Sony Vaio VPC-​SB Test

  • 18 Tests
  • (9 Meinungen)

  • Mul­ti­me­dia-​Note­book

Gut

2,1

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  • Vaio VPC-SB1B9E/B

    Vaio VPC-SB1B9E/B

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (2,84)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Platz 3 von 8
    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1Z9E

    • Erschienen: 01.07.2011 | Ausgabe: 8/2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (83 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1V9E

    „Das Vaio eignet sich sehr gut für den mobilen Geschäftseinsatz. Es ist ausgezeichnet verarbeitet, liefert genug Leistung und ist ausgesprochen leicht.“

    • Erschienen: 01.07.2011 | Ausgabe: 8/2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (5 von 5 Punkten)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1A9E

    „Das kompakte und leichte Sony VAIO VPCSB1A9E ist schnell und sehr gut ausgestattet, aber mit knapp 2000 Euro auch sehr teuer. Der einzige Malus des flachen VAIO VPCSB1A9E ist der bei voller CPU-Last unangenehm schrille Lüfter.“

  • ohne Endnote

    7 Produkte im Test
    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1A9E

    „Sony packt in das flache Vaio SB unter anderem einen flotten Grafikchip, ein Blu-ray-Laufwerk und eine schnelle SSD.“

  • „sehr gut“ (5 von 5 Sternen)

    „Testsieger“

    Platz 1 von 4
    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1S1E

    „Testsieg für Sony dank moderner, überkompletter Ausstattung, XXL-Akkulaufzeit und wohlfeiler Preisgestaltung.“

    • Erschienen: 31.05.2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,8)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB4L1E

    • Erschienen: 02.04.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB4X9E

    • Erschienen: 15.11.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,3)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB3L9E

    • Erschienen: 13.09.2011
    • Details zum Test

    „gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB2L1E

    • Erschienen: 12.08.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (8,2 von 10 Punkten)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1A9E

    „Mit leistungsfähigen Komponenten sowie einem ausgefeilten Akku- und Zubehör-Konzept eignet sich das Sony Vaio VPC SB 1A9E/B für Anwender, die lange Laufzeiten und hohe Performance in einem Gerät benötigen. Dank WLAN, Bluetooth und 3G-Modul bleibt man überall online.“

    • Erschienen: 26.07.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB2L1E

    • Erschienen: 06.07.2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,85)

    Preis/Leistung: „teuer“

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1Z9E

    • Erschienen: 23.06.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1S1E

    „Mit unter zwei Kilogramm liefert das Sony Vaio VPC-SB1S1E auch unterwegs genug Leistung für die meisten Anwendungen - und bringt auch die nötige Akkulaufzeit mit. Allerdings könnte man für den Preis des Geräts auch zwei bis drei gute Netbooks anschaffen ...“

    • Erschienen: 22.06.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1S1E

    • Erschienen: 06.06.2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Vaio VPC-SB1B9E/B

    „Wer mit der hohen Last-Lautstärke leben kann, findet im Sony Vaio VPC-SB1B9E/B einen mobilen Begleiter mit einer erstklassigen Ausstattung, einem matten Display und einer üppigen Leistung. Leider lässt sich Sony das Vaio SB1 aber auch ordentlich bezahlen.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,7 Sterne

9 Meinungen in einer Quelle

5 Sterne
5 (56%)
4 Sterne
2 (22%)
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1 Stern
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3,7 Sterne

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Unser Fazit

Zu teuer

Wer sich für das Sony Vaio VPC-SB4M9E entscheidet, muss im Internet derzeit satte 1.000 Euro auf den Tisch legen. Zu viel, wie ein Blick aufs Datenblatt beweist. Vor allem in puncto Hardware hätte das japanische Unternehmen eine Schippe drauflegen können.

Sicher, der verbaute Zweikerner Core i3-2350M von Intel hat seine Qualitäten. Er taktet mit 2,3 GHz und stellt genügend Power bereit, um ausreichend schnell Fotos zu bearbeiten oder Dateien in andere Formate umzuwandeln. Zu den genannten Konditionen gibt es allerdings genügend Notebooks, die mit einem noch flotteren Modell aus Intels Core i5- oder i7-Reihe bestückt sind. Ansonsten bietet die Hardware sechs GByte RAM, eine 640 GByte große Festplatte und eine HD Graphics 3000. Hinzu kommt mit der AMD Radeon HD 6470M eine dedizierte Grafik, die allerdings nur zur Einsteigerklasse gehört. HD-Videos sind damit natürlich drin, Spiele hingegen eher nicht.

Das Panel misst 13,3 Zoll, löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist Teil der „Vaio Plus“-Kategorie. Letzterer bescheinigt Sony eine reflexionsarme Oberfläche, auf der „Bilder auch draußen gut erkennbar“ sein sollen. Das klingt reichlich nebulös. Bei einem komplett entspiegelten Display jedenfalls hätte das Unternehmen sicher anders formuliert. An Schnittstellen wiederum gibt es HDMI, VGA, einen Kartenleser sowie drei USB-Ports, von denen einer den 3.0-Standard unterstützt. Flotte Datentransfers sind also möglich. Ins Netz geht es schließlich per WLAN nach 802.11 a/b/g/n, zudem kann der 1.720 Gramm leichte 13-Zöller via Bluetooth 3.0 kabellos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-SB4M9E sieht gut aus und hat einen ordentlichen Prozessor im Gepäck, allerdings ist der aufgerufene Preis einfach zu hoch. Wer etwas Zeit mitbringt, findet hier für weniger Geld sicher einige vergleichbare Alternativen.

von Stefan

Mäßi­ger Pro­zes­sor

Das Vaio VPC-SB4L1E sieht gut aus und hat eine moderne Anschlussleiste im Gepäck, dafür hat Sony an der Hardware gespart: Mit an Bord ist ein Intel-Prozessor, der sich für anspruchsvollere Jobs erfahrungsgemäß etwas Zeit nimmt.

Konkret handelt es sich um einen Core i3-2350M. Er verfügt über zwei Kerne und taktet mit 2,3 GHz, wobei die Performance in der unteren Mittelklasse anzusiedeln ist. So können Verbraucher ohne Probleme Office-Dokumente erstellen, durchs Netz surfen oder Filme abspielen, bei härteren Anwendungen muss man jedoch Geduld mitbringen. Zu denken wäre hier etwa an die Konvertierung von Videodateien. Ebenfalls schade: Der Prozessor unterstützt keinen Turbo Boost zur automatischen Übertaktung. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte und mit der AMD Radeon HD 6470M eine externe Grafik. Letztere ist kaum spielefähig und für ein Subnotebook im Grunde überflüssig.

Das Panel misst 13,3 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf, zur Gestaltung der Oberfläche gibt es hingegen keine konkreten Infos. Zwar spricht Sony davon, dass der Bildschirm auch „draußen gut erkennbar“ sei. Allerdings ist diese Aussage reichlich nebulös. Würde es sich um ein komplett entspiegeltes Panel handeln, hätte das Unternehmen sicher anders formuliert. An Schnittstellen wiederum gibt es einen SDXC-fähigen Kartenleser, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein größeres Display, VGA und drei USB-Buchsen. Von letzteren unterstützt dabei eine den 3.0-Standard für flotte Datentransfers. Ins Netz geht das 1.720 Gramm leichte Notebook per WLAN, außerdem gehört Bluetooth 3.0 zur Ausstattung.

Mobile Subnotebooks sollten eigentlich ein mattes Panel haben, von daher macht das Sony Vaio VPC-CB4Z1E ein eher mäßigen Eindruck. Auch die CPU könnte etwas leistungsfähiger sein. Schließlich muss man für das Notebook derzeit im Internet satte 800 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

Mäßi­ges Preis-​Leis­tungs­ver­hält­nis

Das neue Vaio VPC-SB3X9E hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Der Prozessor verspricht eine gute Performance, allerdings wurde auf ein mattes Panel und ein schnelles Solid State Drive (SSD) verzichtet. Die bei Amazon derzeit aufgerufenen Anschaffungskosten (knapp 1.050 Euro) erscheinen deshalb kaum angemessen.

Konkret arbeitet als CPU ein leistungsfähiger Intel Core i5-2430M, der über zwei Kerne verfügt, seinen Rechentakt im Turbo Boost auf bis zu 3,0 GHz (1 Kern) hochtreiben kann und mit datenintensiven Anwendungen gut zurechtkommen sollte. HyperThreading wird ebenfalls unterstützt, den beiden physischen Kernen werden also bei Bedarf zwei weitere virtuelle hinzugefügt. Bei den sonstigen Hardwarekomponenten nennt Sony eine AMD Radeon HD 6470M, satte acht GByte RAM sowie eine 500 GByte fassende SATA-Festplatte. Eine robuste und schnelle SSD als Ergänzung wäre hier zweifellos schön gewesen, nicht nur aufgrund des gesalzenen Preises. Schließlich werden leichte Subnotebooks in erster Linie für die mobile Nutzung produziert.

Was die weitere Ausstattung anbelangt, so bietet der knapp 2,4 Zentimeter flache und 1.750 Gramm leichte Laptop ein 13,3 Zoll großes Panel, das mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auflöst und zudem nicht entspiegelt ist. Ungünstige oder permanent wechselnde Lichtverhältnisse – zum Beispiel während einer Zugfahrt – werden dadurch zu einem echten Problem. Ansonsten gibt es die üblichen Schnittstellen, also HDMI für die verlustfreie Datenübertragung zu einem externen Display, VGA und einen multiplen Kartenleser. Eine der drei USB-Buchse unterstützt zudem den modernen 3.0-Standard für zügige Datentransfers. Ins Netz geht es per WLAN, der Funkstandard Bluetooth 3.0 wird ebenfalls unterstützt.

Unterm Strich kann sich die verbaute CPU beim Sony Vaio VPC-SB3X9E absolut sehen, in puncto Display und SSD hätte der Hersteller jedoch durchaus eine Schippe drauflegen können. Wer etwas Zeit mitbringt, kann hier nach einige Alternativen mit besserem Preis-Leistungsverhältnis suchen.

von Stefan

Optik ist nicht alles

Mit dem Vaio VPC-SB3M9E bringt Sony ein neues Subnotebook auf den Markt, das mit seinem mattschwarzen Gehäuse zwar überzeugen kann, angesichts der saftigen Anschaffungskosten – knapp 1.000 Euro beim Otto-Versand – in Sachen Hardware jedoch eher schwach ausgestattet ist.

Zugegeben, die verbauten Komponenten haben natürlich ihre Qualitäten. Allerdings findet man Vergleichbares heute bereits in weit günstigeren Notebooks. So hat sich Sony beim Prozessor für einen ordentlichen Intel Core i3-2330M entschieden, der über zwei physische Kerne verfügt und dank HyperThreading bis zu vier Jobs gleichzeitig erledigt. Allerdings unterstützt die CPU kein automatisches Hochtakten unter Volllast, besser bekannt unter dem Namen Turbo Boost. Stattdessen muss man sich mit einem Basistakt von 2,2 GHz zufrieden geben. Abgerundet wird die Ausstattung von vier GByte RAM, einer 500 GByte großen Festplatte und einer AMD Radeon HD 6470M, die zum Einsteigersegment gehört und für Spiele kaum geeignet ist.

Ansonsten bietet das Notebook ein 13,3 Zoll großes, nicht entspiegeltes Panel mit mäßiger Auflösung (1.366 x 768 Pixel), einen digitalen HDMI-Ausgang zum Anschluss eines externen Displays, einen VGA-Port und den obligatorischen Kartenleser. Eine der insgesamt drei USB-Buchsen unterstützt zudem den modernen 3.0-Standard, mit dem sich große Datenpakete – zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera – zügig auf das Notebook überspielen lassen. Im Netzwerkbereich wiederum sind WLAN und Bluetooth 3.0 an Bord, das knapp 2,4 Zentimeter flache und 1.7500 Gramm leichte Notebook kann also immerhin drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Wie gesagt, schick ist es in der Tat, das Sony Vaio VPC-SB3M9E. Der gesalzene Preis erscheint angesichts der konkreten Ausstattung allerdings kaum angemessen. Wer etwas Zeit mitbringt, findet hier sicher einige günstige Alternativen mit vergleichbarer Hardware.

von Stefan

Gra­fik­wech­sel per Knopf­druck

Wer beim neuen Sony Vaio VPC-SB3L9E zwischen interner und externer Grafik wechseln möchte, kann sich die umständlichen Konfigurationen sparen. Der Grund: Oberhalb der Tastatur befindet sich eine Taste, mit der man das Ganze wesentlich einfacher regeln kann.

Für Anwender ergibt sich dadurch vor allem ein handfester Vorteil. Sofern man lediglich ein Video laufen lässt, Office-Dokumente bearbeitet oder die Urlaubsfotos anschauen möchte, lässt sich per Knopfdruck einfach die Intel HD Graphics 3000 aktivieren. Wird mehr Power verlangt, zum Beispiel für ein PC-Game, können Verbraucher wiederum bequem zur eingebauten AMD Radeon HD 6470M wechseln. Das reduziert die Wärmeentwicklung des Notebooks und spart vor allem ordentlich Strom. In Sachen Leistungsfähigkeit ist die externe Grafik eher dem Einsteigersegment zuzuordnen, das heißt, anspruchsvollere Spiele mit hohem Datendurchsatz laufen – wenn überhaupt – nur bei deutlich reduzierten Detailstufen. Ansonsten bietet die Hardware eine 500 GByte große Festplatte, vier GByte RAM und mit dem Intel Core i3-2330M einen zügigen Zweikern-Prozessor, der dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt. Zwar unterstützt die CPU keinen Turbo Boost, doch für die schnelle Bearbeitung der täglichen Anwendungen (Office, Surfen) sollte der Basistakt (2,2 GHz) vollkommen ausreichen. Das 13,3 Zoll große Panel wiederum löst mit gewöhnlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auf und ist glücklicherweise entspiegelt. Selbst ungünstige Lichtverhältnisse beim mobilen Einsatz werden dadurch nicht zum Problem. Abgerundet wird das Paket von einer modernen Anschlussleiste inklusive HDMI und USB 3.0 sowie einem integrierten WLAN-Modul, außerdem kann das Notebook via Bluetooth drahtlos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Die einfache Deaktivierung der externen Grafik ist unterm Strich zweifellos Pluspunkt, vor allem, wenn man auf Games ohnehin verzichten kann. Bei Amazon wird das Sony Vaio VPC-SB3L9E derzeit in den Farben Weiß, Rot und Silber angeboten, jeweils für 800 Euro.

von Stefan

Schlank und leis­tungs­stark

Das neue Subnotebook VPC-SB2L1E der Sony Vaio-Reihe ist knapp 24 Millimeter flach und verspricht dennoch eine ordentliche Anwendungsleistung. Der Prozessor gehört zu Intels aktueller Sandy-Bridge-Reihe, zudem ist das Modell mit einer dedizierten Grafikkarte ausgestattet.

Im Rechenzentrum steckt mit dem Intel Core i3-2310M eine klassischer Mittelklasse-CPU, die vor allem bei Multimedia-Notebooks verwendet wird. Der Basistakt des Prozessors liegt bei 2,1 GHz, außerdem können dank HyperThreading bis zu vier Aufgaben gleichzeitig ausgeführt werden. Der Arbeitsspeicher ist mit vier GByte RAM bereits ordentlich ausgestattet, lässt sich jedoch zusätzlich auf bis zu acht GByte erweitern. Videos, Fotos und sonstige Dateien können auf der 500 GByte großen Festplatte abgelegt werden. Im Grafikbereich wechselt das Notebook je nach Bedarf automatisch zwischen der integrierten Intel HD Graphics 3000 und einer AMD Radeon HD 6470M mit separatem Videospeicher – das spricht nicht nur für eine gute Multimedia-Performance, sondern spart vor allem Energie. Entsprechend üppig fällt die Akkulaufzeit aus. Glaubt man den Angaben des Herstellers, sollen es satte 14 Stunden sein. Das Display misst 13,3 Zoll in der Diagonale, löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf und stellt die aufgerufenen Multimedia-Inhalte im typischen 16:9-Format dar. Anwender, die mit dem Panel nicht zufrieden sind, können das Notebook via HDMI alternativ an einen leistungsstarken Großbildschirm anschließen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein VGA-Anschluss, ein multipler Kartenleser sowie drei USB-Ports. Eine der USB-Buchsen unterstützt den modernen 3.0-Standard, über den sich schnelle Datentransfers realisieren lassen. Kompatible Peripheriegeräte können außerdem via Bluetooth drahtlos an das Notebook angeschlossen werden, ins Netz kommt man per integriertem WLAN.

Unterm Strich ist das Vaio VPC-SB2L1E von Sony ordentlich aufgestellt. Ob auch die Akkulaufzeit unter WLAN-Bedingungen tatsächlich den genannten Wert erreicht, werden die ersten Erfahrungsberichte zeigen müssen. Bei Amazon wird das in silber erhältliche Subnotebook bereits für knapp 950 Euro angeboten.

von Stefan

Alles drin

Sony erweitert seine beliebte S-Reihe um drei neue Subnotebooks, darunter das Vaio VPC-SB1V9E. Der 13-Zöller ist ein Leichtgewicht, sieht gut aus und punktet mit zeitgemäßer Hardware.

Im Inneren des 1,75 Kilogramm leichten Notebooks steckt ein schneller Intel Core i5-2410M, dessen zwei Kerne im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnen. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GByte ordentlich ausgestattet, kann jedoch optional auf 8 GByte erweitert werden. Genügend Platz zur Datensicherung bietet die 500 GByte große Festplatte. Gewöhnliche Multimedia-Inhalte verarbeitet eine im Prozessor integrierte Intel HD Grafik, anspruchsvollen Anwendungen (aktuelle 3D-Spiele, professionelle Bildbearbeitung) hingegen übernimmt eine leistungsstarke AMD Radeon HD 6470M mit 512 MByte eigenem Speicher – das reduziert die Wärmeentwicklung des Notebooks und spart Energie.

Entsprechen großzügig fällt die angegebene Akkulaufzeit aus: Laut Hersteller sollen es satte sieben Stunden sein. Ob dieser Wert unter gewöhnlicher WLAN-Belastung (Internet, Office) realistisch ist, werden die Tests der Fachmagazine zeigen. Wer auf Nummer sicher gehen und die Laufzeit des Notebooks verlängern möchte, kann gegen Aufpreis (120 Euro) einen Zusatzakku bestellen. Keine Wünsche offen lässt das Schnittstellenangebot. Neben den gewohnten Mittelklasse-Standards (USB 2.0, VGA, Bluetooth) finden sich ein HDMI-Ausgang für den Anschluss eines leistungsfähigen Großbildschirms, ein multipler Kartenleser sowie eine pfeilschnelle USB 3.0-Buchse. Abgerundet wird das Paket durch ein multifunktionales Laufwerk, das die gängigsten CD- und DVD-Formate lesen und beschreiben kann und zusätzlich die beliebten Blu-ray Discs abspielt.

Mit dem Sony Vaio VPC-SB1V9E bekommt man ein Mittelklasse-Notebook mit kompletter Ausstattung. Ob Hardware oder Schnittstellen – in dem eleganten 13-Zöller steckt alles drin, was das Herz begehrt. Bei Amazon geht das Modell derzeit für knapp 1.200 Euro über den Ladentisch.

von Stefan

Ele­gan­tes Sub­no­te­book

Das Sony Vaio VPC-SB1Z9E präsentiert sich in Mattschwarz und ähnelt einer kleinen, eleganten Aktentasche. Auch ansonsten setzt der Hersteller auf Mobilität. Das Subnotebook bringt nur 1,75 Kilogramm auf die Waage und passt mit seinen handlichen Abmessungen in jeden Rucksack.

Der 13-Zöller ist 33,1 Zentimeter breit, 22,4 Zentimeter tief und nur knapp 2,4 Zentimeter flach. Im Inneren des Notebooks steckt ein schneller Intel Core i5-2410, dessen zwei Kerne im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnen. Der Arbeitsspeicher ist mit 6 GByte ordentlich ausgestattet, kann jedoch optional auf 8 GByte erweitert werden. Gewöhnliche Multimedia-Inhalte bearbeitet die im Prozessor integrierte Intel HD Grafik, bei anspruchsvollen Anwendungen wie zum Beispiel aktuellen 3D-Spielen kommt hingegen eine leistungsstarke AMD Radeon HD 6470M zum Einsatz – das reduziert die Wärmeentwicklung des Notebooks und spart Energie.

Entsprechend üppig fällt die vom Hersteller angegebene Akkulaufzeit aus: Laut Datenblatt sollen es satte sieben Stunden sein. Ob dieser Wert unter WLAN-Belastung (Surfen im Netz, Office-Bearbeitung) realistisch ist, werden die Tests der Fachmagazine zeigen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann optional einen Zusatzakku bestellen und damit die Laufzeit des Notebooks verlängern. Bei den Schnittstellen gibt es neben den üblichen Mittelklasse-Standards (USB 2.0, Kartenleser, VGA, Bluetooth) noch einen HDMI-Ausgang für den Anschluss eines leistungsfähigen Großbildschirms. Abgerundet wird das attraktive Paket durch ein integriertes Multi-Laufwerk, das die gängigsten CD- und DVD-Formate lesen und beschreiben kann und zusätzlich als Blu-ray-Player dient.

Das Sony Vaio VPC-SB1Z9E sieht gut aus und ist hervorragend ausgestattet. Ob Hardware, Anschlüsse oder Netzwerkbereich – hier bleiben kaum Wünsche offen. Der Geldbeutel sollte allerdings entsprechend gefüllt sein. Bei diversen Händlern im Internet geht das Modell für rund 1.250 Euro über den Ladentisch.

von Stefan

Schlan­ker All­roun­der mit guter Gra­fi­k­leis­tung

Sony erweitert seine S-Reihe um drei neue Subnotebooks, darunter das Vaio VPC-SB1S1E. Der 13-Zöller ist ein Leichtgewicht, bietet viel Speicherplatz und glänzt mit einer separaten Grafikkarte.

Im Rechenzentrum des nur 1,7 Kilogramm leichten Notebooks arbeitet eine moderne Intel i5-CPU (2410M) samt integrierter HD Grafik, die bei gewöhnlichen Multimedia-Inhalten zum Einsatz kommt. Anspruchsvolle Anwendungen wie zum Beispiel aktuelle Spiele oder professionelle Bildbearbeitung übernimmt hingegen eine AMD Radeon HD 6470M – das verbessert die Multimedia-Performance erheblich und spart ordentlich Strom. Wie lange der Akku unter WLAN-Belastung (Surfen, Briefe schreiben) tatsächlich durchhält, lässt sich angesichts fehlender Erfahrungsberichte derzeit nicht sagen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann einen optional erhältlichen Zusatzakku bestellen und damit die Laufzeit verdoppeln.

Die weitere Ausstattung des Notebooks lässt kaum Wünsche offen. Der Intel-Prozessor rechnet mit bis zu 2,9 GHz und sorgt mit 4 GByte Arbeitsspeicher für schnelle Arbeitsabläufe. Platz zur anschließenden Datensicherung ist auf der 500 GByte großen Festplatte ausreichend vorhanden. Eine USB 3.0-Schnittstelle ermöglicht blitzschnelle Datentransfers, darüber hinaus gibt es noch einen multiplen Kartenleser sowie einen VGA- und einen HDMI-Eingang für den Anschluss größerer Monitore. Und auch über zu viel Kabelsalat braucht man sich nicht ärgern, schließlich lassen sich via Bluetooth alle kompatiblen Peripheriegeräte mit dem Notebook verbinden.

Gute Ausstattung, handliches Design, ordentliche Akkulaufzeit – Wenn das Sony Vaio VPC-SB1S1E hält, was es verspricht, ist dem Hersteller zweifellos ein attraktives Angebot gelungen. Die Variante in Silber ist bei Amazon derzeit für knapp 1.030 Euro zu haben, das weiße Modell geht schon für knapp 1.000 Euro (Amazon) über den Ladentisch.

von Stefan

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