Subnotebooks sind beliebt, denn sie verbinden Leistung mit Mobilität. Letzteres erfüllt das Vaio VPC-SA3X9E/XI von Sony jedoch leider nur bedingt. So muss man sich mit einer überschaubaren Akkulaufzeit begnügen, außerdem ist das Panel unter freiem Himmel nicht wirklich zu erkennen.
Panel nicht hell genug
Zu dieser Einschätzung kommt jedenfalls das Fachportal notebookcheck.com. Konkret bemängeln die Redakteure, dass der 13,3 Zoll-Bildschirm mit durchschnittlich 252 cd/m² ziemlich dunkel sei und dass man ihn deshalb – trotz matter Oberfläche – bei direkter Sonneneinstrahlung kaum nutzen könne. Negativ hinzu kommt ihrer Ansicht nach ein etwas blasses Bild, resultierend aus dem mäßigen Kontrast von 160:1. Nichts auszusetzen gibt es dafür an der Auflösung, denn laut Datenblatt liegt sie bei hohen 1.600 x 900 Pixeln.WLAN-Laufzeit: knapp 3,5 Stunden
Die Akkulaufzeit indes dürfte mobile Nutzer ebenfalls nicht wirklich zufrieden stellen. So ermittelte das Portal in einem WLAN-Test einen Wert von etwas über 3,5 Stunden – was in der Tat nicht allzu viel ist. Ein weiterer Schwachpunkt: Das 1.750 Gramm leichte Notebook wird unter Last ziemlich warm (55 °C an der Unterseite) und mit 48 dB auch ziemlich laut. Vor allem Letzteres ist für Geschäftsleute keine gute Nachricht, schließlich stört das permanente Gebläse die Konzentration doch gewaltig.Hardware und Schnittstellen
Im Inneren des Notebook wiederum sind eine blitzschnelle SSD (128 GByte), eine AMD Radeon HD 6630M, acht GByte RAM und ein Core i7-2640M verbaut, wobei Letzterer zwar nur zu Intels „alter“ Sandy Bridge-Reihe gehört, mit einer Taktrate von 3,5 GHz im Turbo Boost aber dennoch überaus leistungsfähig ist. Das heißt: Selbst harte Jobs sind kein Problem, etwa die Umwandlung von Videos. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einer modernen Anschlussleiste inklusive UBS 3.0 und HDMI sowie einem guten Netzwerkbereich (WLAN, UMTS, Bluetooth).Das Sony Vaio VPC-SA3X9E bietet viel Power und viele Anschlussoptionen, allerdings sind das dunkle Panel, der laute Lüfter und die maue Akkulaufzeit drei echte Nachteile – gerade für mobile Nutzer. Wer dennoch Interesse hat, muss im Internet derzeit rund 1.000 EUR auf den Tisch legen.













