Eine Panne bei einem Werbedienstleister hat Sony Ericsson vorzeitig zur Enthüllung des Kurara gezwungen: Aus Versehen ins Internet gestellte Pressefotos haben das neue Foto-Handy als Sony Ericsson Vivaz enttarnt. Mittlerweile bestätigte das Unternehmen die Existenz des Gerätes, das als Erbe des Satio angesehen wird – trotz des Rückschrittes auf eine 8,1-Megapixel-Kamera. Denn das Sony Ericsson Vivaz verfügt anders als zunächst angenommen mit 720 MHz Taktrate doch über einen stärkeren Prozessor als sein Vorgänger und ist darüber hinaus in der Lage, mit seiner Kamera HD-Videos in einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixeln zu drehen. Damit sind die Videos noch besser als zuvor angenommen wurde (720 x 1.024 Pixel).
Auch die restliche Ausstattung kann sich sehen lassen. So wird das Sony Ericsson Vivaz einen 3,2 Zoll großen Touchscreen mit 260 x 640 Pixeln Auflösung, einen GPS-Empfänger und eine umfangreiche Konnektivität besitzen. Dazu gehören sowohl EDGE als auch HSPA und WLAN. Einziger Nachteil des Gerätes ist, dass es wieder auf das als weitgehend veraltet geltende Symbian S60 als Betriebssystem setzt. Hier wären Android oder etwas später im Jahr auch Symbian 3 sicherlich die besseren Wahlen gewesen. Das Sony Ericsson Kurara aka Vivaz soll aber noch in diesem ersten Quartal 2010 verkauft werden.
21.01.2010





















