Einschätzung unserer Autoren
sonyericsson XPERIA arc
Super-flaches Foto-Handy mit HDMI
Auch der ins Handy integrierte „Mobile-Bravia-Engine“-Bildprozessor soll mit Kontrast- und Farboptimierung für natürlichere und vor allem schärfere Bilder sorgen. Die Aufnahmen selbst erfolgen in 2,4/31mm-Festbrennweite, unterstützt durch ein LED-Blitzlicht, einen Touch-Autofokus und einen Bildstabilisator. Die Software arbeitet zudem mit den üblichen Features wie Gesichts- und Lächelerkennung. Zum Abspeichern der Bilder stehen allerdings nur 512 Megabyte Speicher intern zur Verfügung. Darüber hinaus muss sich der Kunde mit einer microSD-Speicherkarte behelfen, die bis zu 32 Gigabyte fassen darf. Dafür jedoch wartet das XPERIA arc mit vielen Schnittstellen auf.
So kann der Nutzer seine Bilder und HD-Videos zum Beispiel per HDMI direkt an entsprechend ausgestattete Fernseher und Bildschirme streamen, alternativ steht DLNA für die drahtlose Einbindung des Smartphones in das Heimnetzwerk zur Verfügung. Natürlich fehlen auch nicht HSPA bis zu 10,2 MBit/s im Downstream und 5,76 MBit/s im Upstream sowie WLAN. So kann nicht nur zügig im Netz gesurft werden, auch Uploads erfolgen in Windeseile. Apropos Windeseile: Dank eines 1 GHz starken Prozessors von Qualcomm dürfte auch die Bedienung des Handys ohne jegliche Verzögerung möglich sein. Zudem arbeitet in dem Gerät die neueste OS-Version Android 2.3.
Nicht zuletzt ist das Sony Ericsson XPERIA arc etwas fürs Auge: Wohl selten sah ein Touchscreen-Handy so elegant aus wie dieses. Das liegt vor allem an dem extrem flachen, minimal gebogenen Design des XPERIA arc: An der dünnsten Stelle misst das Gerät gerade noch 8,7 Millimeter. Nicht zuletzt überzeugt das riesige, 4,2 Zoll messende Display mit seinen 480 x 854 Pixeln Auflösung. Dass dieses Super-Smartphone Ende des ersten Quartals 2011 für 600 Euro über die Theke gehen soll, verwundert angesichts dieser Traumdaten nicht wirklich...










