Konzepts. Es wartet mit guten bis sehr guten klanglichen Eigenschaften auf und bietet komfortable und teils geniale Features, die das Bedienen eines Soft- und Hardware-Verbunds zu einem wahren Vergnügen macht. ...“ |
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12/2009 Einzeltest |
1 Stern („gut")
„Plus: sehr günstiges Bundle aus Sequenzer, Audio-Interface und Controller; sehr intuitive, einzigartige Control-Funktion dank ‚AI-Knob‘; insgesamt gute Klangqualität; ‚Action Pad‘ ermöglicht Abrufen wichtiger Recording-Funktionen durch (optionalen) Fußschalter; latenzfreies Input-Monitoring möglich; kompakte Abmessungen, leicht; kein Netzteil notwendig. |
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Aufnahmeleiter VIDEOAKTIV 5/2010 - kann, mag auch zum noch günstigeren US-122 MK II greifen. Rundum empfehlenswert! Wer sich wundert, dass der Software-Gigant jetzt auch Hardware anbietet: es resultiert nicht zuletzt daraus, dass der erfahrene Audio-Spezialist Yamaha Steinberg übernommen hat. Das CI 2 ist genau betrachtet mehr als ein bloßes Audio-Inter face, obwohl es kaum größer ist als das Tascam-Gerät. Denn im kompakten Pult steckt zusätzlich ein Hardware-Controller, über dessen Schalter und Regler sich die
Steinberg CI2 AI-USB-Studio Beat 12/2009 - Nach dem DAW-Controller CC121 und den Oberklasse-Interfaces MR816 stellt Steinberg mit dem „CI2 Advanced Integration USB Studio“ bereits die dritte gemeinsam mit der Mutterfirma Yamaha umgesetzte Hardwareentwicklung vor, die diesmal zielgerichtet den Recordingeinsteiger im Heimstudio ansprechen soll. Technik Gleich auf den ersten Blick fällt die vorbildliche Verarbeitung des CI2 ins Auge, denn das Interface steckt zwar in einem gefälligen Kunststoffgehäuse, verbirgt sein Inneres aber zusätzlich
Tests zu ähnlichen Produkten: Focusrite Saffire 6 USB, Olympus LS-11, Olympus VN-5500, Tascam US-144MKII, Earthworks 1022 Mikrofon-Vorverstärker, Millennia HV-3R Mikrofon-Vorverstärker, Schoeps VSR5 Mikrofon-Vorverstärker, Native Instruments Audio 2 DJ, Sony PCM-M10, Behringer UCA222.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
musik-schmidt.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Steinberg Ci2 Advanced Integration USB audio interface.
Test-Fazit zu Steinberg Ci2 Advanced Integration USB audio interface
Sechs Magazine beurteilten die Recording-Komponente und gewannen dabei überwiegend einen positiven Eindruck.
Die beste Bewertung war die Note „gut“ (Economyklasse), die
die Zeitschrift professional audio
der
Steinberg Ci2 Advanced Integration USB audio interface in
ihrer Ausgabe 1/2010 verlieh. Wie teuer ein Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist, gibt die Preisleistungsnote an. In Bezug darauf erhielt die Recording-Komponente von der Zeitschrift VIDEOAKTIV in der Ausgabe 5/2010 die Note „gut“.
Das negativste Urteil der Testredaktionen ist ein
4 von 6 Punkten von der
Zeitschrift Beat (12/2009).





