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Samsung WB110 Test

(Bridgekamera)
WB 110

Befriedigend (3,4) 1 Test 12/2013
28 Meinungen (Sehr gut)
Produktdaten:
  • Typ: Bridgekamera
  • Auflösung: 20,3 MP
  • Displaygröße: 3"
  • Optischer Zoom: 26x
  • Sensorgröße: 1/2,3"
  • Gewicht: 385 g … mehr Infos


Stiftung Warentest Online
12/2013
Einzeltest
„befriedigend“ (3,4)

 
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zu Samsung WB 110

Samsung WB110 Digitalkamera (20,2 Megapixel, 26-fach opt.

Samsung WB110 rot Digitalkamera


Samsung WB110 Schwarz

Samsung WB110 Schwarz


Sam­sung Wb110 Digi­tal­ka­mera, Schwarz Austellungsstück

stroeher warenhandel gbr artikelbeschreibung vitrinenausstellungsstueck lieferung originalverpackt technische daten ,...


Samsung EC-WB110 Super Zoom Kamera, 20,2 Megapixel, 26x opt.

Zoom optisch: 26. Zoom digital: 5. Video: Ja. Video-Aufnahmequalität: HD 720p. Videoformat: MPEG4. Empfindlichkeit ,...


Samsung WB110 Digitalkamera (20,2 Megapixel, 26-fach opt.

Samsung WB110 schwarz Digitalkamera


Samsung WB110 rot

Samsung WB110 rot


Meinungen (28)

Einschätzung unserer Autoren

Samsung WB 110

Höhere Auflösung

Als Nachfolgermodell zur WB100 bekommt die neue Bridgekamera von Samsung, die WB110, mit rund 20 Megapixeln eine höhere Auflösung, zeigt sich aber sonst mit wenig Erneuerungen. Wieder mit an Bord ist der 26fache optische Zoom, der die Kamera zum Allrounder für jegliche Aufnahmesituationen macht.

Mittlere Bildqualität

Nach wie vor glänzt der digitale Fotoapparat mit seinem 26fachen optischen Zoom. Der Weitwinkelbereich, bezogen auf das Kleinbild-Vollformat, fängt bei 22,3 Millimetern an. Durch den Zoom kann man im Telebereich eine Brennweite bis zu 580 Millimetern erreichen. Somit sind Landschaftsfotos genauso möglich wie Portraits oder Reportagen. Jedoch liegt die Lichtstärke im Weitwinkelbereich bei F3,1 und im Telebereich bei F5,9. Da die ISO-Empfindlichkeit leider nur bei ISO 1.600 angesiedelt ist, ist ein Fotografieren in Räumen ohne Blitz kaum möglich. Zwar kann man die Auflösung auf drei Megapixel reduzieren, um auch mit ISO 3.200 zu fotografieren, dann wirken die Bilder aber eben nur in kleinen Prints gut. Schwierigere Lichtverhältnisse führen zu verstärktem Bildrauschen. Aufgenommen werden die Bilder nach wie vor mit einem 1/2,3-Zoll-CCD-Sensor. Auch dies wirkt sich negativ auf die Bildqualität aus, da dieser eben nicht so viele Details aufnehmen kann wie ein CMOS-Sensor im APS-C-Format. Bei aller Beanstandung muss man fair bleiben. Eine andere Ausstattung würde den User schließlich mehr kosten.

Fehlender Sucher, mittelgutes Display

Verwackler werden durch einen optomechanischen Bildstabilisator bis zu einem gewissen Grad ausgeglichen. Das Filmen ist mit 720p mit 30 Bildern in der Sekunde möglich. Abgespeichert wird in MPEG4. Über das drei Zoll große Display kann man die Aufnahmen kontrollieren. Jedoch ist die Auflösung des Monitors mit 460.000 Bildpunkten gering. Zudem ist es nicht klappbar. Allerdings soll sich das TFT-Display an die Lichtverhältnisse seiner Umgebung anpassen, sodass die Aufnahmen auch bei stärkstem Sonnenschein sichtbar sein sollen. Da es keinen „Durchgucksucher“ gibt, muss man schließlich auf das Display bauen können.

Fazit
Ein Highlight ist die Möglichkeit, Panorama-Aufnahmen zu bewerkstelligen, was neben dem großen Brennweitenbereich die Samsung als Reisekamera prädestiniert. Zudem stehen dem Einsteiger verschiedene Automatik-Programme zur Verfügung. Mal ehrlich, nicht jeder will einen Profi-Apparat. Manchmal braucht man eben auch einfach nur eine Kamera, die Urlaubserinnerungen festhält und das macht die neue Bridge von Samsung für etwa 230 EUR.