Sony HDR-CX700VE Test

(Camcorder)
HDRCX700 VE

gut (1,6) 12 Tests 01/2012

9 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Typ: Flash-Memory-Camcorder, Sp …
  • Features: Szenenerkennung, GPS …
  • Optischer Zoom: 10x
  • Gewicht: 395 g
  • Monitorgröße: 3"
  • Digitaler Zoom: 14x … mehr Infos

videofilmen
Heft 2/2012
Platz 3 von 8
„sehr gut“ (150 von 200 Punkten)

„Sony hat in die CX700 wichtige Funktionen wie Zebra oder Schärfehilfen implementiert, auch ein progressiver 25p-Modus und Cinegamma-Funktionen sind mit an Bord. Wer auf Hilfen wie Histogramm oder eine Einstellung der Bildcharakteristik verzichten kann und dabei vorrangig auf den sehr guten Automatik-Modus der Kamera vertraut, bekommt hier ein gutes Stück Technik zum angemessenen Preis.“

VIDEOAKTIV
Heft Sonderheft Camcorder Kaufberater 1/2012
Platz 2 von 3
„sehr gut“ (73 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

„Plus: großer Festspeicher, GPS-Empfänger; gute Weitwinkelwirkung; Archivierung auf HDD ohne PC; hohe Fotoauflösung, 50p-Aufnahme.
Minus: Mikroeingang ohne Tonaussteuerung; mäßige Lowlight-Qualität.“

test (Stiftung Warentest)
Heft 11/2011
Platz 1 von 20
„gut“ (2,0)

„Guter HD-Camcorder mit 96-Gigabyte-Speicher intern und Steckplatz für eine Speicherkarte. Liefert besonders gute Videos. Sehr gut bei Tageslicht, starkes Weitwinkel, sehr guter Autofokus. Guter Sucher. Lange Betriebsdauer, mit einer Akkuladung: 151 Minuten.“

Stiftung Warentest Online
7/2011
Einzeltest
„gut“ (2,0)

„Guter HD-Camcorder mit 96 GB Festspeicher und Speicherkarte. Liefert sehr gute Videos bei Tageslicht. Gute Fotos. Guter Ton. 10fach Zoom (gemessen: 11fach). Positiv: Relativ starkes Weitwinkel. Negativ: Der Camcorder startet langsam. Handhabung insgesamt befriedigend. Besonderheit: Besonderheit: 5-Kanal-Ton (5.1-Surround Sound). Progressiver 50p-Aufnahmemodus. Nimmt 50 Full HD-Bilder pro Sekunde auf. Gut zum Filmen von schnellen Objekten und für detailreiche Nahaufnahmen.“

Digital Tested
Heft 4/2011
Platz 3 von 3
„gut“ (77%)

Preis/Leistung: „gut“

„Die CX700VE ist ein Geheimtipp für Einsteiger, die ohne eigenen Aufwand ein gutes Bildergebnis erzeugen wollen; zudem helfen kompakte Maße beim bequemen Transport des Camcorders.“

Computer - Das Magazin für die Praxis
Heft 3/2012
12 Produkte im Test
ohne Endnote

„Plus: Guter Sucher; Lange Akkulaufzeit.
Minus: Sehr lange Startzeit.“

videofilmen
Heft 1/2012
Platz 2 von 2
„sehr gut“ (150 von 200 Punkten)

„Plus: Super-Weitwinkel; maximal 50p-Auflösung; mehr manuelle Kontrolle; gutes Lowlight-Bild.
Minus: -.“

Video Kamera objektiv
Heft 7-8/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Kauftipp“

„... Bei Sony bleibt man eher im Automatikmodus, dieser liefert dafür jedoch aufgrund der neuen Optik absolut praxistaugliche Ergebnisse. An die pfiffigen Details gewöhnt man sich schnell, nur der Verzicht auf das schöne Display des Vorgängers ist schade. ...“

CHIP FOTO VIDEO
Heft 6/2011
Platz 3 von 10
„sehr gut“ (92,5%)

„Kauftipp Ausstattung“

„Plus: Interner Speicher, 50p-Aufnahme, Sucher, GPS-Sensor integriert.
Minus: Keine manuelle Tonaussteuerung, kein Standard-Zubehörschuh.“

videofilmen
Heft 4/2011
2 Produkte im Test
„sehr gut“ (150 von 200 Punkten)

„... Wer auf Hilfen wie Histogramm oder eine Einstellung der Bildcharakteristik verzichten kann und dabei vorrangig auf den sehr guten Automatik-Modus der Kamera vertraut, bekommt hier ein schönes Stück Technik zum angemessenen Preis. Ambitionierte Filmer, die mehr Kontrolle beim Filmen wünschen, verweist Sony dagegen ungewollt an die Konkurrenz. Denn die hat 2011 im Bereich manuelle Bedienung einfach mehr zu bieten.“

VIDEOAKTIV
Heft 4/2011
Platz 2 von 4
„sehr gut“ (73 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“

„Die Stärke des Canon ist fast die einzige Schwäche des Sony. Davon abgesehen, bietet er ebenfalls eine sehr gute Bildqualität, dazu Spezialitäten wie den GPS-Empfänger; zudem einen sehr üppigen Festspeicher. Beides zusammen lässt den Preisunterschied zum kleinen Bruder nicht allzu hoch erscheinen und bringt dem 700er einen Kauftipp.“

slashCAM
4/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Mit der HDR-CX700 liefert Sony erneut eine Kamera deren Hardware-Ausstattung in dieser Preisklasse durchaus interessant ist. Einzig bei der Größe des Displays missfällt uns der Miniaturisierungs-Schritt zurück, zumal die Kamera dadurch nicht kompakter oder leichter geworden ist. ...“

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Meinungen (9) zu Sony HDR-CX700VE

Gute Bildqualität, aber Nightshot fehlerhaft PGJ schreibt am :

  (befriedigend)

Vorteile: Einfache Bedienung, Leicht
Nachteile: katastrophale Audioqualität, durchwachsene Bildqualität
Geeignet für: Action/Sport-Aufnahmen, Familie/Urlaub/Freizeit
Ich bin: Hobby-Filmer

Vor dieser Kamera hatte ich eine Sony HDR-CX550VE. Die funktionierte auch 1A, nur als ich erfahren habe, dass die CX700VE raus ist und diese schon die neuen Bildqualitäten (25p und 50p) bietet, bin ich auf diese umgestiegen.
Die Bildqualität ist wirklich gut, aber es gibt auch einige Kritikpunkte.

Pro:
+ Sehr gute Bildqualität mit 25p und 50p
+ Gutes Low Light Verhalten dank Exmor R Sensor
+ kompatibel mit "altem" Sony Zubehör (z. B. HVL-HIRL, NP-FV70, VCT-60AV)
+ Akkumulatoraufkladung über USB-Kabel möglich (nur mit geschlossenem Display und nicht ausgeklapptem Sucher!)
+ Guter Bildstabilisator (SteadyShot)
+ 96 GB großer interner Speicher
+ Speicherplatz durch SD-Karten (SDHC, SDXC) oder Sony Memory-Stick erweiterbar
+ Infrarot- / Nachtsichtfunktion (Nightshot) -> Kritikpunkt s. u.
+ klein, handlich und leicht -> Kritikpunkt s. u.
+ Weitwinkelobjektiv
+ Gegenlichtblende
+ Fernbedienung
+ integriertes USB-Kabel (kurz aber Verlängerung im Lieferumfang)
+ Zeitlupenaufnahme möglich (3 Sekunden, die auf 12 Sekunden aufgeteilt werden)
+ Golfshot
+ schneller Autofokus
+ Anschlussmöglichkeit für AV, Composite und Mini-HDMI
+ Zebra und Peak-Funktion
+ Farbsucher (EVF)
+ 10-fach optischer Zoom
+ GPS-Funktion
+ Direkte Bildübertragung über HDMI möglich
+ Gesichtserkennung und Smile Shutter
+ Display und Sucher gibt Bildausschnitt grenzgenau wieder

Kontra:
- Rauschende Lautsprecher
- abgeschnittene Infrarotsicht (Nightshot) -> http://www.youtube.com/watch?v=95zHgQ7bsU8
- keine Regelung des Mikrofonpegels
- hoher Kaufpreis (ca. 1239 Euro; Stand 20.03.2011)
- GPS nicht per Schalter abstellbar (bei vorheriger Generation möglich) -> geht nur über Menü
- kein Schalter für iAuto: Muss über Touchscreen eingeschaltet werden (zwei mal tippen, ja auswählen und mit OK bestätigen)
- iAuto schaltet sich nicht automatisch wieder ein: z. B. wenn Nightshot aktiv ist und abgeschaltet wird, muss man wieder umständlich iAuto aktivieren (s. o.)
- Touchscreen nicht Fingerabdruck resistent
- kleinerer Touchscreen als vorherige Generation
- Mitgelieferter Akkumulator (NP-FV50) weist zu geringe Kapazität auf
- Löschen von Aufnahmen nur über Kamera und nicht über Datei Explorer am PC möglich
- Geringe Übertragungsrate beim Kopieren von Kamera auf den PC: 714 MB große Datei braucht 3 Minuten und 18 Sekunden, bis sie auf dem PC ist. 714 MB entsprechen 3 Minuten 44 Aufnahme in höchster 50p Qualität.
- Direktes Abspielen von Daten an PC nicht möglich: Aufnahmen müssen zunächst temporär auf den PC kopiert werden. Die Übertragung ist nicht sonderlich schnell.
- Integriertes 5.1 Mikrofon nimmt alle Geräusche auf (besonders Kameramann)
- Mittelmäßiger Windschutz des integrierten Mikrofons: Kann per Menü aktiviert werden.
- Spezieller Sony Zubehörschuh / 20 Euro Adapter für Nicht-Sony Zubehör nötig
- Umschalten der Aufnahmequalität umständlich
- schlechte Anordnung des Mikrofonein-, Kopfhörerausgang sowie AV- und Composite Anschluss
(- Pixelfehler auf Display bei erster CX700VE)
- keine integrierte Leuchte; nur Blitz für Fotos
- Kein Mini-HDMI Adapter im Lieferumfang
- keine Fotos bei höherer Aufnahmequalität möglich


Fazit:
Es ist also nicht alles besser geworden mit Sonys Nachfolger der CX / XR 550 Reihe. Die Kamera ist kleiner geworden, bietet dafür dann auch weniger Platz für die Hände und Zubehör. Der 3" Screen ist nicht so schön groß wie der 3,5" Bildschirm des Vorgängers.
Aber der größte Kritikpunkt bleibt immer noch die abgeschnittene Nightshotfunktion (http://www.youtube.com/watch?v=95zHgQ7bsU8). Dies hätte Sony eigentlich schon in der Entwicklung merken müssen. Die Vorgängerversion (CX550, XR550) weist dieses Problem nicht auf. Für 1239 Euro kann man verlangen, dass solche Funktionen auch tadellos funktionieren. Da ich meine erste CX700VE wegen dieses Defekts umgetauscht habe und schon drei weitere Besitzer von diesem Problem berichten, kann man davon ausgehen, dass es ein genereller Produktions- / Entwicklungsfehler dieser Kamera ist.
Schade denn sonst ist es eine gute Kamera.

Den Sony Support habe ich bzgl. der Nightshotfunktion angeschrieben, aber bis heute noch keine Rückmeldung bekommen (Stand: 27.03.2011). Antworten

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Dieter Passak schreibt am :

Danke für den Bericht, ich habe heute den Camcorder auch zurück geschickt.
Zu oft kam die Meldung ..Dateifehler..dann ging nichts mehr .Nur noch ..Reset !Fotos im dunkeln unscharf, kein Hilfslicht! Touchscreen, mit dem Finger manchmal unmöglich, mit Stift gehts dann so. Der Sucher ganz prima, nur verstellt er sich laufend. Eigentlich alles schade die diesen Camcorder.
Was mit fehlerhafter Nightchotfunktion gemeint ist , weiß ich leider nicht.

MFG
D.Passak Antworten

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PGJ schreibt am :

Bzgl. der abgeschnittenen Nightshotfunktion einfach mal die YouTube Videos angucken. Antworten

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PGJ schreibt am :

Der Sony Support hat sich gemeldet (05.04.2011):
"den Anlass zu einer eventuellen Reklamation eines unserer Produkte bedauern wir sehr und nehmen uns Ihrem Anliegen daher gern an.

Wie dem zur Verfügung gestellten Video zu entnehmen ist, wurde die Aufnahme bei völliger Dunkelheit vorgenommen. Der angegebene Camcorder HDR-CX700 kann bis zu einer minimalen Lichtmenge von 3 Lux korrekt betrieben werden. Dies gilt auch für die Nutzung des Night Shot Modus.

Zu beachten wäre, dass es sich um einen Consumer Camcorder mit NightShot Funktion handelt. Es ist kein dediziertes Nachtsichtgerät.
Es kommt daher immer darauf an, womit man die Funktion vergleicht. Wir würden empfehlen im freien bei Dämmerung bzw. Dunkelheit zu filmen und dann zu vergleichen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesen Informationen weiterhelfen konnten.

Mit freundlichen Grüßen"

Eigentlich hätte ich eine bessere Antwort erwartet. Denn auch im Freien wird man spätestens die nicht mit Infrarot ausgeleuchtete Stelle bei nahen Objekten sehen. Vor allem wurde gar nicht darauf eingegangen, dass es bei der CX550 dieses Problem nicht gibt.

Hier noch ein ausführlicher englischer Test zu der Kamera:
http://www.camcorderinfo.com/content/Sony-HDR-CX700V-Camcorder-Review.htm Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Sony HDRCX700 VE
Sony HDR-CX700: Neues Camcorder Oberklasse-Modell

Mit rund 1.400 Euro (amazon) muss man schon rechnen, wenn man in der Oberklasse der Camcorder mitspielen möchte. Wem die neue Sony CX700 etwas zu teuer ist, kann auch das beinahe baugleiche Schwestermodell CX690 ohne die integrierten 96 GByte Speicher für etwa 1.200 Euro erstehen. Beide schlucken brav neben den obligatorischen Sony Memory Pro Duo Sticks auch SDHC- und SDXC-Speicherkarten.

Ein weiterer Unterschied in der Ausstattung der HDR 700er Serie zeigt sich im GPS-Modul für exaktes Geotagging für Fotos und Videos. Die Motivsuche kann über einen optischen Farbsucher mit einer Auflösung von 201.600 Pixel oder aber auch über ein 3,0 Zoll großes 16:9 Display mit 921.000 Bildpunkten erfolgen. Ganz zeitgemäß bietet Sony an dieser Stelle zu Menüführung einen Touchscreen an.

Jetzt lassen sich mit dem Sony Camcorder auch Full-HD-Videos im AVCHD-Format und einer Auflösung von 1.920 x 1.080/50p mit einem Datenfluss von 28 Mbit/s aufzeichnen. Weniger anspruchsvolle User können jedoch auch das MPEG2-Aunahmeformat mit 720 x 576 Bildpunkten anwählen und deutlich mehr an Filmzeit auf den Speicherchip packen. Damit die aufnahmen selbst beim Gehen noch gelingen, bietet Sony einen optischen Verwacklungsschutz, genannt SteadyShot Active-Modus, mit 3-Wege-Schutz bei allen Zoom-Einstellungen. Der Exmor R Sensor zeigt sich als besonders lichtempfindlich und verspricht in Verbindung mit dem Bion-Prozessor auch unter schlechten Lichtverhältnissen noch rauschfreie, klare Bilder.

Das Objektiv hat eine Anfangsbrennweite von 26,3 Millimetern und zeigt sich als Weitwinkel mit idealen Party- oder Landschaftseigenschaften – der Bildausschnitt bietet jetzt einen echten Mehrwert. Das Zoom-Objektiv arbeitet im optischen Modus mit 10-facher Vergrößerung und bietet im erweiterten Modus auch 14-fach an. Ob man dann den 120-fach digitalen Zoom noch nutzen möchte, bleibt dahingestellt. Mitte März 2011 soll dann der Auslieferungstermin sein und erste Tests werden zeigen, ob Sony die qualität halten kann.