Sony Cybershot DSC-T700 Test

(Digitalkamera)
Sony Cybershot DSC-T700

gut (2,2) 10 Tests 04/2009

12 Meinungen
(gut)
Produktdaten:
  • Typ: Kompaktkamera
  • Auflösung: 10,1 MP
  • Optischer Zoom: 4x
  • Gewicht: 135 g
  • Speichermedium: Memory Stick Pro …
  • Displaygröße: 3,5" … mehr Infos

test (Stiftung Warentest)
Heft 5/2009
Platz 4 von 19
„befriedigend“ (2,7)

Bildqualität (30%): „befriedigend“ (3,0);
Videosequenzen (3%): „befriedigend“ (3,3);
Blitz (8%): „gut“ (2,0);
Sucher und Monitor (12%): „ausreichend“ (3,6);
Handhabung (25%): „befriedigend“ (2,7);
Betriebsdauer (10%): „sehr gut“ (0,6);
Vielseitigkeit (12%): „befriedigend“ (3,0).

COLOR FOTO
Heft 5/2009
Platz 8 von 10
63,5 Punkte

„... Die Auflösung schneidet insgesamt minimal besser ab als bei 10-Megapixel-Kompakten üblich ... Auch das Rauschen fällt mit 1,6 (ISO 100) beziehungsweise 3,4 VN (ISO 400) etwas schwächer aus als bei der Durchschnittskompakten. ...“

PC Magazin
Heft 3/2009
Platz 5 von 9
„gut“ (71 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „befriedigend“

„... Die DSC-T700 ist ein Musterexemplar an Life-Style-Kamera und erfüllt zur Gänze die Anforderungen der ‚Klick-und-Guck‘-Gesellschaft. ... Bei langer Brennweite und höherer Empfindlichkeit verliert die Kamera aber erheblich an tatsächlichem Auflösevermögen. ...“

Audio Video Foto Bild
Heft 12/2008
Platz 3 von 6
„befriedigend“ (2,55)

Preis/Leistung: „angemessen“

„Stärken: sehr viel Speicherplatz; extrem flach; schnelle Reaktion.
Schwächen: kompliziertes Menü.“

COLOR FOTO
Heft 1/2009
Platz 4 von 8
63,5 Punkte

Info: Dieses Produkt wurde von COLOR FOTO in Ausgabe 5/2009 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

SFT-Magazin
Heft 12/2008
Platz 5 von 6
„gut“ (1,7)

„Plus: Riesiges, brillantes VGA-Display; 4 GByte interner Speicherplatz; Sehr edles Design.
Minus: Rauschen ab ISO 400.“

CHIP Test & Kauf
Heft 11/2008
Platz 2 von 5
„befriedigend“ (2,9)

Preis/Leistung: „ausreichend“

„Plus: extrem kompakt, Riesen-Display mit Touchscreen, schnell, Bildstabilisator.
Minus: Vorschauansicht zeigt unscharfes Bild, mäßige Akkulaufzeit.“

CHIP FOTO VIDEO
Heft 11/2008
Platz 3 von 4
„befriedigend“ (69 von 100 Punkten)

„Plus: Geringes Rauschen bis ISO 800, schnell, 4,0-GByte-Speicher.
Minus: Schwacher Akku, Touchscreen mit Problemen, kein Weitwinkel.“

dkamera.de
10/2008
Einzeltest
„gut“ (82,53%)

„Kauftipp (4 von 5 Sternen)“

„... Die Sony Cyber-shot DSC-T700 erhält aufgrund des sehr kleinen Gehäusemaßes (die Kamera kann unauffällig in der Hemdtasche oder der Hosentasche verschwinden), des 3,5 Zoll Displays und der angemessenen (technischen) Ausstattung den dkamera Kauftipp. Wer eine Kamera mit vielen manuellen Einstellungen sucht, sollte hingegen zu einer anderen Kamera greifen.“

CNET.de
9/2008
Einzeltest
„exzellent“ (8 von 10 Punkten)

„Was uns gefällt: attraktives Designzahlreiche, sinnvolle Funktionengutes 89-Millimeter-Displayschnelle Performance
Was uns nicht gefällt: Touchscreen ist Geschmackssacheweiche Bilder.“

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Meinungen (12) zu Sony Cybershot DSC-T700

Perfekt für Laien HelterSkelter schreibt am :

  (sehr gut)

Vorteile: Einfache Bedienung, Gute Auflösung, Gute Displaybeleuchtung, Gute Bildbearbeitungsmöglichkeiten, Gutes Display
Nachteile: Umschaltung von Foto- in Videomodus
Geeignet für: Draußen, Urlaub/Freizeit, Sport/Bewegung, Alltäglichen Gebrauch
Ich bin: Anfänger/Einsteiger

Vorweg sei gleich mal angemerkt ...

ich bin absoluter LAIE auf dem Gebiet der Fotographie, womit auch gesagt ist,
dass meine nun folgende Bewertung für echte Profis wohl kaum von Nutzen sein dürfte.

Von ISO, RGB-CCD, Blenden, Belichtungszeiten, usw. verstehe ich in etwa soviel wie mein
Hund Karl von diätbewusster Ernährung.

Mein vorrangigster Wunsch beim Erwerb einer digitalen Kompaktkamera lag
ganz grundlegend darin, schnell und ohne viele (am besten gar keine) Einstellungen tätigen
zu müssen, brauchbare Schnappschüsse zu machen.

Da es sich bei meinen Motiven oft und gerne um unsere possierlichen Haustiere handelt
(2 Katzen + 1 Hund) und diese für gewöhnlich nicht gewillt sind still zu sitzen, war nebst
einfacher Bedienung auch eine kurze Auslöseverzögerung ein wesentlicher Anspruch den ich
an das Gerät stellte.

All dies wurde in höchstem Maße erfüllt. Mehr dazu aber später.

Noch vor der Klärung dieser Dinge lag mir eine andere Sache am Herzen.
Wird das gute Stück (über Internet bestellt) wohl inklusive Akkus kommen.

Irgendwie wurde ich aus der Produktbeschreibung nicht richtig schlau und befürchtete
nochmals in die Tasche greifen zu müssen um einen passenden Stromspender nebst
Auflademöglichkeit zu erwerben.

Meine Befürchtungen wurden aber glücklicher Weise beim Öffnen des Paketes beseitigt,
da sich sowohl ein Akku, wie auch eine dazugehörige Ladestation mit im Lieferumfang
befanden.

Nun aber zur Handhabung der T700.

Ich zog also den Apparat aus seiner Verpackung, legte sofort den mitgelieferten Akku in seine
Ladestation (Ladezeit 3 Stunden) und begann derweil die Anleitung zu lesen.

Nachdem das Ladelämpchen der Station erloschen war und ich die Bedienungsanleitung
brav überflogen hatte, schob ich den nun gefüllte Akku in die Kamera und drückte die
Verschlussklappe an deren Vorderseite nach oben –
und siehe da, mit leisem Surren, wie ein schnurrendes Kätzchen, begann sich die T700
sogleich zu aktivieren und spielte dazu eine nette, kleine Tonfolge.

Auf dem Display erschien kurz das Wort „Cybershot“ und gleich darauf die Gegenstände auf
die der Fokus gerade gerichtet war.

Ich machte mich daran zu erkunden wo der Auslöser und der Kipphebel für das Zoom
angebracht waren und durfte zu meiner Zufriedenheit feststellen, dass sich Beide, gut
bedienbar, am rechten oberen Gehäuserand befanden.

Als erstes musste Karl der Hund daran glauben.
Ich hätte nun anfangen können die Symbole rechts und links auf dem Display zu drücken um
diverse Einstellungen vorzunehmen, drückte aber lediglich auf den Auslöser und Klick,
war mein erstes, gestochen scharfes Bild im Kasten.

Karl hasst es geknipst zu werden und versucht sich sofort aus dem Staub zu machen
wenn er Wind davon bekommt dass Herrchen mit diesem bösen Ding seine Seele
einfangen will, aber die T700 ist derart schnell im Einsatz, dass er einfach
keine Chance hatte.

Ich war in der Tat begeistert wie leicht das ging. Der Hund weniger. Egal...

Auf dem wunderbar großen Display ließ sich das Ergebnis auch sogleich vorzüglich
betrachten. Dies ist ein ganz enormer Vorteil der T700, da hier unmittelbar ersichtlich wird
ob die Aufnahme gelungen ist oder nicht.

Ein kleiner Nachteil (zumindest für Menschen mit Würstelfinger wie ich sie habe) liegt
jedoch in der Umschaltung vom Aufnahmemodus hin zur Wiedergabe von Bildern.
Über einen sehr schmalen Knopf an der Oberseite der Kamera, der noch dazu relativ tief ins
Gehäuse eingelassen ist, wird diese Prozedur ein wenig kniffelig, ist aber dennoch lösbar.

Trotzdem hätte Sony hier etwas pragmatischer vorgehen können.

Mittlerweile habe ich an die 100 Fotos geschossen und staune über die hohe Quote an
wirklich guten Ergebnissen.
Ich war schon fast dazu geneigt zu glauben ich wäre ein Naturtalent in Sachen Fotografie,
musste aber erkennen, dass meine geliebte, aber ebenso laienhafte Frau Anna,
mit Hilfe der T700 auch ganz hervorragende Aufnahmen fabrizierte.

Das Kompliment also muss wohl der Kamera und nicht uns gelten.

Mein Fazit:

Die T700 ist gerade für Einsteiger ein idealer Begleiter um einfach, schnell
und ohne großes Schischi gelungene Fotos zu machen, die sowohl in ihrer Schärfe,
als auch im Farbkontrast absolut überzeugen.

Auch die von vielen beschriebenen Unübersichtlichkeit der Menü-Bedienung kann ich
an dieser Stelle nicht nachvollziehen.
Ich bin in der Tat kein technisches Genie und habe schon ernsthafte Probleme einen Tisch
von Ikea zusammen zu bauen, aber nach dem Überfliegen der Bedienungsanleitung
kam ich gut mit der Menü-Steuerung zurecht, ja würde diese sogar als intuitiv bezeichnen.

Das Display, welches ja auch als Touchscreen zur Auswahl der Menüs dient (die, wie ich
oben beschrieben habe, aber für Schnappschüsse gar nicht genutzt werden müssen)
ließ sich bei mir ohne jede Verzögerung immer einwandfrei bedienen.

Ein kleiner Nachteil sei noch erwähnt.
Die Umschaltung vom Foto- in den Videomodus kann leider nicht über einen Schalter am
Gehäuse geregelt werden.
Hier muss der Anwender sich über dreimaliges Berühren des Touchscreens per
Menüsteuerung behelfen.
Somit ist der Wechsel zwischen den beiden Aufnahmeformen ungefähr mit einer Zeitspanne
von 5 bis 10 Sekunden behaftet.
Wer also sehr häufig zwischen Fotografie und Videoaufnahme wechseln möchte, hat
diesbezüglich ein kleines Defizit hinzunehmen.
Warum Sony nicht auch hier, wie bei der Umschaltung zwischen Aufnahme und Wiedergabe
von Bildern, eine mechanische Lösung bevorzugt hat, ist mir etwas Rätselhaft.

Abschließend und zusammenfassend aber kann ich ganz eindeutig sagen, dass die T700
für mich und meine Bedürfnisse ein wirklich guter, ja optimaler Kauf war. Antworten

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Einschätzung unserer Autoren

Sony Cybershot DSC-T700
Schneller Autofokus

Die Sony Cybershot DSC-T700 besitzt eine Bionz-Bildprozessor, der in der Lage ist, sehr schnell Informationen zu verarbeiten. Im Test, veröffentlicht auf der Internetseite imaging-resource.com, zeigte vor allem der Autofokus der T700 überdurchschnittlich kurze Geschwindigkeiten. Nur die Zeit, die zwischen dem Einschalten der Kamera und dem ersten Foto vergeht, ist mit 3,5 Sekunden nicht gerade kurz.

Mängel gesucht
Das Objektiv der Sony Cybershot DSC-T700 zeigte im Test sowohl im unteren als auch im oberen Brennweitenbereich Abbildungsfehler in Form von chromatischer Aberration. So wiesen einige Objekte im Bild grünliche Farbsäume auf. In den Bildecken nahm die Auflösung ab. Dies fällt mehr auf, wenn das Format 4:3 benutzt als wenn das Seitenverhältnis von 16:9 eingestellt wird. Außerdem zeigte die Kompakte eine leichte Tendenz dazu, Rot- und Blautöne übersättigt wiederzugeben. Generell wurden die Bilder jedoch als gut eingeschätzt. Als ärgerlich empfanden die Tester eher, dass der Autofokus oft nicht die richtige Schärfe fand. Interessanterweise zeigten Bilder bei ISO 400 mehr Details als Bilder bei ISO 200. Die Aufnahmen in höheren ISO-Bereichen rauschten zwar, waren aber dennoch zu gebrauchen – selbst für größere Ausdrucke.

Sony Cybershot DSC-T700
Großer Touchscreen mit extrem hoher Auflösung

sony T700Die Sony Cybershot DSC-T700 löst in effektive 10,1 Millionen Pixel auf und kann Fotos auf einem großen internen Speicher (4 GB) ablegen. Dort können bis zu 40.000 Fotos gespeichert werden. Groß ist an der DSC-T700 aber auch noch etwas anderes: das Display. Der TFT-Monitor kann auf einer enormen Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll Fotos im Breitbildformat zeigen. Die werden zudem noch extrem hoch aufgelöst in sageundschreibe 921.600 Pixel. Außerdem fungiert der große Bildschirm als Touchscreen. Damit lässt sich nicht nur per Berührung durch das Menü navigieren, auch Retusche direkt in der Kamera sowie Zeichenfunktion ist möglich.

Mangelnde Lichtstärke

Die Sony Cybershot DSC-T700 ist lediglich 16,4 mm dick und kann dennoch in VGA-Auflösung bis zu 22fach zoomen. Leider sind die Linsen nicht besonders lichtstark und werden bei dunkler Umgebung auf die Erhöhung der ISO-Zahl angewiesen sein. Da es mit einer so kleinen und leichten Kompaktkamera schnell zu Verwacklungen kommt, ist zusätzlich noch ein optischer Bildstabilisator integriert.