Irgendwo zwischen Genie und Wahsninn, so vermuten wir, bewegt sich der Erfinder der Space Bar, die von Quriky vertrieben wird. Denn das Haltestellenhäuschen für Tastaturen ist entweder ein genialer (Ent-) Wurf, der den Usern eine große Sorge von den Schultern nimmt, oder schlicht ein Gadget ohne großen Sinn und Verstand. Wir lassen die Entscheidung über diese Frage lieber in der Schwebe und liefern stattdessen ein paar Daten nach, die bei der Entscheidungsfindung eine Hilfe sein könnten.
Die Space Bar ist in Gestalt einer kleinen Brücke aus Aluminium gearbeitet und dient dem Zweck, die Tastatur vor schädlichen Umwelteinflüssen und Turbulenzen auf und vor dem Schreibtisch zu schützen. Dazu schiebt man die Tastatur nach Gebrauch einfach unter die Space Bar, und gleichgültig, welche Schlachten danach auf dem Schreibtisch geschlagen werden (Stichwort: Pizza), das Eingabegerät bekommt davon garantiert nichts mit beziehungsweise keinen Spritzer ab. Übrigens: Anstelle eines Monitors darf selbstverständlich auch die Kakteensammlung auf der Space Bar arrangiert werden.
Um aber das Produkt noch ein bisschen weiter aufzuwerten, sind an der Space Bar sechs USB-Schnittstellen angebracht, sodass sie also auch zusätzlich als USB-Hub einen weiteren Zweck erfüllt.
Zur Entscheidungsfindung dürfte, und diese Info sei zum Schluss deshalb ebenfalls offen auf den Tisch gelegt der Preis beitragen: Die Space Bar kostet umgerechnet rund 30 Euro.
21.01.2010

























