Sony Vaio VPC-​SA Test

  • 4 Tests
  • (4 Meinungen)

  • 13,3"

Gut

1,7

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    Vaio VPC-SA3M9E

  • Vaio VPC-SA3X9E/XI

    Vaio VPC-SA3X9E/XI

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 13.05.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SA3X9E/XI

    • Erschienen: 12.03.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (2,3)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SA4W9E

    • Erschienen: 07.09.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Getestet wurde: Vaio VPC-SA2Z9E

    • Erschienen: 25.07.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (86%)

    Getestet wurde: Vaio VPC-SA2Z9E


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

4 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
1 (25%)
4 Sterne
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3 Sterne
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4,2 Sterne

3 Meinungen bei Amazon.de lesen

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von nickk

    Viel zu laut!

    • Nachteile: extremes Lüftergeräusch
    habe den VPCSA3C5E mit zubehör gekauft. alles super, aber schon bei textverarbeitung fängt der lüfter an zu blasen und wenn es komplexere aufgaben sind, wird es schnell unerträglich. ich würde ihn nicht mehr kaufen.
    Antworten

Unser Fazit

Leis­tungs­fä­hig, aber nur begrenzt mobil

Subnotebooks sind beliebt, denn sie verbinden Leistung mit Mobilität. Letzteres erfüllt das Vaio VPC-SA3X9E/XI von Sony jedoch leider nur bedingt. So muss man sich mit einer überschaubaren Akkulaufzeit begnügen, außerdem ist das Panel unter freiem Himmel nicht wirklich zu erkennen.

Panel nicht hell genug

Zu dieser Einschätzung kommt jedenfalls das Fachportal notebookcheck.com. Konkret bemängeln die Redakteure, dass der 13,3 Zoll-Bildschirm mit durchschnittlich 252 cd/m² ziemlich dunkel sei und dass man ihn deshalb – trotz matter Oberfläche – bei direkter Sonneneinstrahlung kaum nutzen könne. Negativ hinzu kommt ihrer Ansicht nach ein etwas blasses Bild, resultierend aus dem mäßigen Kontrast von 160:1. Nichts auszusetzen gibt es dafür an der Auflösung, denn laut Datenblatt liegt sie bei hohen 1.600 x 900 Pixeln.

WLAN-Laufzeit: knapp 3,5 Stunden

Die Akkulaufzeit indes dürfte mobile Nutzer ebenfalls nicht wirklich zufrieden stellen. So ermittelte das Portal in einem WLAN-Test einen Wert von etwas über 3,5 Stunden – was in der Tat nicht allzu viel ist. Ein weiterer Schwachpunkt: Das 1.750 Gramm leichte Notebook wird unter Last ziemlich warm (55 °C an der Unterseite) und mit 48 dB auch ziemlich laut. Vor allem Letzteres ist für Geschäftsleute keine gute Nachricht, schließlich stört das permanente Gebläse die Konzentration doch gewaltig.

Hardware und Schnittstellen

Im Inneren des Notebook wiederum sind eine blitzschnelle SSD (128 GByte), eine AMD Radeon HD 6630M, acht GByte RAM und ein Core i7-2640M verbaut, wobei Letzterer zwar nur zu Intels „alter“ Sandy Bridge-Reihe gehört, mit einer Taktrate von 3,5 GHz im Turbo Boost aber dennoch überaus leistungsfähig ist. Das heißt: Selbst harte Jobs sind kein Problem, etwa die Umwandlung von Videos. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einer modernen Anschlussleiste inklusive UBS 3.0 und HDMI sowie einem guten Netzwerkbereich (WLAN, UMTS, Bluetooth).

Das Sony Vaio VPC-SA3X9E bietet viel Power und viele Anschlussoptionen, allerdings sind das dunkle Panel, der laute Lüfter und die maue Akkulaufzeit drei echte Nachteile – gerade für mobile Nutzer. Wer dennoch Interesse hat, muss im Internet derzeit rund 1.000 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

Flot­tes Sub­no­te­book mit Blu-​ray-​Lauf­werk

Sony hat vor kurzem seine Vaio-Serie erweitert. Das Subnotebook VPC-SA4W9E ist mit einem leistungsfähigen Intel-Prozessor ausgestattet und verfügt über ein Blu-ray-Laufwerk, allerdings hat der Hersteller dafür an der Panel-Auflösung gespart.

Konkret löst das Panel (13,3 Zoll) mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf. Zweifellos ein guter Wert, aber eben nicht optimal. Schließlich verhindert er, dass man die beliebten Blu-rays auch auf dem Notebook in voller Qualität anschauen kann. Keine konkreten Infos gibt es zur Gestaltung der Panel-Oberfläche. Sony bescheinigt dem Vaio Display Plus lediglich etwas nebulös, dass es auch „draußen gut erkennbar“ sein soll. Bei einem wirklich matten Screen hätte das japanische Unternehmen sicher anders formuliert. An Schnittstellen gibt es zwei Steckplätze für Speicherkarten, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an einen größeren Bildschirm, VGA und drei USB-Ports. Von letzteren unterstützt dabei einer den modernen 3.0-Standard. Flotte Datentransfers sind also drin. Als Prozessor wiederum arbeitet ein Intel Core i7-2640M. Er verfügt über zwei Kerne, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,5 GHz und bietet eine weitgehend tadellose Performance. So können Anwender erfahrungsgemäß selbst harte Jobs flott erledigen, etwa die Bearbeitung und Umwandlung von Videodateien. Darüber hinaus bietet die Hardware acht GByte RAM, eine 640 GByte große Festplatte und mit der AMD Radeon HD 6630M eine etwas mäßige Mittelklasse-Grafik. Mäßig bedeutet, dass vor allem neuere Spiele den Chip schnell überfordern. Ins Netz geht es schließlich per WLAN oder WWAN, zudem kann das 1.750 Gramm leichte und knapp 23 Millimeter hohe Notebook via Bluetooth 3.0 kabellos mit kompatiblen Peripheriegeräten kommunizieren.

Das Sony Vaio VPC-SA4W9E verspricht eine gute Performance, allerdings hätte man durchaus einen noch schnelleren Vierkerner und vor allem ein entspiegeltes Full HD-Panel erwarten können. Schließlich muss man für das Subnotebook im Netz derzeit satte 1.400 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

Schnell und schick

Das Subnotebook Vaio VPC-SA3M9E von Sony gibt mit seinem mattschwarzen Gehäuse nicht nur optisch eine gute Figur ab. Auch die verbaute Hardware ist überzeugend. So kommt ein starker Intel-Prozessor zum Einsatz, der eine schnelle Performance erwarten lässt.

Konkret setzt der Hersteller auf einen Core i7-2640M. Die CPU verfügt über zwei Kerne, rechnet im Turbo Boost mit bis zu 2,8 GHz und stellt genügend Power bereit, um selbst anspruchsvolle Anwendungen wie die Bearbeitung von Videos binnen kurzer Zeit zu erledigen. Sechs GByte RAM und 500 GByte Speicherkapazität klingen ebenfalls positiv, allerdings muss man sich im Gegenzug mit einer vergleichsweise mäßigen Grafikkarte zufrieden geben. Hier hat Sony eine AMD Radeon HD 6630M verbaut, die sich im unteren Mittelklassesegment positioniert. Damit lassen sich zwar problemlos HD-Videos anschauen, doch gerade im Gamingbereich stößt der Chip erfahrungsgemäß recht schnell an seine Grenzen.

Das 13,3 Zoll große Panel wiederum überzeugt mit einer guten Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten. Leider wird aus den Herstellerinfos nicht deutlich, ob die Oberfläche zudem entspiegelt und damit gegen Lichtreflexionen geschützt ist. Falls nicht, wäre das ein echter Minuspunkt – schließlich sollte gerade ein 1.750 Gramm leichtes Subnotebook für den mobilen Einsatz gewappnet sein. An Schnittstellen gibt es einen Kartenleser, eine VGA-Buchse, einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel und drei USB-Slots. Einer davon unterstützt dabei den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, der Funkstandard Bluetooth wird ebenfalls unterstützt.

Beim Sony Vaio VPC-SA3M9E überzeugen die Optik, der flotte Prozessor, die gute Anschlussleiste und das verbaute Blu-ray-Laufwerk. Günstig ist das Notebook allerdings nicht gerade: Der Otto-Versand verlangt derzeit immerhin 1.300 Euro.

von Stefan

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