Einschätzung unserer Autoren
Samsung SGH U 800 Soul b
Neues, praktisches SMS-Feature: Auf Knopfdruck in den Kalender
Das neue Soul-Handy Samsung SGH-U800 verfügt über ein neues Feature, welches SMS auf Knopfdruck in den Kalender kopiert. Auf diese Weise kann der Inhalt einer SMS als Memo, Aufgabe oder Termin angelegt werden, ohne dass erst ein mühsames Abtippen erfolgen müsste. Die Verwaltung persönlicher Termine soll laut Samsung auf diese Weise erheblich vereinfacht werden.Die neue Funktion könnte sich prinzipiell als äußerst praktisch erweisen. Allerdings bleiben ein paar Fragen offen: Wenn der wichtige Termin im Text einer langen SMS versteckt ist, was nützt mir da das Ablegen der gesamten SMS als Termin im Kalender? Und woher weiß das Gerät, wann dieser Termin überhaupt angelegt werden muss?
Samsung U800 Soul B
Hohe Stand-by-Zeit, niedrige Gesprächszeit
Das Missverhältnis der beiden Angaben erstaunt schon ein wenig. Sollten diese stimmen, könnte man mit dem kleinen Soul-Handy zwar lange einen Anruf erwarten – aber wenn er dann käme, nur verhältnismäßig kurz telefonieren. Da Funktionen wie der MP3-Player und das Fotolicht der Kamera zusätzlich Akkuleistung ziehen, dürfte in der Realität für Telefongespräche kaum Zeit übrig bleiben?
Samsung SGH U 800 Soul b
Endlich genügend interner Speicher!
Mit Samsungs kleinem Soul-Handy SGH-U800 gehören Speichersorgen der Vergangenheit an. Das Barren-Handy mit der für die Soul-Serie typischen Metall-gebürsteten Oberfläche besitzt bereits als Grundspeicher 1 Gigabyte. Dieser kann über einen Speicherkartenslot mit microSD-Karten noch erweitert werden.Das ist ein Ausstattungsmerkmal, das hoffentlich Schule machen und bei vielen zukünftigen Handymodellen zu finden sein wird. Denn was nützen die beste Kamera und der hochwertigste MP3-Player, wenn man die Dateien nirgends speichern kann?
Samsung U800 Soul B
Das günstige „Soul“: Kleine Abstriche bei der Ausstattung
Das sind immerhin 150 Euro Nachlass – und dafür verzichtet man lediglich auf die Top-Kamera. Die Beschränkung des HSDPA-Dienstes dagegen dürfte sich für die meisten gar nicht auswirken – denn 7,2 MBit/s werden aktuell ohnehin von kaum einem Netzbetreiber ermöglicht.







