sehr gut (1,5)
16 Tests
06/2011
(sehr gut)
- Technologie: D-ILA / SXRD / LCoS
- Helligkeit: 1000 ANSI Lumen
- Auflösung: HD 1080 (1920x1080)
- Features: Lens Shift, 1080p
- HD-Fähigkeit: Full HD
- Abmessungen / B x T … mehr Infos
Heft 5/2010 Platz 2 von 3 |
„gut“ (70 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „gut“, „Kauftipp“ „Der günstigste Heimkino-Kandidat dieses Tests zeigt ausgewogene Talente: Farben und Kontraste stimmen, der Lüfter arbeitet erfeulich leise.“ |
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Heft 3/2010 Platz 3 von 4 |
„gut“ (76%)
Preis/Leistung: „gut“
„Vorteile: gute Irisblende; Lens-Shift. |
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Heft 3/2010 Einzeltest |
„gut“ (76 von 100 Punkten)
„Sony präsentiert mit dem VPL-HW15 ein solides Gerät der Mittelklasse. Seine große Flexibilität in der Aufstellung und Signalverarbeitung kennzeichnet den Projektor als Allrounder, der erstaunlich leise sein Tagwerk verrichtet. Getrübt wird das Gesamtbild durch eine nicht optimale Werkseinstellung, die den Kunden zu einer nachträglichen Kalibrierung zwingt. ...“ |
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Heft 3/2010 Einzeltest |
„sehr gut“ (81 von 100 Punkten);
„Der Sony VPL-HW 15 begeistert mit viel Licht, hohem Kontrast und filmisch feinen Bildern und gibt sich leise und flexibel. Nur die Farben und die Bewegungsschärfe ließen sich verbessern.“ |
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Heft 3/2010 7 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Sonys VPL-HW15 schafft im Tageslichtmodus nur 702 Lumen, macht ansonsten aber eine gute Figur. Er eignet sich jedoch nicht für den Anschluss an den Computer.“ |
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Heft 2-3/2010 Einzeltest |
„ausgezeichnet“ (1,3); Spitzenklasse
Preis/Leistung: „sehr gut“ „Der VPL-HW15 ist ein absolutes Highlight seiner Preisklasse und kann die Performance des HW10 nochmals steigern. Seine Bilder sind plastisch und kraftvoll, er besitzt eine Fülle an Tuningmöglichkeiten und noch dazu eins der wertigsten Gehäuse bei Projektoren in dieser Preisklasse.“ |
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Heft 2/2010 6 Produkte im Test |
„sehr gut“ (77%)
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Plus: elektronische Konvergenz-Einstellung; Super-Schwarz, selbst ohne die gute Blende; unauffälliges Betriebsgeräusch. |
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Heft 7/2011 Platz 3 von 9 |
Oberklasse (87,6 von 100 Punkten)
Bildqualität (50%): „Spitzenklasse“ (95 von 100 Punkten); |
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Heft Nr. 3 (Mai/Juni 2011) Platz 3 von 9 |
„gut“ (1,6)
„... Zahlreiche Einstellmöglichkeiten erfreuen den ambitionierten Heimkino-Fan. Die Helligkeitsausbeute des Sony ist eher niedrig, was in abgedunkelten Räumen aber kein Problem darstellt. Die richtige Positionierung im Wohnzimmer dürften die stattlichen Maße und das hohe Gewicht von 10 Kilogramm erschweren. Für eine komfortable Bildausrichtung sorgt die Lens-Shift-Korrektur.“ |
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Heft 3/2011 Einzeltest |
„sehr gut“ (1,4)
„Leiser Heimkino-Projektor mit tollem Bild, aber relativ niedrigem Lichtstrom.“ |
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Heft Nr. 2 (März/April 2011) Einzeltest |
„sehr gut“ (1,4)
„Sonys VPL-HW15 ist ein gelungener Heimkinoprojektor mit einer wirklich ausgezeichneten Bildqualität - Verdunkelung vorausgesetzt. Denn für Tageslicht ist der Lichtstrom zu gering. Dafür stören keine Geräusche den Filmgenuss, es gibt zahlreiche Einstellmöglichkeiten, und das Menü ist übersichtlich. Einzig der Strombedarf ist zu hoch.“ |
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Heft 2/2011 Platz 3 von 5 |
„gut“ (2,2)
„Der Sony-Projektor ist der einzige Proband, der auf Hybridtechnik setzt und eher auf Heimkino ausgerichtet ist. Zeugnis dafür sind die umfangreichen Einstellungsoptionen. Jedoch wäre eine bessere Voreinstellung ab Werk wünschenswert gewesen. Des Weiteren zeigt der Projektor Defizite in der Bildschärfe. Ein Highlight ist die echte Irisblende, die den Kontrast verbessert.“ |
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12/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„Viel Lob, wenig Kritik: Der Sony VPL-HW 15 ist lichtstark, zeigt filmisch feine Bilder mit viel Kontrast und arbeitet sehr leise. Kritik verdienen nur die Farben und die verbesserungsbedürftige Bewegungsschärfe. Wer im Internet bestellt, kann nahezu tausend Euro sparen - die netzwelt-Recherche ergab, dass man den Projektor bereits für wenig mehr als 1.800 Euro bestellen kann.“ |
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4/2010 Einzeltest |
„überragend“
„... Der VPL-HW15 ist ein solides und schickes Stück Technik, das toll verarbeitet aus dem Karton steigt. Die Aufstellung ist für fixe Installationen sehr flexibel, lässt aber durch die fehlende motorische Justage Luft nach oben und schränkt die Tauglichkeit für versierte Nutzer ein. Die verbaute Technik spielt auf hohem Niveau, die versprochenen Leistungen der SXRD-Technik können erzielt werden und sowohl mit als auch ohne der sehr gut und sensibel arbeitenden dynamischen Iris bekommt man ein kontraststarkes Bild geliefert. ...“ |
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Heft 3/2010 6 Produkte im Test |
„sehr gut“
„... RCP taugt leider nur für begrenzte Geschmackskorrekturen. Dafür arbeiten Deinterlacer und Scaler wunderbar homogen und reagieren schnell. Bei Standardwerten ist das Bild zu bunt und benötigt einige Justagen, bevor es harmonisch ausgewogen auf der Leinwand erstrahlt. Immer wieder beeindruckend: Das satte Schwarz verleiht den Bildern auch ohne die recht gut arbeitende Blende einen bombigen Kontrast und eine beeindruckende Strahlkraft.“ |
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10/2009 Einzeltest |
„exzellent“ (8,8 von 10 Punkten)
„Was uns gefällt: ausgezeichnete Schwarzwerte; hervorragende Schattendetails; akkurate und leuchtende Farben; tolle Ausstattung; schickes Design; geringes Betriebsgeräusch. |
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Meinungen (4) zu Sony Bravia VPL-HW15
Preisrutsch Audiovision 3/2010 - und Farbton nachjustieren und in drei Speichern ablegen. Leider fehlen aber die heute üblichen HSB-Regler (Hue, Saturation, Brightness) für die simple Einstellung von Helligkeit, Farbsättigung und Farbton. Insbesondere der fehlende Helligkeitsregler schmerzt, denn Rot und Magenta zeigt der Sony bei korrekter Farborteinstellung ohne Farbraumerweiterung zu dunkel, und eine Eingrenzung der erweiterten Rot-Töne auf Standard-Rot klappt nicht. Wir hoben daher die generelle Farbsättigung im Hauptmenü
Würdiger Nachfolger Heimkino 2-3/2010 - Weiterhin bleiben Zoom und Fokus manuell zu bedienen, was jedoch zuverlässig und leicht von der Hand geht. Erneut kommt die Bravia Engine II zum Einsatz, die auch in vielen Sony-TV-Geräten enthalten ist und das Bild in diversen separaten Bereichen intern tunt. Hier wurden jedoch neue Abstufungen vorgenommen, denn Moskito- und Blockrauschen lassen sich nun in einem Panel-Abgleich erledigen, das den Bildschirm in neun Segmente einteilt. Beim HW10 konnte man diese Anpassungen „lediglich“ für das
Tests zu ähnlichen Produkten: Samsung SP-A600B, Samsung MBP200 (4 GB), Optoma HD20, Epson EH-TW2800, LG Electronics HS200G, Vivitek H9080FD, Geniesys OpitMax-II, Epson EH-TW2900, Acer H7530D, Infocus ScreenPlay SP8602.
Unsere neueste Meinung erschien am 21.10.2011.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
vzsa.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Sony Bravia VPLHW15.
Test-Fazit zu Sony Bravia VPLHW15
Der D-ILA-Beamer wurde von
fünfzehn Zeitschriften getestet und von allen Zeitschriften mit guten Endnoten bedacht.
Das beste Ergebnis, das der
Sony Bravia VPLHW15 erzielen konnte, ist die
Note „überragend“, die er von
der Onlinezeitung Area DVD
(4/2010) bekam. Das Prädikat „Kauftipp“ (Videoaktiv Digital 5/2010) ist eine weitere
Auszeichnung für den
Sony Bravia VPLHW15. Die Preisleistungsnote gibt an, ob ein Produkt verhältnismäßig billig oder teuer ist. Diesbezüglich wurde der D-ILA-Beamer in der Zeitschrift Videoaktiv Digital (5/2010) mit der Note „gut“ beurteilt.
Das schlechteste Endergebnis lautet „gut“ (76 von 100 Punkten), das
die Zeitschrift HD+TV
(3/2010) an das Produkt vergab.














