Einschätzung unserer Autoren
Sanyo Katana Eclipse X
Mit einem Klick die Wunschanwendung
Es war schon immer unverständlich, warum Handy-Besitzer mit endlosen „Shortcuts“ für vollkommen abwegige Anwendungen genervt werden. Da ist gerne einmal der Schnellzugriff auf eine Weltzeituhr auf der Frontseite verankert, während der viel wichtigere Kalender erst über den Menüumweg geöffnet werden kann. Es scheint also auch bei schlichteren Handys immer üblicher zu werden, dass man selbst definieren kann, was da eigentlich angezeigt werden soll. Und das ist sicherlich zu begrüßen.
Sanyo Katana Eclipse X
Wegweiser für Modebewusste
Sanyo und Sprint wollen mit dem Katana Eclipse X den modebewussten Käufer ansprechen und haben das Handy entsprechend trendig gestaltet. Für Anrufe und eingehende Nachrichten sowie weitere Schlüsselereignisse stehen bis zu 40 verschiedene Lichteffekte zur Auswahl, die auf dem Außen- und dem Innendisplay angezeigt werden können. Davon abgesehen bietet das Sanyo Katana Eclipse X allerdings wenig Nennenswertes: Das Innendisplay ist ein schlichtes 2-Zoll-Display mit 176 x 220 Pixeln Auflösung, dazu gesellen sich ein MP3-Player, eine 1,3-Megapixel-Kamera und ein Akku, der knapp viereinhalb Stunden Gesprächszeit zulässt.
Das blinkende Trend-Handy gibt es in den bezeichnenden Farben „Nightlife Black“ und „Hypnotic Pink“. Ob allein das GPS-Modul ausreichend Kaufreiz bietet, darf allerdings bezweifelt werden. Denn auf dem winzigen Display ist die Handy-Navigation alles andere als augenschonend, und für den Rest wird man kaum 100 US-Dollar hinlegen wollen – wohlgemerkt ist das der Preis mit einem Zweijahres-Vertrag...