Das Sony Vaio VPC-F13S8E wird von einem kräftigen Vierkern-Prozessor angetrieben, hat ein Blu-ray-Laufwerk und ein Full HD-Panel im Gepäck und verfügt zudem über drei Highspeed-Anschlüsse. Kurzum: ein komplett ausgestattetes Notebook.
Positiv bemerkbar machen sich die Highspeed-Buchsen (2 mal USB 3.0, 1 x eSATA) beispielsweise dann, wenn Anwender häufig Dateien von der Digitalkamera herunterladen oder den MP3-Player mit Musik bespielen möchten. Darüber hinaus gibt es an Schnittstellen einen digitalen HDMI-Port zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display, eine analoge VGA-Buchse und mehrere Kartensteckplätze. Ebenfalls positiv: Auch auf dem Notebook selbst lassen sich hochauflösende Blu-ray-Scheiben anschauen, denn das 16,4 Zoll große Panel löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten (Full-HD) auf. Ins Internet geht es per WLAN, außerdem kann man sich via Bluetooth beim Anschluss von Maus, Headset und Co. den lästigen Kabelsalat sparen.
Angetrieben wird das 3,1 Kilogramm schwere Notebook von sechs GByte RAM und einem flotten Intel Core i7-740QM, der über vier Kerne verfügt und seinen etwas geringen Basistakt (1,73 GHz) im Turbo Boost auf bis zu 2,93 GHz anheben kann. Was die Performance betrifft, so deckt der Prozessor erfahrungsgemäß ein breites Anwendungsspektrum ab – von einfachen Tools wie Office und Internet bis hin zu anstrengenden Jobs wie das Verschlüsseln ganzer Datenträger. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einer 500 GByte großen Festplatte und einer Nvidia GeForce GT 425M. Die Grafikkarte sollte dabei in der Lage sein, zumindest ältere Games bei hohen Detailstufen ohne Ruckeln wiederzugeben.
Unterm Strich ist das Sony Vaio VPC-F13S8E in allen Belangen gut aufgestellt, einzig die etwas mäßigen Grafik ist etwas schade. Wirklich relevant dürfte dieser Wermutstropfen allerdings nur für richtige Zocker sein. Bei diversen Internet-Händlern findet man das Notebook derzeit für 950 Euro.
12.12.2011











