Einschätzung unserer Autoren
Sony Vaio VPC-Z21V9E
Inklusive Solid State Drive
Im Unterschied zu einer normalen Festplatte besteht eine SSD nicht aus kleinen mechanischen Teilen wie Lese- oder Schreibkopf, sondern aus sogenannten Flashspeicher-Bausteinen. Für den Anwender ergeben sich daraus zwei entscheidende Vorteile. Da auf mechanische Bauteile verzichtet wird, arbeitet eine SSD zum einen vollkommen geräuschlos. Zum anderen ist ein Flash-Laufwerk deutlich robuster gegenüber Erschütterungen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass SSDs extrem schnell auf Daten zugreifen können. Selbst anspruchsvolle Programme starten dadurch deutlich flotter, zudem benötigt das installierte Betriebssystem weniger Zeit beim Hochfahren. Gerade leichte Subnotebooks wie das Z21, die häufig im hektischen Geschäftsalltag eingesetzt werden, profitieren von den genannten Vorteilen enorm. Auch was die weitere Ausstattung anbelangt, kann das Modell voll überzeugen.
Für den nötigen Antrieb des 1.175 Gramm leichten Notebooks sorgen acht GByte RAM und ein leistungsstarker Intel Core i7-2620M, der im Turbo Bosst mit bis zu 3,4 GHz rechnet. Die Grafikverarbeitung übernimmt eine integrierte Intel HD Graphics 3000, außerdem sind die wichtigsten Schnittstellen an Bord, also HDMI, VGA, Kartenleser und USB 3.0. Gleichzeitig lässt sich über diesen USB-Port ein optional erhältlicher Power Media Dock anschließen, der je nach Ausstattung weitere Schnittstellen (USB, VGA, HDMI), eine dedizierte Grafikkarte (AMD Radeon HD 6650M) und ein Blu-ray-Laufwerk zur Verfügung stellt. Ins Netz geht es per WLAN oder UMTS, Bluetooth ist ebenfalls an Bord. Abgerundet wird das Paket schließlich von einem 13,3 Zoll großen LED-Panel, der mit 1.600 x 900 Bildpunkten auflöst.
Unterm Strich ist das Sony Vaio VPC-Z21V9E erstklassig aufgestellt. Entsprechend gestaltet sich allerdings der Preis: Für das Notebook verlangt der Hersteller 3.000 Euro, für das Erweiterungsmodul bis zu 500 Euro.



