Bilder zu Sanyo Katana Eclipse X

Produktbild Sanyo Katana Eclipse X
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Sanyo Katana Eclipse X

ohne Endnote

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Unser Fazit

Mit einem Klick die Wunschan­wen­dung

Auch bei einfacheren Handy-Modellen wünschen immer mehr Käufer, den Startbildschirm selbst gestalten zu können. Das Sanyo Katana Eclipse X kommt diesem Wunsch nach und ermöglicht es, auf dem Startbildschirm beliebig die Startsymbole austauschen zu können. So hat der Anwender stets die Wunschanwendungen auf seinem Display und ist nur einen Klick von deren Nutzung entfernt. Diese Technologie nennt sich bei Sanya denn auch sinnigerweise „One Click“.

Es war schon immer unverständlich, warum Handy-Besitzer mit endlosen „Shortcuts“ für vollkommen abwegige Anwendungen genervt werden. Da ist gerne einmal der Schnellzugriff auf eine Weltzeituhr auf der Frontseite verankert, während der viel wichtigere Kalender erst über den Menüumweg geöffnet werden kann. Es scheint also auch bei schlichteren Handys immer üblicher zu werden, dass man selbst definieren kann, was da eigentlich angezeigt werden soll. Und das ist sicherlich zu begrüßen.

von Janko

Weg­wei­ser für Mode­be­wusste

Der japanische Elektronikkonzern Sanyo hat mit dem Katana Eclipse X ein Klapp-Handy vorgestellt, dass sich im Wesentlichen durch sein integriertes GPS-Modul auszeichnet. Das Handy, das zunächst exklusiv beim US-amerikanischen Anbieter Sprint verkauft wird, hat damit Zugriff auf den Netzbetreiber-eigenen Navigationsdienst, wird jedoch keine Navigationssoftware Dritter besitzen.

Sanyo und Sprint wollen mit dem Katana Eclipse X den modebewussten Käufer ansprechen und haben das Handy entsprechend trendig gestaltet. Für Anrufe und eingehende Nachrichten sowie weitere Schlüsselereignisse stehen bis zu 40 verschiedene Lichteffekte zur Auswahl, die auf dem Außen- und dem Innendisplay angezeigt werden können. Davon abgesehen bietet das Sanyo Katana Eclipse X allerdings wenig Nennenswertes: Das Innendisplay ist ein schlichtes 2-Zoll-Display mit 176 x 220 Pixeln Auflösung, dazu gesellen sich ein MP3-Player, eine 1,3-Megapixel-Kamera und ein Akku, der knapp viereinhalb Stunden Gesprächszeit zulässt.

Das blinkende Trend-Handy gibt es in den bezeichnenden Farben „Nightlife Black“ und „Hypnotic Pink“. Ob allein das GPS-Modul ausreichend Kaufreiz bietet, darf allerdings bezweifelt werden. Denn auf dem winzigen Display ist die Handy-Navigation alles andere als augenschonend, und für den Rest wird man kaum 100 US-Dollar hinlegen wollen – wohlgemerkt ist das der Preis mit einem Zweijahres-Vertrag...

von Janko

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