Sharp MX-2600N Test

(Drucker)
Sharp MX-2600N

1 Meinung (mangelhaft)
Produktdaten:
  • Typ: Farbdrucker, …
  • Papierformat: A4
  • Auflösung S/W: 1200 x 1200
  • Auflösung Farbe: 1200 x 1200
  • Druckgeschwindigkeit Farbe …
  • Sonderausstattung: … mehr Infos



Einschätzung unserer Autoren

MX-2600N

Multifunktionsdrucker mit hohem Bedienkomfort

Der Sharp MX-2600N wartet mit einer ganzen Reihe von Features auf, die ihn für eine effiziente Büroarbeit qualifizieren. Natürlich zählen dazu die Kopier-, Fax- und Scanfunktion für den flexiblen Multifunktionseinsatz. Sharp hat jedoch, nach eigenen Aussagen, besonders auf die Verbesserung der Bedienung großen Wert gelegt. Der Scanner zum Beispiel ersetzt einen separaten Dokumentenscanner zur Digitalisierung wichtiger Dokumente oder Rechnungen. Der Scanner verarbeitet Stapel von bis zu 100 Seiten mit unterschiedlichen Formaten und scannt diese in einer Geschwindigkeit von 50 Seiten pro Minute. Die Scans lassen sich dann wahlweise auf dem PC, einem Netzlaufwerk oder auf einem USB-Stick speichern beziehungsweise per E-Mail versenden.

Außerdem verfügt der Sharp MX-2600N eine interne Festplatte mit einer Kapazität von 80 GB, die ebenfalls als Ablageort oder Dokumentenarchiv eingesetzt werden kann. Das Bedienfeld des Multifunktionsdruckers ist auf 8,5 Zoll vergrößert worden und besteht aus einem farbigen Touch-Screen-Display mit Druck- und Bildvorschau. Der MX-2600N soll, wie sein größerer Bruder MX-3100N, im August 2008 ausgeliefert werden. Der Preis steht noch nicht fest.


Meinungen (1)

Viele Features, aber schlampig konzipiert R. Altnoeder schreibt am :

  (mangelhaft)

Nachteile: Bedienung uneinheitlich und unlogisch, Umständliche Installation
Geeignet für: Farbdrucke, Schwarz/Weiß-Drucke, Dokumentenausdrucke
Ich bin: Profi

Zwar weist dieser Drucker eine Vielzahl an Features auf, zB. beidseitiger Druck und Scanfunktion, aber die Software zur Konfiguration des Druckers ist uneinheitlich und unlogisch konzipiert.

Beispielsweise lautet der Login-Name am Drucker "Administrator", während die Weboberfläche den Namen "admin" erwartet, wobei es sich jedoch um den selben Account handelt, weshalb auch das Passwort identisch ist.

Die Benutzeraccountverwaltung enthält unverständliche Optionsnamen, wie z.B. "Benutzername als Login-Name anwenden" Antworten

Neue Meinung schreiben