Roccat Alumic Test

(Mauspad)
Roccat Alumic

sehr gut (1,5) 7 Tests 01/2012

17 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Besonderheiten: Beidseitig nutzbar
  • Material: Aluminium
  • Auflagefläche / B x … mehr Infos

PC Action
Heft 2/2012
Platz 2 von 5
4,5 von 5 Sternen

Preis/Leistung: „gut“

„Auf dem Alumic stehen dem Spieler anders als bei den meisten getesteten Mausunterlagen gleich zwei Kunststoff-Oberflächen mit verschiedener Körnung zur Wahl. Dabei glänzt bereits die grobkörnige Variante mit einem geringen Start- und Reibwiderstand, der auf der feinkörnigen Seite noch einmal spürbar abnimmt, ohne die Mauskontrolle dabei einzuschränken. ...“

PC Games Hardware
Heft 12/2011
Platz 2 von 5
4,5 von 5 Sternen

Preis/Leistung: „gut“

„Plus: Zwei Nutzflächen; Widerstände, Ergonomie.
Minus: -.“

PCMasters.de
9/2011
10 Produkte im Test
ohne Endnote

„Empfehlung“

„... Doppelsieg für Roccat, besser kann man es hier nicht ausdrücken. Das Roccat Alumic hat uns in aller Linie überzeugt. Mit seinen zwei unterschiedlichen Seiten was Oberfläche und Design betrifft, kann es voll und ganz Punkten. Der geringe Reibungswiderstand macht sich hier deutlich bemerkbar, genauso wie die extrem rutschfesten Füße. Auch das Design und die zusätzliche Handballenauflage lassen kaum Wünsche offen. Als einziges die etwas höhere Lautstärke fiel uns auf, was wir aber nicht als negativ bemerken ...“

Hardwareluxx.de
5/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Mit dem Alumic Mauspad bringt Roccat das erste Hardpad des Unternehmens auf den Markt, durch die große Erfahrung mit Gaming-Mauspads wusste das Unternehmen allerdings bereits wie die Oberfläche eines Mauspads geschaffen sein muss, um Spieler glücklich zu machen - dies wurde auch auf dem Roccat Alumic Pad durchweg umgesetzt. Die zwei verschiedenen Oberflächen erfüllen die Wünsche aller Spieler und Heimanwender, lange Spielsessions ohne Unterbrechung sind mit diesen kein Problem.“

OverclockingStation.de
5/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Top Hardware“

„Roccat hat mit dem Alumic ein eins A Mousepad auf den Markt geworfen. Der Preis von 40€ ist zwar für ein Mousepad recht hoch angesetzt, das Alumic ist aber jeden Euro wert. Ob nun zum Zocken oder für sehr genaue Mausbewegungen (z.B. in Photoshop), das Alumic lässt jede Tätigkeit einfach von der Hand gehen. Dazu bleibt das Handgelenk selbst bei langer Beanspruchung geschont und das Polster nutzt sich trotz Dauerbelastung nicht ab oder liegt sich platt. ...“

Freeocen.de
5/2011
Einzeltest
ohne Endnote

„Silber Award“

„Schauen wir uns das Fazit zum Alumic an. Durchweg konnte das nicht alltägliche Mousepad überzeugen und setzt so neue Maßstäbe. Dank dem eigenen Gewicht und den Gummifüße verrutsch es in keiner Situation, bleibt eben dort liegen wo man es platziert hat. Schwächen des Materials sind so kaum auszumachen ... Einziges Manko ist die Handballenauflage, die zwar an Ort und stelle bleibt und sich angenehm anpasst, aber von der Bauhöhe, zu hoch gewählt ist. ... Für die gebotene Leistung ist der Preis zwar gerechtfertigt, aber dennoch etwas hoch.“

Toms Hardware Guide
5/2011
2 Produkte im Test
ohne Endnote

„Kauftipp“

„... Ob man wirklich auf das teure Pad zurückgreift, ist reine Ansichtssache. Allerdings finden wir 80-90 Euro Gesamtinvestition gar nicht so schmerzhaft, vergleicht man den Inhalt des Einkaufkörbchens mit Einzelmäusen im Hochpreis-Segment. Wem die nicht kleinlich ausgestattete Funktionalität der Kova+ reicht, der bekommt eine hervorragende Allround-Maus, mit der man vorzüglich spielen kann. Aber eben nicht nur das und genau dies gefällt uns dann besonders.“

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Meinungen (17)

Einschätzung unserer Autoren

Roccat Alumic
Janusköpfiges Mauspad

Der Hamburger Spezialist für Gaming-Zubehör, Roccat, hat für Ende Februar ein janusköpfiges Mauspad angekündigt. Das Pad kann nämlich auf beiden Seiten bespielt werden, die sich jeweils an Low- beziehungsweise Highsense-Spieler richten. Gefertigt wird es aus Aluminium, das als besonders langlebig gilt, da es sich nicht so schnell abnutzt wie ein Stoffpad, nicht ausfransen kann und zudem bruchsicher ist.

Die eine Seite des Januskopfes von Roccat ist mit einer feinen Oberflächenstruktur ausgestattet, auf der sich Lowsense-Spieler zu Hause fühlen sollen. Sie besitzt eine hohe Gleitfähigkeit und bietet damit den für Lowsenser typischen weit ausholenden, schnellen Mausbewegungen wenig Widerstand. Die Oberfläche der Kehrseite wiederum ist im Vergleich dazu recht grob strukturiert, was wiederum hochauflösenden Mäusen das Tracking erleichtert – die Maus lässt sich, so wie Highsenser es sich wünschen, gut kontrollieren.

Die Größe des Mauspads von 331 x 272 Millimetern ist für Highsenser mehr als ausreichend, aber auch ihre Counterparts werden sich wohl mit der gebotenen Spielweise zufriedengeben. Außerdem liegt das Pad mit seinen 3 Millimetern wie eine steife, aber extrem dünne Oblate platt auf dem Tisch und ist daher für die Hand kaum als Erhebung zu spüren – ergonomisch sehr vorteilhaft. Und weil gleichzeitig das Handgelenk auf einer Gel-Auflage sich ausruhen kann und gleichzeitig leicht fixiert wird, steht auch längeren, schmerzfreien Spielsessions nichts im Wege. Die Rutschgefahr wiederum bannen große Mauspadfüße.

Das Aluminium-Mauspad kann zwar, falls erwünscht, aufgrund seiner Stabilität auf einer weichen Unterlage, etwa einem Sofa, hervorragend eingesetzt werden, gleicht aber aus demselben Grund eventuell vorhandene Unebenheiten einer Tischunterlage nicht aus. Dem Pluspunkt Langlebigkeit und Robustheit wiederum steht der Nachteil gegenüber, dass Aluminium ein relativ kalter Werkstoff ist. Dies mag im Sommer nebensächlich (oder sogar wünschenswert) sein, bei Kälte jedoch könnte es auf Dauer unangenehm für die Haut werden.

Ende Februar will Roccat das Mauspad für rund 40 Euro an den Handel ausliefern, was auf den ersten Blick viel ist. Andererseits relativieren sich für Spieler, die in mehreren Spielgenres zu Hause sind, und für Dauergamer die Anschaffungskosten aufgrund der 2-in-1-Funktionalität sowie der zu erwartenden Langlebigkeit des Mauspads. Außerdem kommt die unmittelbare Konkurrenz, etwa von das SteelPad SX M von SteelSeries, mit 50 Euro (Amazon) entweder teurer oder kostet, wie zum Beispiel das das Gamerpro von Alugraphics, ungefähr genau so viel (Amazon).