Sony MHS-PM1 Test

(Pocket-Camcorder)
Sony MHS-PM1

befriedigend (2,9) 5 Tests 09/2010

3 Meinungen
(befriedigend)
Produktdaten:
  • Typ: Pocket-Camcorder, Speicher …
  • Features: Digitalkamerafunktion
  • Optischer Zoom: 0x
  • Gewicht: 120 g
  • Monitorgröße: 2"
  • Digitaler Zoom: 4,0x … mehr Infos

Computer Bild
Heft 21/2010
Platz 6 von 8
„befriedigend“ (3,47)

Preis/Leistung: „preiswert“

„Plus: Drehbares Objektiv; Filmt mit einer Akkuladung über zwei Stunden; Ausführliche, gedruckte Bedienungsanleitung.
Minus: Keine Speicherkarte beigelegt.“

Audio Video Foto Bild
Heft 3/2010
Platz 1 von 8
„befriedigend“ (3,32)

Preis/Leistung: „günstig“, „Test-Sieger“

„Plus: drehbares Objektiv; viele Einstellmöglichkeiten; sehr kompakt.
Minus: Tasten etwas unübersichtlich angeordnet.“

Computer Video
Heft 1/2010
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: gutes Bild; kräftiger Akku.
Minus: keine HDMI-Buchse.“

Audio Video Foto Bild
Heft 1/2010
12 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Klappobjektiv; HD-Auflösung.
Minus: kein optischer Zoom.“

CNET.de
9/2009
Einzeltest
„gut“ (6,6 von 10 Punkten)

„Was uns gefällt: ansprechendes Design; zeichnet in 720p- und 1080p-Auflösung auf; Speicherkartenslot; drehbares Objektiv; Videokabel im Lieferumfang.
Was uns nicht gefällt: nicht via USB aufladbar; kein integrierter USB-Stecker; weder Schutzhülle noch Speicherkarte im Lieferumfang; umständliche Software.“

Benachrichtigung bei neuem Test

Meinungen (3) zu Sony MHS-PM1

Einschätzung unserer Autoren

Sony MHS-PM1
Akurate Farben mit besonders hoher Sättigung

Der besonders handliche Camcorder Sony MHS-PM1 wurde von den Redakteuren der Internetseite camcorderinfo.com getestet. Es zeigte sich, dass der kleine MHS-PM1 Farben besonders gesättigt wiedergibt. Der Weißabgleich der Kamera funktionierte zuverlässig und die Farben wurden recht naturgetreu abgebildet. Wie so oft in dieser Kameraklasse zeigte der PM1 noch am ehesten Schwierigkeiten, Blau- und Violetttöne ganz akurat wiederzugeben. Um die Bildqualität besser einschätzen zu können, verglichen die Testredakteure den PM1 mit dem Sony MHS-CM1 und stellten nur leichte Unterschiede zwischen beiden fest. Das Bild des CM1 war noch etwas schärfer als das des PM1. Beide Modelle gaben insgesamt Farben besser wieder als der ebenfalls hosentaschentaugliche Kodak Zx1 und der Flip UltraHD.

Schwierigkeiten mit Bewegungen
Dafür produzierte der Sony MHS-PM1 etwas mehr Bildrauschen bei hellem Umgebungslicht als der Flip Ultra HD. Dennoch blieb auch bei Sony das Bildrauschen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Leider konnte der PM1 Bewegungen nicht so gut wiedergeben. Es entstanden viele Artefakte, aber auch Wischeffekte (siehe Video unten – durch YouTube stark komprimiert). Der CM1 gab im Vergleich Bewegungen weitaus besser wieder. Obwohl sich der PM1 im Test als nicht besonders lichtempfindlich herausstellte, waren die Aufnahmen bei wenig Licht in der Umgebung nicht schlecht. Die Farben wurden weiterhin naturgetreu wiedergegeben, wenn sie auch nicht mehr ganz so gesättigt aussahen. Bildrauschen hielt sich glücklicherweise in Grenzen.

Der Sony MHS-PM1 sei insgesamt ein sehr durchschnittlicher Vertreter seiner Klasse, so die Bewertung. Dennoch zeigte er zumeist annehmbare Resultate, nur bei sehr wenig Licht in der Umgebung konnte er kaum genutzt werden. Eine echte Enttäuschung für die Redakteure jedoch war, dass der PM1 Fotos nicht in einer 5-Megapixel-Auflösung herstellen konnte, wie es der Hersteller verspricht.     Mehr

Sony MHS-PM1
Hosentaschenkamera für Internetvideos

Einen Camcorder für die Hosentasche bringt Sony mit dem MHS-PM1 heraus. Er besitzt trotz seiner geringen Ausmaße einen CMOS-Sensor, der 1/2,5 Zoll groß ist und Videos in 1440 x 1080 Pixel auflöst. Sie werden mit einer Rate von 30 Bildern in der Sekunde aufgenommen und auf dem Memory Stick Pro Duo von Sony gespeichert. Auch Fotos können mit dem handlichen Camcorder geschossen werden, die etwa 5 Megapixel groß sind. Die Videos werden im MPEG4-Format aufgenommen, da sich dieses Format bestens für einen Transfer der Clips auf den PC oder ins Internet eignet. Gerade hier soll die Bestimmung des MHS-PM1 liegen: Er besitzt einen kleinen Picture Motion Browser, mit dem, ohne weitere Software zu nutzen, die Aufnahmen übersichtlich angezeigt und zu anderen Medien wie PC oder Internet weitergeleitet werden können. Daher hat die PM1 den Zweitnamen ''Webbie HD Camera''.

Schwenkbare Linse für Breitwandformat

Der Sony MHS-PM1 verfügt über einen sehr kleinen Linse, die nur über einen digitalen Zoom verfügt – es ist einen Festbrennweite, die 57 Millimetern Brennweite bei einer Kleinbildkamera entspricht. Die kleine Linse ist jedoch beweglich gelagert und kann einen Bildausschnitt von 270 Grad erfassen. Daher können auch Aufnahmen im Breitwandformat 16:9 gemacht werden. Deren Brennweite entspricht dann 47 Millimetern (Kleinbild Äquivalent). Zudem fungiert die Schwenklinse als Einschalter: Wenn sie gedreht wird, geht die Webbie Kamera an. Klein wie die Linse ist auch das Display von MHS-PM1: Es misst 1,8 Zoll in der Diagonale (4,6 Zentimeter). Wer das Objektiv nach hinten dreht, kann sich selbst filmen und dabei auf das Display schauen: Sehr praktisch für Menschen, die ihre eigenen Gedanken, Kommentare etc. als Videobotschaft ins Internet stellen möchten.

Der Sony MHS-PM1 ist vor allem für die Produktion von Videos geeignet, die später auf kleiner Fläche gezeigt werden. Er soll für etwa 170 Dollar auf den Markt kommen und ist im Vergleich mit ähnlichen Camcordern, wie beispielsweise dem Flip Mino oder Kodak Zi6, gut ausgestattet.

Forenbeiträge (1)

mhs-pm1
lutzmatt schrieb am :
habe die cam am heli unten angebracht ,aufnahmen sind ok. aber wenn ich die aufnahme anschau ,steht sie immer auf dem kopf ,egal wie ich sie befestige display nach unten ,genauso nach oben ,hat jemand eine idee warum danke
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