Natürlich kann man sich den schnellen, unkomplizierten Espresso nach dem Essen auch mit dem bewährten, einfachen Alu-Kocher auf der Herdplatte zubereiten. Energieschonender und komfortabler jedoch geht dies mit dem 2149 Mokka-Kocher des niederländischen Herstellers Princess. Das Gerät ist zudem mit rund 33 Euro erstaunlich preiswert.
Wer keinen Gasherd besitzt, verschwendet mit den kleinen Espresso-Kochern aus Aluminium viel zu viel Energie – die meiste Hitze geht nämlich verloren, weil die Kocher zu klein für die Platte sind. Der 2149 Mokka-Kocher hingegen produziert den gewünschten Muntermacher wie ein Wasserkocher elektrisch – die Energieeffizienz ist deutlich besser. Sobald der nach dem Perkolator-Prinzip produzierte Kaffee fertig ist, schaltet sich das Gerät von alleine aus. Die Reinigung ist ebenfalls simpel, die Finger verbrennt man sich auch nicht, da das Gerät gut isoliert und, und viel mehr Platz als ein kleiner Alukocher nimmt der 2419 auch nicht ein.
Mit der Qualität des Espressos wiederum zeigt sich das Gros der Benutzer zufrieden, und auch die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein. Mit anderen Worten: Es muss nicht unbedingt der Mokka-Kocher der Traditionsmarke Bialetti sein, der auf Amazon für 65 Euro den Besitzer wechselt. Knapp die Hälfte davon, nämlich 36 Euro Amazon), reichen vollkommen aus. Wunderdinge in Sachen Kaffee sollte man natürlich weder vom Bialetti noch vom Princess erwarten – aber für den schnellen Espresso zwischendurch ist die Maschine im Alltag sicherlich sehr willkommen, zumal sie sich auch außerhalb der Küche nützlich macht, wenn zum Beispiel am Schreibtisch im Büro wieder einmal ein schneller Muntermacher dringend gefragt ist.
06.09.2010





















