SpeedLink plant laut eigenen Angaben, noch dieses Jahr ein Eingabegerät auf den Markt zu bringen, über das sich der PC per Fingergesten steuern lässt. Das Multitouch Trackpad wird es in einer USB- sowie in einer kabellosen Version geben, Letztere richtet sich unter anderem auch an Besitzer eine Heimkino-Anlage.
Das Trackpad wird sich, wie SpeedLink angekündigt hat, auf komplexe Gestensteuerung verstehen, mit denen sich etwa Bilder drehen und zoomen oder Alben durchblättern lassen. Unter anderem deswegen soll sich das Eingabegerät wunderbar etwa für Präsentationen eignen. Darüber hinaus dient es natürlich auch als ganz normaler Mausersatz. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass es sinnvoll ist, ein Trackpad lediglich für bestimmte Arbeiten am PC zu benutzen und parallel dazu nicht auf eine Maus zu verzichten, da mit ihr die Navigation leichter fällt und auch präziser steuerbar ist.
Das Design wiederum ist schon kurz nach der Präsentation durch SpeedLink auf teilweise herbe Kritik gestoßen. Nicht nur, dass es in einem glänzenden, mit Klavierlack überzogenen Gehäuse steckt, war dabei der Anlass. Vielmehr muss sich das SpeedLink einen Vergleich mit dem Magic
Trackpad von Apple gefallen lassen, ein Vergleich, bei dem es in Sachen Design natürlich nur schlechter abschneiden konnte.Die genauen Maße wiederum sind noch nicht bekannt, es ist allerdings zu vermuten, dass das Trackpad so klein ausfallen wird, dass es locker als relativ unauffälliges Zusatzgepäck in eine Notebook-Tasche gesteckt werden kann. Die kabellose Version soll außerdem speziell Besitzer von Home-Theatre-PCs ansprechen, die von der Couch aus ihren Rechner steuern möchten.
Kosten soll das Eingabegerät für Fingerfertige in der Wireless-Version 40 Euro, die USB-Variante kommt auf 25 Euro. Dass sich das weniger ausgefeilte Design auch positiv auszahlen kann, belegt ein Vergleich mit dem Magic Trackpad von Apple, für das immerhin rund 65 Euro (Amazon) fällig werden.





















