Heft Smartphones (2/2011)
21 Produkte im Test
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„gut“ (384 von 500 Punkten)
„... Wie bei fast allen Samsung-Smartphones wird die hauseigene Benutzeroberfläche Touchwiz 3.0 eingesetzt. Sie erlaubt, die Oberfläche den eigenen Wünschen anzupassen. Nicht ganz optimal funktioniert allerdings die Schreibmaschinentastatur im Wave 533: Im Test störte das undeutliche Feedback der Leertaste, die aus drei einzelnen Buttons besteht. Die anderen Drücker arbeiten tadellos. ...“
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Heft 26/2010
11 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Vorteile: gute Android-ähnliche Oberfläche, Qwertz-Tastatur, Multitouch-Bedienung.
Nachteile: wenige Videoformate, wenig Auswahl im App-Shop Samsung Apps.“
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Heft 3/2011
Platz 4 von 17
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„gut“ (384 von 500 Punkten)
Ausdauer: 100 von 115 Punkten;
Ausstattung: 119 von 175 Punkten;
Handhabung: 111 von 125 Punkten;
Senden und Empfangen GSM: 25 von 33 Punkten;
Senden und Empfangen UMTS: 0 von 17 Punkten;
Akustik: 29 von 35 Punkten.
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1/2011
Einzeltest
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85%
„Das Samsung Wave 533 ist aufgrund seiner robusten Bauweise und der großen QWERTZ-Tastatur gut für Social Networker geeignet. Aber auch Nutzer, die gerne unterwegs E-Mails tippen oder Musik hören wollen, werden Freude an diesem Gerät haben. Smartphone Neulinge dürften mit dem benutzerfreundlichen Bada-Betriebssystem mit TouchWiz 3.0-Oberfläche prima zurechtkommen. Insgesamt zeigt sich das Samsung Wave 533 als Einsteiger-Smartphone mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und einer QWERTZ-Tastatur als Plus.“
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Heft 1/2011
Einzeltest
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„gut“ (2,4)
Preis/Leistung: 10 von 15 Punkten
„So bleibt am Ende doch der Eindruck, dass Samsung an zu vielen Ecken gespart hat. Gerade was die schnelle Datenübertragung über UMTS betrifft, ist das für ein Social-Networking-Gerät nicht zu empfehlen. Auch der Prozessor könnte schneller arbeiten. Der Preis von 299 Euro kann in diesem Fall nicht wirklich als günstig bezeichnet werden. ...“
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Heft 1/2011
2 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Zu den positiv hervorzuhebenden Merkmalen des Wave 533 gehört die ausziehbare Tastatur. Sie verfügt über einen sehr angenehmen Druckpunkt und ist beleuchtet. ... Neben der guten Tastatur gefällt das Bada-Handy durch einen schnellen WLAN-Chip, der die Standards 802.11 b/g/n unterstützt, sowie das helle Display. ...“
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12/2010
Einzeltest
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3,5 von 5 Punkten
„Samsungs Mittelklasse Handy Wave 533 nutzt den derzeitigen Stand der Mobilfunktechnik. Allerdings wurden hier und da der Rotstift angesetzt. Anstelle einer fixen Internetverbindung quält sich der Browser mit langsamem EDGE. Zu Hause im eigenen WLAN-Netz hingegen sind keine Probleme mit der Übertragungs-Geschwindigkeit auszumachen. Die Performance-Schwäche zieht sich wie der berühmte rote Faden durch das Handy: Zwar ist der Zweifinger-Zoom vorhanden, doch hakt die Darstellung der Top-Funktion merklich. ...“
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12/2010
Einzeltest
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70,3%
Preis/Leistung: 81%
„Die gute Volltastatur ist definitiv das Highlight des Wave 533. Gerade für Vieltipper, die sich zudem einen Touchscreen wünschen, ist das Handy ideal. Allerdings müssen Sie sichklar darüber sein, dass Sie für flotte Datenverbindungen auf WLAN angewiesen sind. Das Surfen über EDGE ist nur in Ausnahmefällen eine Alternative und benötigt viel Geduld. Das Display kann mit aktuellen AMOLED-Bildschirmen nicht mithalten. Dafür ist das Wave 533 mit derzeit unter 180 Euro vergleichsweise günstig.“
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Heft 1/2011
Platz 6 von 9
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„gut“ (384 von 500 Punkten)
„Das Wave 533 bietet neben einer Tastatur gute Ausdauer und einfaches Handling. Vielschreiber kommen hier also voll auf ihre Kosten.“
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Heft 24/2010
Einzeltest
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„gut“ (76 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: 10 von 15 Punkten
„Es gibt aktuell nicht viele Messaging-Smartphones mit Volltastatur in der mittleren Preisklasse, und genau diese Nische besetzt das Wave 533. Es ist schade, dass Samsung auf schnelle Daten verzichtet hat, denn wer ernsthaft Social Networking betreiben will, braucht eigentlich UMTS.“
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8/2010
6 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Leider verzichtete Samsung beim Wave 533 auf UMTS-Konnektivität - das dürfte den Preis entsprechend gedrückt haben. Wer sich beim Surfen auf WLAN-Hotspots beschränken möchte, kann das Handy im Laden einmal testen. Wer dagegen ohne diese Einschränkung ins mobile Web will, sollte lieber andere Smartphones ins Auge fassen.“
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Benachrichtigung bei neuem Test
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Einschätzung unserer Autoren
Samsung S5330 Wave 2 Pro
Kleiner QWERTZ-Bruder des S8500
Das im Juni 2010
angekündigte Samsung Wave 2 Pro kommt im August dieses Jahres unter dem neuen Namen Samsung Wave 533 auf den deutschen Markt. Damit trennt sich das Unternehmen hierzulande von der unglücklichen Bezeichnung Wave 2 Pro, die eigentlich einen besser ausgestatteten Nachfolger für das
Wave S8500 implizierte. Tatsächlich ist das Samsung Wave 533 aber ein schwächer ausgestattetes Mobiltelefon, das nicht nur eine kleinere Kamera besitzt sondern sogar ganz auf UMTS und
HSDPA verzichtet.
Der große Vorteil des Samsung Wave 533 soll seine seitlich ausziehbare
QWERTZ-Tastatur sein. Damit richtet sich das Telefon primär an Freunde des Wave-Konzeptes, die jedoch eine physische Tastatur für das Kommunizieren mit ihren sozialen Netzwerken bevorzugen. Daher dient hier auch TouchWiz 3.0 mit dem „Social Hub“ der Bündelung der Informationen aus sozialen Netzwerken. Bedient wird das Mobiltelefon alternativ auch über den 3,2 Zoll großen Touchscreen, der aber auf eine Auflösung von mageren 240 x 400 Pixeln beschränkt bleibt.
Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 3,2-Megapixel-Kamera, die auch auf den integrierten
GPS-Empfänger zugreifen kann. Ein Music Player und ein FM-Radio mit RDS ergänzen die Multimedia-Ausstattung. Leider stehen lediglich 40 Megabyte interner Speicher zur Verfügung, der dank microSD-Karte aber um bis zu 16 Gigabyte erweitert werden kann. Datenübertragungen wiederum bleiben mangels UMTS auf
EDGE beschränkt, immerhin wurde jedoch
WLAN mit dem neuen n-Standard integriert. Statt Bluetooth 3.0 kommt aber wieder nur 2.1 zum Einsatz.
Zu den Laufzeiten hat das Unternehmen bislang nichts verraten. Es ist nur bekannt, dass das Gerät über einen 1.200 mAh starken
Akku verfügt, was selbst für die etwas schwächere Ausstattung recht schwach wirkt. Ob das Samsung Wave 533 damit lange durchhält? Enttäuschend auch die Preispolitik: Das Handy soll für 299 Euro verkauft werden. Das ist nur unwesentlich weniger als für das Highend-Modell S8500, das derzeit für 310 Euro (
Amazon) zu haben ist. Ob das die ausziehbare Tastatur wirklich wert ist?
Autor: Janko
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Samsung Wave 2 Pro (S5330)
Bada-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur
Mit dem Samsung Wave 2 Pro (S5330) nimmt der südkoreanische Handy-Hersteller nun ein Mobiltelefon in sein Portfolio auf, das wie das
Wave (S8500) mit dem neuen
Bada-Betriebssystem läuft und darüber hinaus noch eine seitlich ausziehbare
QWERTZ-Tastatur bietet. Damit soll das Wave 2 Pro vor allem die Vieltexter unter den Nutzern sozialer Netzwerke ansprechen. Doch wer nun glaubt, das Wave 2 Pro könne es mit dem in den Medien so stark beworbenen Vorbild aufnehmen, der irrt.
Denn die Namensgebung ist im Grunde irreführend. Tatsächlich ist das Samsung S5330 ein sehr viel schlichterer Vertreter der Smartphone-Gattung als sein Vorläufer. Das Gerät bietet neben seiner Ausziehtastatur einen nur 3,2 Zoll großen Touchscreen und Datenübertragungen via
WLAN, 3G-Netze werden dagegen nicht unterstützt. Für Multimediaanwendungen stehen eine einfache 3-Megapixel-Kamera, ein
GPS-Empfänger und ein Media Player zur Verfügung, ein Steckplatz für microSD-Speicherkarten ermöglicht die Erweiterung des internen Speichers.
Doch die einfachere Ausstattung muss kein Nachteil sein. Wer sich noch nicht sicher ist, ob die neue Bada-Plattform etwas für ihn ist, kann mit dem Samsung Wave 2 Pro zu einem günstigen Preis in die Bada-Welt hineinschnuppern. Denn von den 340 Euro (
Amazon) eines Wave S8500 sollte das Wave 2 Pro (S5330) weit entfernt sein. Einen Preis hat das Unternehmen aber noch nicht nennen wollen, der Erstverkauf startet im August 2010 in Russland und Südostasien. Wann das Handy dann seinen Weg nach Europa findet, steht noch nicht fest.
Autor: Janko
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