Mit der Flex-Serie bietet der Hersteller Grafikkarten an, die besonders gut für den gleichzeitigen Betrieb mit drei DVI-Monitoren gedacht sind. Das Software-Tool Eyefinity von AMD erlaubt zwar ohnehin einen Betrieb von drei und vier Monitoren gleichzeitig, macht aber die Anschaffung von teuren Adapterkabeln (DisplayPort auf HDMI) erforderlich, die pro Stück mit durchschnittlich 30 EUR zu buche schlagen. Monitore mit DisplayPort sind auf dem Markt noch recht rar gesät.
BIOS-Switch und Taktraten
Wenn man die Radeon ausgepackt und ganz normal eingebaut hat, stellt man einen Werkstakt von 1.000 MHz auf der GPU und 1.200 MHz auf den Speicherriegeln fest. Der Hersteller bietet aber eine BIOS-Version im OC-Modus an, der durch einen kleinen Schalter neben der Stromversorgung der Grafikkarte aktiviert kann. Im laufenden Betrieb ist ein Umschalten nicht möglich und man muss den PC neu booten. Danach ist die GPU auf 1.050 MHz und die Speichermodule auf 1.250 MHz (5.000 MHz QDR) hochgetaktet.
Ausstattung
Wer keinen Multimonitor-Betrieb anstrebt kann etwas Geld einsparen und die gleicher Grafikkarte ohne Flex-Option erwerben, die unterm Strich eine identische Leistung bietet. Neben der Treiber-CD und einer Handbuch-Kurzfassung liegen noch folgende Adapter und Kabel bei: DVI zu VGA, HDMI zu DVI, zwei Molex 6-Pin-Kabel für die Stromversorgung, ein HDMI-Kabel in voller Länge, sowie eine CrossFire Bridge. Einen Adapter für den Mini-DisplayPort sucht man vergebens.
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- Erschienen: 10.10.2012
- Details zum Test
„gut“ (2,5)
Preis/Leistung: „sehr günstig“
































