sehr gut (1,1)
3 Tests
05/2012
(sehr gut)
- Typ: Digitaler Recorder, Portabler …
- Schnittstelle: USB 2.0
Heft 6/2012 Einzeltest |
Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich. „Mit dem R-26 hat Roland einen erstklassigen Field-Recorder herausgebracht, der für eine Vielzahl von Anwendungen gut zu gebrauchen ist. Sein stabiles Äußeres und die clevere Bedienung machen ihn zu einem erstklassigen Werkzeug für Außenaufnahmen und Sampling. Dank hochwertiger Audioqualität sind aber auch Mitschnitte von kleinen Veranstaltungen ein Vergnügen. ...“ |
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Heft 2/2012 (Februar/März) Einzeltest |
„hervorragend“
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Kauftipp“ „Eines ist der R-26 nicht: handlich. Aber ansonsten wusste er uns zu begeistern. Die Vielzahl der Aufnahmemodi, Anschlussmöglichkeiten und die erzielbare Tonqualität sind sensationell. Nur für Automatik-Fans ist der R-26 nichts: Er erfordert professionelles Arbeiten und überlegtes manuelles Pegeln.“ |
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Heft 12/2011 Einzeltest |
„gut bis sehr gut“ (Mittelklasse)
Preis/Leistung: „gut bis sehr gut“ „... überzeugt durch seine Flexibilität in puncto Aufnahme-Modi und Eingangsquellen-Kombinationen ... Der grafische Touchscreen und das durchdachte Bedienkonzept machen den, auf den ersten Blick zwar etwas kantigen, Mobilisten zu einem intuitiv und komfortabel bedienbaren Handheldrecorder, der in vielen Punkten auch professionellen Ansprüchen genügt.“ |
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Meinungen (1)
Ton-Gigant VIDEOAKTIV 2/2012 (Februar/März) - Die erste Begegnung geriet, vorsichtig formuliert, etwas anstrengend: Das Testmuster des R-26 war frisch eingetroffen. Ohne die Gelegenheit, die Bedienungsanleitung eingehender zu studieren, nahm ich ihn gleich mit zum obligatorischen Livemusik-Test, nämlich zur Probe meiner Rockband. Dieser Härtetest ist meist ziemlich erhellend, denn er zeigt zweierlei: Wie gut verkraften die eingebauten Mikrofone höchsten Schalldruck? Und wie musikalisch schafft die eingebaute Austeuerungsautomatik große
Test: Roland R-26 Beat 6/2012 - Nachdem digitale Stereorekorder heutzutage bereits zum Alltagsgepäck vieler Musiker und Produzenten gehören, geht Roland mit dem R-26 nun noch einen Schritt weiter. Durch bis zu sechs Kanäle und vier interne Mikros möchte er die Lücke zwischen preisgünstigen Einsteigerund edlen Profiboliden schließen. Damit soll auch Otto-Normalverbraucher in den Genuss eines Gerätes kommen, welches komplexe Aufnahmesituationen einfach zu meistern weiß. Echter "mehrdimensionaler Klang" wird versprochen. Was aber
Tests zu ähnlichen Produkten: iConnectivity iConnectMIDI, SPL - Sound Performance Lab RPM Rack Pack-8, Steinberg UR28M, Steinberg UR824, Apogee Electronics Jam, Focusrite Scarlett 2i2, Pocketlabworks iRiffPort, M-Audio Fast Track C400, IMG Stage Line DPR-2004 / DPR-2004MIC, AnaMod Realios A9031 Mikrofon-Vorverstärker.
Unser neuester Test erschien am 04.05.2012.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
promusicmannheim.de
finden.
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Test-Fazit zu Roland R26
Drei Zeitschriften beurteilten die Recording-Komponente und können sie aufgrund der guten Testergebnisse empfehlen.
Bei der Beurteilung konnte die
Roland R26 als positivsten Wert die
Note „hervorragend“ von der
Zeitschrift VIDEOAKTIV (2/2012 (Februar/März)) erreichen. Weiterhin wird die Roland R26 mit den Prädikaten „Kauftipp“ (VIDEOAKTIV 2/2012 (Februar/März)) und „Empfehlung der Redaktion“ (Beat 6/2012)
ausgezeichnet. Die Preisleistungsnote sagt aus ob das Produkt bei dieser Qualität verhältnismäßig teuer oder günstig ist. In Bezug darauf erhielt die Recording-Komponente von der Zeitschrift Beat in der Ausgabe 6/2012 die Note 6 von 6 Punkten.


