sehr gut (1,0)
5 Tests
05/2011
(sehr gut)
- Typ: Audio-Interface
- Weitere Anschlüsse: MIDI Out, …
- Schnittstelle: USB 2.0 … mehr Infos
Heft 5/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Das Babyface überzeugt mit professioneller Klangqualität und Ausstattung. Für den netzunabhängigen Einsatz erfordert es aber das passende Notebook mit mehreren USB-Ports.“ |
|
Heft 3/2011 Einzeltest |
6 von 6 Punkten
„Empfehlung der Redaktion“ „Das RME Babyface weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Gerade die kleinen Details wie der zusätzliche D-A-Wandler für den Kopfhörerverstärker oder die optimierte Totalmix-FX-Software machen das Gerät extrem vielseitig. In Sachen Performance und Stabilität gibt es – ebenso wie beim Klang – nichts zu bemängeln. ...“ |
|
Heft 6/2011 Einzeltest |
„sehr gut“ (Oberklasse)
Preis/Leistung: „sehr gut“ „... Mobilisten und Heimanwender mit bescheidenen Ansprüchen hinsichtlich Anschlüssen und Aufnahmekanälen erhalten die gleichen Features und Klangqualität wie beim Kauf der großen Fireface-Modelle. Die Tatsache, dass der Winzling via TotalMix FX-Software sogar Effekte wie Equalizer, Echo und Hall berechnen kann, machen ihn sogar noch attraktiver. ...“ |
|
|
4/2011 Einzeltest |
ohne Endnote
„Redaktionstipp“ „RME ist mit ihrem Baby ein wirklich guter Wurf gelungen - das Babyface ist gut im Markt platziert. Es ist mit aktuellem Staßenpreis von 549€ nochmals gute 300€ günstiger als sein großer Bruder - das Fireface 400. Es gibt jedoch keine Abstriche in Bezug auf Qualität. Die neuen Hardware Effekte wie EQ oder Hall sind wirklich nützliche kleine Helferlein, die einem beim Recorden das Leben leichter machen können. Als kleines Manko könnte man den fehlenden Wordclockeingang anbringen, aber das ist schon ein etwas aus den Fingern gesaugter Punkt. ...“ |
|
1/2011 Einzeltest |
3 Sterne („hervorragend")
„Mit dem Babyface erweitert RME seine Produktlinie um ein weiteres Highlight in den unteren Preisbereich. Die bekannte Qualität und der Funktionsumfang sind auch beim kleinsten Produkt ganz groß und geben keinerlei Anlass zur Kritik. Obwohl das Babyface mit rund 500 Euro zu Buche schlägt, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut, und man kann sich bei RME Produkten wegen der guten Qualität auch auf einen guten Werterhalt verlassen.“ |
|
Meinungen (1)
Test: RME Babyface Beat 3/2011 - von Gesangsstimme, akustischer Instrumente oder professionellem Field-Recording nicht zurück. Die Performance und Treiberstabilität bot ebenfalls keinen Anlass zum Tadel. Das RME Babyface weiß auf ganzer Linie zu begeistern. Gerade die kleinen Details wie der zusätzliche D-A-Wandler für den Kopfhörerverstärker oder die optimierte Totalmix-FX-Software machen das Gerät extrem vielseitig. In Sachen Performance und Stabilität gibt es – ebenso wie beim Klang – nichts zu bemängeln. Typische
Audio-Nachwuchs c't 5/2011 - RMEs USB-Audio-Interface Babyface soll auch für mobile Aufnahmen fernab der Steckdose taugen.
Baby won't you drive my DAW professional audio 6/2011 - Das kleinste Mitglied der Fireface-Modellserie des Herstellers RME hört auf den Namen Babyface und wendet sich primär an Mobilisten und Heimanwender mit chronischem Platzmangel. Was das jüngste RME-Kind leistet, ob es noch Windeln braucht oder es faustdick hinter den Ohren hat, erfahren Sie im Test.
Tests zu ähnlichen Produkten: Tascam Pocketstudio DP-008, Avid Pro Tools M-Box Mini, Panasonic RRXR800, Focusrite VRM-Box, E-Mu 0204 USB 2.0, Mackie Onyx Blackbird, Avid Pro Tools Mbox Pro (3. Generation), Tascam US-1800, Dave Hill Designs Europa 1 Mikrofon-Vorverstärker, Avid Recording Studio.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
procenter-music.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema RME Babyface.
Test-Fazit
Fünf Zeitungen untersuchten die Recording-Komponente und ermittelten eine überdurchschnittliche Qualität.
Die beste Bewertung war die Note 3 Sterne („hervorragend"), die
die Onlinezeitung Amazona.de
der
Recording in
ihrer Ausgabe 1/2011 verlieh. Gleichwohl kann die Recording sich mit den Auszeichnungen „Empfehlung der Redaktion“ (Beat 3/2011) und „Redaktionstipp“ (RECORDING.de 4/2011)
schmücken. Die Preisleistungsnote sagt aus ob das Produkt bei dieser Qualität verhältnismäßig teuer oder günstig ist. In Bezug darauf wurde von der Zeitschrift professional audio in der Ausgabe 6/2011 die Note „sehr gut“ für die Recording-Komponente vergeben.



