gut (2,0)
2 Tests
08/2008
(sehr gut)
- Typ: PCI-Express
- Grafikspeicher: 512 MB
- GPU-Geschwindigkeit: 800 MHz
- DirectX-Version: 10,1
- Pixel-Shader-Version: 4,1
- Kühlung: Aktiv … mehr Infos
Heft 9/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
Preis/Leistung: „befriedigend - gut“ (3,5 von 5 Punkten) „Diese Karte lässt sich sehr gut tunen und bietet viel 3D-Leistung. Allerdings gibt es günstigere 3D-Karten mit Nvidia-Chip, die genauso schnell sind.“ |
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5/2008 Einzeltest |
Note: 2,0
Preis/Leistung: 1,7, "Hardware-Mag Award: Preis/Leistung"
„Pro: hohe Gesamtleistung; gutes Preis- / Leistungsverhältnis; moderate Stromaufnahme; großer Lieferumfang; belegt nur einen Slot. |
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Meinungen (1)
Sapphire Radeon HD 3870 Toxic PC-WELT 9/2008 - Sapphire Radeon HD 3870 Toxic Im Gegensatz zu Grafikkarten im Referenzdesign ist die Lüfter-Kühlkörper-Kombination dieses Modells nur ein Slot-Blech breit. Die GPU kann dennoch ordentlich übertaktet werden: Das mitgelieferte Overdrive-Tool jubelte den Grafikchip von 800 auf 875 MHz hoch, den Speicher von 2304 auf 2684 MHz. Die Karte erreichte 11.534 3D-Marks im 3D Mark 06 und spielt so in einer Liga mit den Mittelklassemodellen von Nvidia. Bei DX9-Spielen können Sie Auflösungen bis zu 2560 x
Im Test: Sapphire Radeon HD 3870 Toxic Hardware-Mag.de 5/2008 - Gerade die Mittelklasse ist für einen Hersteller das wohl wichtigste Segment im Grafikkarten-Bereich, denn hier werden die größten Umsätze erzielt. Geradzu als Befreiungsschlag in dieser misslichen Lage musste man daher die Ende letzen Jahres vorgestellte Radeon HD 3870 bezeichnen, die in der Lage war, die seinerzeitge Konkurrenz in der entsprechenden Preisklasse in Schach zu halten. Zudem konnte die HD 3870 mit einigen Features wie der HDMI-Unterstützung und DX10.1-Support überzeugen. Bewusst verabschiedete sich ATi so auch von der wenig überzeugenden HD 2000-Serie, deren High-End-Modell 2900 XT kaum in Lage war, sich gegenüber gleich teuren Karten von Nvidia zu behaupten. Sapphire hat mit der HD 3870 Toxic eine Variante mit einem eigens entwickelten Hybrid-Kühler vorgelegt, der eine Mischung aus klassischer Luftkühlung und einer weiterentwickelten Kondensationskühlung darstellt. Das Ziel der Entwickler ist klar: Durch die veränderte und nach Angaben des Herstellers effizientere Kühlkonstruktion möchte man aus der ohnehin sehr attraktiven HD 3870 das Maximum an Leistung herauskitzeln. Zudem bietet das den Vorteil, dass die Karte nicht mehr mit der monströsen Dual-Slot-Kühlung des Referenzmodells daherkommt und somit nur einen Slot belegt. Darüber hinaus wird die Karte werksseitig mit leicht erhöhten Taktraten für Chip und Speicher ausgeliefert. All das soll dafür sorgen, dass die HD 3870 Toxic einen Spitzenplatz in der Riege der RV670-Beschleuniger einnimmt. Ob das gelingt, zeigt unser Test. Testkriterien waren Leistung, Ausstattung, Lautstärke, Lieferumfang und Overclocking.
Tests zu ähnlichen Produkten: Asus EN9600GT TOP HTDI (512 MB), Asus EN9600GT Silent HTDI (512 MB), GigaByte GV-NX96T512HP (512 MB), Asus EN8800GT TOP/G/HTDP/512M, Asus EN9800GTX, Foxconn 9800GTX-512N Extreme, Asus EN9800GX2 Top/G/2DI/1G/A, MSI N9800GTX-T2D512-OC, Asus EN9800GTX/HTDP/512M/A, Asus Splendid HD MA3850M.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
techpowerup.com
finden.
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