Heft 9/2011
Platz 3 von 7
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„befriedigend“ (2,7)
„Smartphone-Betriebssystem Blackberry OS, aber weder Touchscreen noch physische Buchstabentastatur zur Texteingabe. Nummerntasten nur bedingt zur Texteingabe geeignet, SMS schwach. Sehr kratzempfindlich. Akku nur befriedigend. Kein Radio. GPS, aber kein Navigationsprogramm.“
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8/2011
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,7)
Telefon: „befriedigend“;
Kamera: „befriedigend“;
Musikspieler: „gut“;
Internet und PC: -;
GPS: „gut“;
Handhabung: „befriedigend“;
Stabilität: „befriedigend“;
Akku: „befriedigend“.
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Heft 9/2010
Einzeltest
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„gut“ (76 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „sehr gut“
„Das Pearl 3G ist charmant, klein und leicht und unverkennbar ein BlackBerry. Vielschreiber werden allerdings die vollwertige Tastatur vermissen.“
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Heft 8/2010
Einzeltest
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„gut“ (378 von 500 Punkten)
„Profi-Qualitäten auf Blackberry-Niveau, Messenger-Dienste und ein gelungener Mediaplayer machen das Pearl 3G zu einem attraktiven Alleskönner.“
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Heft 6/2010
Einzeltest
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„befriedigend“ (2,5)
„Die Bedienung ist wieder typisch für Blackberry - konsequent in jedem Programm, jedoch ohne den Komfort eines Touchscreens. Bei der Ausstattung bietet das Blackberry Pearl 3G alles,was ein Vollblut-Smartphone haben muss. Es unterstützt neben WLAN auch die 3G-Hochgeschwindigkeitsnetze und surft flott im Internet. ...“
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9/2010
Einzeltest
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4,9 von 6 Punkten
„Mit dem Blackberry Pearl 3G ist RIM eine gelungene Alternative zu den großformatigen Business-Phones gelungen. Der Fokus des Pearl 3G scheint aber auch nicht so ganz das reinrassige Businesssegment zu sein, vielmehr soll es wohl BlackBerry-Einsteigern den Kopf verdrehen und sie von den Vorzügen der Blackberry-Kultur überzeugen. ... So überzeugte uns der kleinste Sproß aus dem Hause RIM nicht nur als braver Arbeiter, sondern vor allem als talentierter Allrounder ...“
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9/2010
Einzeltest
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„gut“ (337 von 500 Punkten)
„Ein Blackberry ohne QWERTZ-Tastatur: Das ist wie ein Auto ohne Reifen. Das Pearl 3G konkurriert mit regulären Tasten-Handys - und verliert. Zu spröde ist die textlastige Oberfläche, die Konkurrenz hat da mehr Komfort zu bieten. Das Pearl 3G ist somit allenfalls für eingefleischte Fans interessant.“
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Heft 10/2010
Einzeltest
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„gut“ (1,8)
„Das Pearl 3G ist gut ausgestattet und schön kompakt, zeigt aber auch einige Schwächen. Dafür ist es relativ teuer.“
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Heft 10/2010
Einzeltest
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„gut“
„Viel Ausstattung in einer schlanken Verpackung - für Vielsurfer ist das BlackBerry Pearl 3G aber zu langsam.“
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8/2010
Einzeltest
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3,5 von 5 Punkten
„Künftige Pearl-Besitzer müssen ohne Vertrag rund 380 Euro für das neue BlackBerry berappen. Dafür erhält der geneigte Kunde ein kompaktes Gerät, welches trotz der schmalen Maße von 108 x 50 x 3,3 Millimetern alles bietet, was ein aktuelles Handy vorzuweisen hat. Angefangen beim Internet-Anschluss via HSDPA, EDGE oder WLAN ist auch der Knackpunkt des Geräts auszumachen: Das kleine Display eignet sich nur eingeschränkt für Surfausflüge. E-Mails sind dank SureType-Technologie hingegen ebenso zügig verfasst wie mit einer QWERTZ-Tastaur. ...“
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Heft 8/2010
Platz 3 von 4
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„befriedigend“ (2,9)
„Plus: Gute Arbeitsgeschwindigkeit; Gutes Tastaturlayout.
Minus: Kleiner Bildschirm; Teils fummelige und unübersichtliche Menüs.“
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7/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Mit dem Pearl 3G will Hersteller Research in Motion neue Zielgruppen für seine BlackBerry-Modelle erschließen. Dafür verzichtet er auf sein ursprünglichen Markenzeichen die vollwertige QWERTZ-Tastatur. Schnelles Tippen ist dadurch auf dem Pearl 3G nur bedingt möglich. Auch wenn Twitter und Facebook als Marketing-Tools für Businessanwender zunehmend an Bedeutung gewinnen, sollten Geschäftsleute lieber zu einem anderen BlackBerry Modell greifen und sich darauf die Social-Media-Apps aus der BlackBerry App-World laden.“
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7/2010
Einzeltest
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82,5%
Preis/Leistung: 49%
„Das Pearl 3G punktet im Test mit kompakten Abmessungen, einer ordentlichen Ausstattung und guter Verarbeitung. Performance und multimediale Leistungen können sich sehen lassen, liegen aber nicht auf dem Niveau anderer Handys dieser Preisklasse. Weniger gefielen uns der trotz WLAN-n und HSDPA lahme Browser, die seitlich liegende Klinkenbuchse und der Verzicht auf QWERTZ-Tasten. Auch die Sprechzeit verdient wenig Lob. Angesichts dieser Mankos liegt der Preis von 380 Euro zu hoch.“
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6/2010
Einzeltest
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„exzellent“ (8 von 10 Punkten)
„Der Pearl 3G 9105 macht genau das, was er soll: Er kann alles, was seine großen Brüder auch können, ist aber deutlich kleiner. Das geht allerdings zu Lasten der Tastatur - und wer wirklich viel tippt, wird sich mit der mehrfach belegten Tastatur des kleinen neuen Blackberrys nicht anfreunden können.“
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6/2010
Einzeltest
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ohne Endnote
„Schlankes und flaches Format, schnelle Reaktionszeiten, UMTS-Unterstützung und zusätzliche Handy-Anwendungen in der App World - der Blackberry Pearl 3G zielt auf den Massenmarkt. Es passt in jede Jacken- oder Hosentasche, zeigt sowohl Webseiten als auch Videos auf dem kleinen Display an und bietet eine große Auswahl an Messaging- und Kommunikationsmöglichkeiten mit Freunden und Bekannten - allem voran den bekannten E-Mail-Push-Dienst. Blackberry-Puristen wird dagegen die QWERTZ-Tastatur beim Pearl 3G fehlen. ...“
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Einschätzung unserer Autoren
RIM Pearl 9105
Das kleinste BlackBerry-Smartphone
Die
Gerüchteküche hat wieder einmal Recht behalten: Der kanadische Handy-Hersteller Research in Motion (RIM) hat mit dem BlackBerry Pearl 3G tatsächlich ein Smartphone auf den Markt gebracht, das von den Abmessungen her wie ein normales Handy dimensioniert ist und auf eine Standard-Handy-Tastatur mit dreifach und vierfach belegten Tasten setzt. Der Hersteller bewirbt das auch als BlackBerry Pearl 9105 bezeichnete Mobiltelefon dementsprechend als das bis dato kleinste BlackBerry-Smartphone überhaupt.
Der neue Pearl 3G misst durch die Reduzierung auf ein Standard-Tastenfeld nur noch 108 x 50 x 13,3 Millimeter. Für ein BlackBerry-Smartphone ist das wahrlich ein Winzling. Auch das Display hat nun ein für Barren-Handys „normales“ Format angenommen, bietet aber immerhin 360 x 480 Pixel Auflösung – also weitaus mehr als die in diesem Bereich übliche QVGA-Grafik. Natürlich ist all dies kein „klassischer“ BlackBerry mehr – doch wer bislang die BlackBerry-Modelle stets zu unförmig und unattraktiv fand, dürfte das neue Design sehr ansprechend finden.
Im Inneren überrascht das Gerät zudem mit allem, was man von modernen Smartphones gewohnt ist. So liefern ein Prozessor mit 624 MHz Taktrate sowie 256 Megabyte RAM-Speicher die nötige Power für das ohnehin als recht sparsam geltende BlackBerry-Betriebssystem, Datentransfers können via UMTS und
HSDPA sowie
WLAN erfolgen. Der BlackBerry Pearl 3G unterstützt dabei sogar den neuen n-Standard. Eine 3,2-Megapixel-Kamera, ein Media Player sowie ein
GPS-Modul ergänzen die Ausstattung.
Und wie es scheint, ist den BlackBerry-Ingenieuren ein echter Wurf gelungen. In einem ersten Test der connect konnte der Pearl 3G mit sehr kurzen Reaktionszeiten glänzen. Der Wechsel zwischen Menüs sei sehr zügig vonstatten gegangen, Videos spiele das Gerät ruckelfrei und in bestechender Qualität. Das Display sei zwar eigentlich zu klein, aber brillant. Als handliche und leichte Variante zu den bisherigen RIM-Geräten könnte der Pearl 9105 3G also viele Freunde finden.
Autor: Janko
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RIM Pearl 9105
Ein BlackBerry mit T9-Tastatur
Ist es bei anderen Herstellern eher eine Meldung wert, wenn ein Mobiltelefon mit Volltastatur erscheint, gilt dies umgekehrt bei Research in Motion (RIM) für Handys mit Standard-T9-Tastatur. Genau solch ein Gerät will das polnische Online-Magazin BBnews.pl im BlackBerry Pearl 9105 gesichtet haben, wie wiederum The Boy Genius Report berichtet. Als Beweis würden das verpixelte
Bild des Handys sowie ein angeblicher Eintrag zum Pearl 9105 in der künftigen Firmware des kommenden
Pearl 9100 angeführt.
Der BlackBerry Pearl 9105 soll angeblich im Mai oder Juni in Europa auf den Markt kommen und mit seiner Standard-Handy-Tastatur offenbar stärker den Massenmarkt ansprechen. In der Tat sieht das Gerät nicht schlecht aus, doch starke Zweifel an der Richtigkeit dieses Gerüchtes lassen sich nicht leugnen. Denn zum einen ist das Bild für eine computererzeugte Grafik seltsam unscharf, zum anderen setzt RIM bei solch schlanken BlackBerry-Modellen eigentlich auf eine
SureType-Tastatur. Zu guter Letzt ist nicht ganz ersichtlich, warum es zum Pearl 9100 noch eine Version mit minimal anderem Tastatur-Layout geben sollte.
Doch laut The Boy Genius Report sollen sich die Leute von BBnews.pl ihrer Sache absolut sicher sein, und nicht zuletzt gebe es alte RIM-Patente, die eine T9-Tastatur beschrieben. Ob es das Handy wirklich gibt, dürften wir spätestens im Sommer 2010 wissen...
Autor: Janko
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