Sony Alpha 380 Test

(Digitalkamera)
Alpha A380

gut (2,0) 24 Tests 01/2011

3 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Typ: Digitale Spiegelreflexkamera
  • Auflösung: 14,2 MP
  • Gewicht: 490 g
  • Speichermedium: SDHC Card, Memory …
  • Displaygröße: 2,7"
  • Sensortyp: CCD … mehr Infos

Foto Magazin
Heft 2/2011
Platz 7 von 10
„sehr gut“ (76%)

„Die Alpha 380 liefert eine sehr gute Gesamtleistung ab. Allerdings hat sie uns (wie auch die Alpha 330) vom Anfassgefühl her gar nicht gefallen. Wir empfehlen, die Handhabung vor dem Kauf im Geschäft zu testen.“

COLOR FOTO
Heft 8/2010
Platz 16 von 18
56,5 von 100 Punkten

MacUp
Heft 6/2010
Platz 6 von 6
1,5 (91 von 100 Punkten)

Bildqualität: 37 von 40 Punkten;
Ausstattung: 28 von 30 Punkten;
Geschwindigkeit: 18 von 20 Punkten;
Handling: 8 von 10 Punkten.

MAC LIFE
Heft 5/2010
Platz 13 von 27
4,5 von 6 Punkten

FOTOWELT
Heft 1/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„Bei kurzer und mittlerer Brennweite erzielte die A 380 eine fast gleichmäßig verlaufende Auflösung. Im Telebereich war der Messwert aber deutlich niedriger. Was das Bildrauschen angeht, so schnitt die Sony Alpha A 380 bis ISO 400 sehr gut ab. Bei ISO 800 war das Testergebnis gut, bei ISO 1600 befriedigend, bei ISO 3200 mangelhaft. ...“

PC-WELT
Heft 11/2009
Einzeltest
„befriedigend“ (2,9)

Preis/Leistung: „angemessen“

„Bis auf die mittelmäßige Auflösung im Tele und das Bildrauschen bei ISO 3200 schnitt die DSLR bei der Bildqualität gut ab. Hinzu kommen die einfache Bedienung und die gute Ausstattung.“

DigitalPHOTO
Heft 10/2009
Platz 3 von 3
„sehr gut“ (89,6%)

Bildqualität (40%): 91,05%;
Ausstattung (35%): 83,63%;
Handling (25%): 92,21%.

SPIEGELREFLEX digital
Heft 4/2009
Platz 2 von 2
„super“ (90 von 100 Punkten); 5 von 5 Sternen

„Die praktizierenden Schärfefanatiker werden ihre helle Freude an der Alpha 380 haben. Bei ISO 100 löst sie 1539 Linienpaare pro Bildhöhe auf. Das ist die höchste gemessene Auflösung im ganzen Testfeld. ... Der schwenkbare Monitor ist eine feine Sache, wenn man aus ungewöhnlichen Positionen fotografieren will. ...“

PC-WELT Online
8/2009
Einzeltest
„befriedigend“ (2,8)

Preis/Leistung: „angemessen“

„Bis auf die Auflösungergebnisse bei langer Brennweite und das Bildrauschen bei höchster Lichtempfindlichkeit schnitt die Sony Alpha A380 in unseren Bildqualitätstests gut ab. Hinzu kommen eine einfache und durchdachte Bedienung, eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und nützliche Ausstattungsmerkmale wie der Eye-Start-Autofokus.“

Foto Magazin
Heft 9/2010
Platz 2 von 6
76%

Bildqualität (50%): 76%;
Geschwindigkeit (20%): 79%;
Ausstattung (20%): 69%;
Bedienung (10%): 80%.

Foto Magazin
Heft 1/2010
Platz 4 von 12
„sehr gut“ (76%)

„Die Alpha 380 unterscheidet sich ... vor allem durch die höhere Sensorauflösung, die sich auch in etwas besseren Messwerten für die Auflösung niederschlägt. Dafür fällt aber auch das Rauschen stärker aus.“

SFT-Magazin
Heft 12/2009
Platz 2 von 3
„befriedigend“ (2,5)

„Plus: Bildstabilisator intern; Live-View; Schwenkbares Display.
Minus: Starkes Bildrauschen ab ISO 800.“

Foto Magazin Spezial
Heft 1/2010
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Gleichzeitig verfügen die Kameras über eine praxisgerechte Ausstattung mit zahlreichen Komfortfunktionen wie Belichtungsreihen, die Szenenwahl oder den Live-View-Modus, der Freihandaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven erst möglich macht.“

CHIP Test & Kauf
Heft 11/2009
Einzeltest
„gut“ (1,7)

Preis/Leistung: „befriedigend“

„Die Alpha 380 ist eine ordentliche Spiegelreflexkamera mit guter Bildqualität - aber leider auch einigen Schwächen.“

Foto Magazin
Heft 10/2009
Platz 4 von 6
„sehr gut“ (76%)

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weitere Tests (9)

Meinungen (3)

Einschätzung unserer Autoren

Sony Alpha A380
Verbesserte Farbwiedergabe

Die digitale Spiegelreflexkamera Sony Alpha 380 wurde von den Redakteuren der Internetseite letsgodigital.org gründlich untersucht und getestet. Die Testergebnisse wurden mit denen des Vorgängermodells Sony Alpha 350 verglichen. Es zeigte sich, das die A380 Farben noch naturgetreuer wiedergeben konnte als die A350. Allerdings war die Farbtreue nicht gleichmäßig: Am höchsten war sie in den Empfindlichkeitsstufen ISO 100, 200 und erstaunlicherweise bei ISO 3200. Dazwischen wurden die Farben nicht ganz so gut, aber immer noch gut genug wiedergegeben. Der Weißabgleich der Kamera – vor allem der manuelle – erwies sich als nahezu perfekt. Nur der automatische Weißabgleich war bei Glühbirnenlicht manchmal überfordert.

Sensor verbessert – Bildrauschen bleibt

Die Sony Alpha 380 zeige auch einen leicht verbesserten Bildsensor, so die Testredakteure. Er sei etwas lichtempfindlicher als der Sensor der A350. Dennoch produzierte auch die A380 wieder Bildrauschen. Wie oftmals stieg es ab einer Empfindlichkeit von ISO 400 sichtbar an. Bei ISO 1600 setzte im Test die Rauschunterdrückung so stark ein, dass nur noch wenige Details in den Aufnahmen erhalten blieben. Die Schärfe nahm ebenfalls ab. Dafür habe sich der abgebildete Kontrastumfang etwas gesteigert, lautet die Einschätzung. Vor allem bis zu ISO 800 kann ein erweiterter Kontrastumfang abgelichtet werden. Mit Hilfe der Dynamikoptimierung konnte die Kontrastdarstellung noch einmal aufgebessert werden.

Insgesamt zeigte die Sony Alpha 380 sehr gute Ergebnisse im Test. Erfreulicherweise ist das Modell im Vergleich zu den Vorgängermodellen etwas verbessert worden. Nur das leidige Bildrauschen schmälert ein wenig den guten Eindruck, den diese Spiegelreflexkamera hinterlässt.

Sony DSLR-A380
Neigbares Display mit Live View

380-dDie digitale Spiegelreflexkamera Sony Alpha 380 löst effektiv in 14,2 Megapixel auf und besitzt einen CCD-Sensor im APS-C-Format (23,5 x 15,7 mm). Die Kamera wird in einem vergleichsweise kompakten Gehäuse angeboten, das in zwei verschiedenen Farben erhältlich ist. Die A380 wurde mit einem mechanischen Bildstabilisator ausgerüstet. Doch der beweglich gelagerte Sensor gleich nicht nur Kamerabewegungen aus, sondern weist auch die vielgelobte Reinigungsfunktion auf: Der Sensor reinigt sich durch eine Art Schüttelbewegung bei jedem Einschalten von möglichem Staub. Zur Bildkontrolle verfügt die Kamera über einen Monitor, der 2,7 Zoll in der Diagonale misst und in 230.400 Pixel noch gut, wenn auch nicht überragend, aufgelöst ist. Das Display lässt sich auch neigen und ermöglicht somit auch ungewöhliche(re) Kamerahaltungen. Da die A380 die Live-View-Funktion aufweist, kann der Fotograf auf dem Monitor seine Aufnahmen vor dem Auslösen überwachen. Eine Videofunktion bietet die Kamera jedoch nicht.
380-a
9-Punkte-Autofokus und Serienbildfunktion

Die Sony Alpha 380 nutzt zum Scharfstellen wahlweise einen 9-Punkte-Autofokus oder den zentralen Fadenkreuzsensor . Die Kamera bietet auch eine Serienbildfunktion, mit der bis zu 2,5 Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufgenommen werden können. Wenn gleichzeitig Live View genutzt werden soll, sinkt die Serienbildgeschwindigkeit auf zwei Bilder pro Sekunde. Die Serienbildaufnahme kann auch an den Selbstauslöser gekoppelt werden. Praktisch ist dies für Gruppenfotos, auf denen auch der Fotograf selbst zu sehen sein soll und möglichst wenige Menschen ihre Augen geschlossen halten sollen. Die A380 bietet neben der Möglichkeit, die Belichtung manuell vorzunehmen, sechs verschiedene Motivprogramme an. Wenn sie genutzt werden, bietet eine praktische Bedienhilfe auf dem Display Unterstützung an. Hilfreich ist auch die Funktion 'Dynamische Bereichsoptimierung'. Mit ihr wird automatisch die Belichtung bei hohen Kontrastunterschieden verbessert, was vor allem Motiven mit Hintergrundbeleuchtung zugute kommen soll.
380-c
Als Nachfolger kaum verbessert

Die Sony Alpha 380 ist die Nachfolgerin der Sony A350 und etwas kompakter gebaut als diese. Im Gegensatz zu dem Schwestermodell besitzt die A380 keinen Belichtungsspeicher und keinen Fernauslöser-Anschluss mehr und die Leitzahl des aufklappbaren Blitzlichtes ist gesunken. Dafür bietet der optische Sucher einen etwas größeren Dioptrienausgleich. Da aber gerade bei den grundlegenden Qualitäten der Kamera nichts im Vergleich zur A350 geändert wurde, dürfte die 350 weiterhin empfehlenswerter bleiben: Sie kostet als älteres Modell weniger Geld, ohne bedeutend schlechter zu sein.