Sam­sung Serie 4 Test

  • 6 Tests
  • (1 Meinung)

  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Gut

1,9

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Variante wählen

  • Serie 4 410B2B-HZ1

    Serie 4 410B2B-HZ1

  • Serie 4 400B5B-H01

    Serie 4 400B5B-H01

  • Serie 4 400B5C-H02DE

    Serie 4 400B5C-H02DE

  • Serie 4 400B5C-A04

    Serie 4 400B5C-A04

  • Serie 4 400B4B-S01

    Serie 4 400B4B-S01

  • Serie 4 400B5B-S01

    Serie 4 400B5B-S01

  • Serie 4 410B2B-A01

    Serie 4 410B2B-A01

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 02.04.2013
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: Serie 4 400B5C-H02DE

    • Erschienen: 28.03.2012
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Serie 4 410B2B-HZ1

    • Erschienen: 11.03.2012
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Serie 4 400B4B-S01

    • Erschienen: 08.01.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (85%)

    Getestet wurde: Serie 4 410B2B-HZ1

    • Erschienen: 11.10.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (2,4)

    Getestet wurde: Serie 4 400B5B-H01

    • Erschienen: 17.09.2011
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Serie 4 400B5B-H01


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

1 Meinung in einer Quelle

5 Sterne
1 (100%)
4 Sterne
0 (0%)
3 Sterne
0 (0%)
2 Sterne
0 (0%)
1 Stern
0 (0%)

5,0 Sterne

1 Meinung bei Amazon.de lesen

Bisher keine Bewertungen

Helfen Sie anderen bei der Kaufentscheidung.

Unser Fazit

Flott, anschluss­freu­dig, effi­zi­ent

Das Samsung Serie 4 400B4B-S01 kann in dreifacher Hinsicht überzeugen. Erstens verspricht der verbaute Intel-Prozessor eine flotte Performance, zweitens verfügt das Notebook über eine komplette Anschlussleiste inklusive USB 3.0 und drittens ist eine effiziente Grafiklösung an Bord.

Konkret kommt Nvidias Optimus-Technologie zum Einsatz. Das Notebook wechselt also automatisch zwischen interner (Intel HD Graphics 3000) und externer (Nvidia NVS 4200M) Grafik – je nachdem, wie viel Power gerade benötigt wird. Auf diese Weise wird nicht nur ordentlich Energie gespart, sondern natürlich auch der Bedienkomfort erhöht. Schließlich muss man den Wechsel nicht mehr jedes Mal selbst vornehmen. Was die Leistungsfähigkeit angeht, so ist die Nvidia-Grafik in erster Linie für den Einsatz von Design- oder sonstiger Konstruktionssoftware ausgelegt. Ansonsten bietet die Hardware eine 500 GByte große Festplatte, vier GByte RAM und einen Intel Core i3-2310M. Der Zweikern-Prozessor (2,1 GHz) unterstützt dabei zwar keine automatische Übertaktung unter Volllast (Turbo Boost), stellt aber trotzdem genügend Power bereit, um auch heftige Jobs (Photoshop, Datenverschlüsselung etc.) ausreichend flott durchzuziehen. Richtig überzeugen kann die Anschlussleiste. Denn neben den üblichen Optionen (Kartenleser, VGA, HDMI, USB 2.0) gibt es mit zwei USB 3.0-Buchsen und einem eSATA-Port gleich drei Möglichkeiten, um schnelle Datentransfers zu realisieren. Ebenfalls positiv: Das 14 Zoll große Panel (1.366 x 768 Pixel) ist mit einer matten Oberfläche ausgestattet. Selbst bei ungünstigen oder permanent wechselnden Lichtverhältnissen sollte der Bildschirm folglich gut zu erkennen sein. Ins Netz geht es schließlich per integriertem WLAN, außerdem kann das 2,27 Kilogramm schwere Notebook via Bluetooth drahtlos mit Maus, Headset und sonstigen Peripheriegeräten kommunizieren.

Am Samsung Serie 4 400B4B-S01 gibt es unterm Strich nichts auszusetzen. Die Hardware überzeugt, die Anschlussleiste ebenfalls, und übermäßig teuer ist das Paket auch nicht: Bei Amazon werden für das Notebook derzeit rund 800 Euro aufgerufen.

von Stefan

Akku mit gerin­gem Kapa­zi­täts­ver­lust

Notebook-Akkus leiden häufig unter einem recht schnellen Kapazitätsverlust. Beim 410B2B-HZ1 will Samsung dieses Problem gelöst haben: Laut Hersteller soll der Akku bis zu 1.000 mal aufgeladen werden können, ohne dass die Laufzeit darunter leidet.

Ob diese Einschätzung das übliche Marketing-Getöse ist oder wirklich den Tatsachen entspricht, muss an dieser Stelle offen bleiben, denn die Netz-Community hat sich dazu bisher noch nicht geäußert. Auch die Akkulaufzeit – laut Hersteller sollen es fast sechs Stunden sein – wurde bis dato noch nicht unabhängig überprüft. Klar ist dagegen, dass der 12 Zoll-Bildschirm nur mit mäßigen 1.366 x 768 Bildpunkten auflöst, dafür aber eine matte Oberfläche besitzt. Wechselnde Lichtverhältnisse beim mobilen Außeneinsatz sind also kein Problem. Doch Vorsicht: Mit einem Gewicht von 1.740 Gramm gehört das Subnotebook nicht gerade zu den leichtesten Vertretern seiner Zunft.

An Schnittstellen gibt es die üblichen Standards (USB 2.0, Kartenleser, HDMI, VGA) sowie zwei Optionen für schnelle Datentransfers (USB 3.0, eSATA). Ins Netz geht es per WLAN, außerdem kann das Notebook via Bluetooth 3.0 drahtlos mit Peripheriegeräten kommunizieren. Den täglichen Betrieb wiederum sichern vier GByte RAM und ein pfeilschneller Intel Core i5-2520M, der mit zwei physischen Kernen bestückt ist und im Turbo Boost seine Taktung auf bis 3,2 GHz hochjagen kann. Selbst Anwendungen mit hoher Datenintensität lassen sich damit in kürzester Zeit erledigen. Abgerundet wird das Paket schließlich von einer 500 GByte großen Festplatte und einer integrierten Intel HD Graphics 3000, die zumindest HD-Videos flüssig wiedergibt.

Wenn der Akku seine Kapazität tatsächlich so lange halten kann wie vom Hersteller propagiert, wäre das ein echter Pluspunkt. Ansonsten überzeugen vor allem Prozessor und Anschlussleiste, während die verbaute Grafiklösung ziemlich dürftig ist – vor allem angesichts des Preises: Bei Amazon kostet das Samsung 410B2B-HZ1 derzeit immerhin 1.050 Euro.

von Stefan

Gut aus­ge­stat­tet

Das Serie 4 410B2B-A01 von Samsung hat einen schnellen Intel-Prozessor im Gepäck, verfügt über moderne Highspeed-Schnittstellen und bietet darüber hinaus ein komplett entspiegeltes 12 Zoll-Panel. Kurzum: ein gut ausgestattetes Subnotebook.

Vor allem das matte Display ist ein echter Segen, schließlich werden Subnotebooks in erster Linie mobil eingesetzt. Und wer bei permanent wechselnden Lichtverhältnissen schon einmal mit einem spiegelnden Bildschirm unterwegs war, der weiß, wie unglaublich lästig das sein kann. Die Auflösung wiederum wird mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten angegeben, der Helligkeitswert mit 200 cd/m². Wer damit nicht zufrieden ist, kann via HDMI gespeichertes Bildmaterial an ein externes Panel schicken, außerdem gibt es einen analogen VGA-Port, einen multiplen Kartenleser und insgesamt drei USB-Buchsen. Eine davon unterstützt den modernen 3.0-Standard, über den sich große Datenpakete – zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera – schnell auf das Notebook überspielen lassen. Als Alternative hierfür gibt es zudem noch einen eSATA-Slot. Ansonsten bietet das mit einem Gewicht von 1.740 Gramm nicht gerade federleichte Modell einen gut bestückten Netzwerkbereich (WLAN, Bluetooth 3.0), eine 500 GByte schluckende Festplatte, vier GByte RAM sowie einen erstklassigen Prozessor. Konkret setzt Samsung auf einen Intel Core i5-2520M, der über zwei physische und zwei virtuelle Rechenkerne verfügt und seine Taktung im Turbo Boost auf bis zu 3,2 GHz hochjagen kann. Selbst Anwendungen mit hoher Datenintensität wie die Bearbeitung von Fotos und Videos werden damit zügig bearbeitet. Abgerundet wird das Paket schließlich von einer simplen Intel Onboard-Grafik.

Beim Samsung Serie 4 410B2B-A01 stört im Grunde nur das etwas hohe Gewicht, hier hätte der Hersteller gut und gerne auf das verbaute DVD-Laufwerk verzichten können. Wer damit kein Problem hat, muss für das Subnotebook bei Amazon derzeit knapp 980 Euro auf den Tisch legen.

von Stefan

Effi­zi­ente Gra­fi­k­lö­sung

Effizienz wird groß geschrieben beim Serie 4 400B5B-S01 von Samsung. Je nach Anforderung wechselt das Multimedia-Notebook automatisch zwischen interner und externer Grafik. Das erhöht den Bedienkomfort und spart vor allem jede Menge Strom.

Der Automatismus – besser bekannt unter dem Begriff Nvidia Optimus – sorgt dafür, dass jederzeit die passende Grafik aktiviert ist. So werden einfache Anwendungen wie die Bearbeitung von Office-Dokumenten von der stromsparenden, im Prozessor integrierten Intel HD Graphics 3000 übernommen, während die separate Nvidia NVS 4200 nur bei Spielen oder ähnlich datenintensiven Tools ihre Arbeit aufnimmt. Ansonsten bietet die Hardware des Notebooks eine 500 GByte fassende Festplatte, vier GByte RAM und einen schnellen Intel Core i3-2310M, der über zwei physische Kerne verfügt, dank HyperThreading vier Jobs gleichzeitig erledigt und mit 2,1 GHz rechnet. Positiv hervor sticht das 15,6 Zoll große Panel, das zwar nur mit durchschnittlichen 1.366 x 768 Bildpunkten auflöst, dafür im Gegenzug aber komplett entspiegelt ist. Das knapp 2,5 Kilogramm schwere Notebook ist folglich auch für den mobilen Einsatz gewappnet. Bei den Schnittstellen wiederum ist alles vorhanden, was der Markt derzeit zu bieten hat, also eine digitale HDMI- und eine analoge VGA-Buchse für den Anschluss eines externen Displays, ein Kartenleser sowie vier USB-Ports. Zwei davon unterstützen den modernen 3.0-Standard, über den man große Datenpakete – zum Beispiel von einer Digital- oder Videokamera – schnell auf das Notebook überspielen kann. Alternativ lässt sich hierfür auch der eSATA-Slot nutzen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, der Funkstandard Bluetooth 3.0 wird ebenfalls unterstützt.

Unterm Strich überzeugt das Samsung Serie 4 400B5B-S01 mit Nvidias Optimus Technologie, schnellem Prozessor und gut bestückter Anschlussleiste. Hinzu kommt der durchaus moderate Preis: Bei Amazon kostet das Notebook derzeit knapp 700 Euro.

von Stefan

UMTS in der Busi­ness-​Class

Die neuen Produktbezeichnungen bei Samsung sollen für mehr Klarheit sorgen und die Serie 4 steht für die Business-Notebooks. Die Displaygröße erkennt man an der Zahl zwischen den beiden Bs. So steht B5B für das hier vorgestellte 15,6 Zoll Notebook; zusätzlich finden sich in dieser Serie 4 noch B2B als 12,5 Zoll Gerät und B4B für den 14-Zoller. Bei der Ausstattung hat man die typischen Features der Business-Class inklusive integriertem UMTS-Modul zur Verfügung gestellt.

Bei Anschaffungskosten von 950 Euro (mancher Straßenpreis liegt deutlich darunter, beinhaltet aber kein 3G-Modul/UMTS) bekommt man einen Anschluss für eine Dockingstation, die für den ansehnlichen Preis von 260 Euro hinzugekauft werden kann. Der Fingerabdruckleser ist obligatorisch in dieser Geräteklasse, ebenso Intels Trusted Platform Modul (TPM) für erhöhte Datensicherheit. Wie bei vielen anderen Herstellern auch, hat Samsung der Serie 4 einen Fallsensonsor eingebaut, der die Festplatte sofort stoppt. Die hohe Verarbeitungsqualität des dezent wirkenden Duracase-Gehäuses wird nur durch die schwachen Display-Scharniere etwas gemindert. Leider ist es so, dass Bewegungen mit geöffnetem Notebook das Display schnell zuklappen lassen und das System herunterfährt. Das matte Design des Display-Deckels setzt sich bei der Handauflage fort und nimmt kaum Fingerabdrücke an. Ebenfalls matt bzw. entspiegelt präsentiert sich das 15,6 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten, dessen Rahmen die 1,3 Megapixel Webcam beherbergt. Ein Arbeiten im Freien ist mit dem 400B5B problemlos möglich, da die Oberfläche keine Reflexionen zulässt und die Helligkeit mit rund 250 cd/m² überdurchschnittlich gut ist. Die Anschlüsse für die Peripherie sind links und rechts im Chassis untergebracht und bieten zur Überraschung gleich zwei USB 3.0-Ports an – einer der beiden USB 2.0-Ports dient gleichzeitig als eSATA-Anschluss. Neben HDMI, analoges VGA, und einem ExpressCard34-Slot findet man im Frontbereich noch einen Kartenleser, der sogar einen Sony Memory Stick Pro lesen kann.

Die Tastatur ist für Vielschreiber und auf Langlebigkeit ausgelegt. Unterstützend wirkt das großzügige Touchpad mit Multi-Gesture-Funktionen, sowie der Trackpoint innerhalb der Tastatur. Direkt darunter arbeitet ein Intel Core i5-2410M Prozessor mit zwei physikalischen Kernen und vier Threads, die von 4 GByte Arbeitsspeicher flankiert werden. Im gemäßigten 2D-Betrieb (Internet & Co) wird das Bild vom integrierten Intel HD 3000 Grafikchip erzeugt. Steigen die Ansprüche, schaltet Nvidias Optimus Technologie automatisch zur NVS 4200M-Grafikkarte um. Dieser Grafikchip basiert zwar auf einem GeForce GT 520M-Chip, kann aber für Spiele nicht genutzt werden, da die Optimierung auf Business-Anwendungen erfolgte. Ein DVD-Brenner und eine Samsung-Festplatte dienen als Massenspeicher.

Bein Akkulaufzeiten um fünf Stunden im WLAN-Betrieb erhält man eine gut Mobilität mit dem Business-Notebook, das den Besitzer dank UMTS-Technik überall mit dem Netz verbinden kann.

von Christian

Aktuelle Info wird geladen...

Datenblatt

Aus unse­rem Maga­zin