Das nach eigener Aussage „erste interaktive Musikfernsehen“ QTom empfängt man über den Webbrowser des Computers oder über einen Net-TV-fähigen Fernseher von Philips. Der Sender finanziert sich durch Werbung und ist für den Zuschauer kostenlos.
Die Videos kommen direkt von den Musiklabels und bieten eine entsprechend hohe Audio- und Videoqualität. Geplant sind zwölf verschiedene Spartenkanäle, von denen zur Zeit allerdings nur der Pop-Channel online ist. In den nächsten Wochen sollen die Genres Rock, Hip Hop & R'n'B und Electro Dance folgen. Die Einführung der Spartenkanäle wird jeweils von einem bekannten Vertreter des betreffenden Genres durch exklusive Specials begleitet. Beim Start des Pop-Channels am 23.10.2009 gab es Unterstützung von den Fantastischen Vier. Interaktiv ist QTom, weil der Zuschauer sein Programm über drei Drehregler an den persönlichen Geschmack und die momentane Stimmung anpassen kann.
In diesem Sinne ist QTom tatäschlich der erste interaktive Musiksender: Bei tape.tv lässt sich das Programm nicht ausdrücklich an die persönlichen Vorlieben anpassen und das schon länger angekündigte putpat.tv - hier verfolgt der Anbieter ein ähnliches Konzept wie die QTom GmbH - befindet sich zur Zeit noch in der Beta-Testphase.
-
- Erschienen: 30.10.2009 | Ausgabe: 11/2009
- Details zum Test
ohne Endnote
„Q Tom ist nach eigenen Angaben das erste interaktive Musikfernsehen, das dem Zuschauer die Möglichkeit bietet, selbst das Musikprogramm zu gestalten. Dazu kann der User die aktuelle Playlist anhand dreier Drehregler an seinen persönlichen Geschmack anpassen. ...“



