Schnelle Zubereitung mit wenig Fett
bienchen2001 schreibt am :
(sehr gut)
Vorteile:
schnelle Inbetriebnahme,
kinderleichte Bedienung,
spülmaschinenfest,
vielseitig einsetzbar,
geringe Geruchsentwicklung
Nachteile:
Frittierkorb nicht groß genug,
sehr kurzes Kabel
Geeignet für:
Singles,
Paare,
Familien: Zubereitung für Beilagen
Ich teste den Airfryer im Rahmen eine Kampagne für The Insiders und habe in den letzten Wochen viele verschiedene Gerichte ausprobiert. Eigentlich ist er ja keine Fritteuse, weil eben ohne Fett gegart wird, sondern eher ein Heißluftofen. Für eine kleine Personenanzahl ist es möglich, mehrgängie Menüs zu zaubern und alle werden satt. Für eine größere Anzahl von Personen (ab 3) kann man sehr gut Beilagen mit dem Aifryer machen. Die Produktpalette ist dabei schon groß: Klassische Backofenpommes, Schnitzel, Frikandeln, Lachs, Kuchen, Muffins, Ofenkäse, Gemüse, gefüllte Brötchen, kleine Pasteten, verschiedene frische Kartoffelprodukte und Desserts.
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Philips Airfryer getestet
Pakko schreibt am :
(sehr gut)
Vorteile:
schnelle Inbetriebnahme,
kinderleichte Bedienung,
spülmaschinenfest,
energiesparend im Vergleich zum Backofen,
Vielseitig
Nachteile:
Frittierkorb nicht groß genug
Geeignet für:
Singles,
Paare
Über die Insider darf ich mit 2300 weiteren Testern den Philips Airfryer testen.
Mein Testgerät hat die Farbe weiß/Lavendel, als es endlich ankam, war die Verpackung schon sehr groß, ebenso auch der Airfryer. Aber da eine Friteuse auch nicht sehr viel kleiner ist, haben wir einen perfekten Platz für das Gerät gefunden. Der Airfryer ist schon etwas schwerer als eine Friteuse, allerdings hat man da kein lästiges Frittierfett drin.
Von der Lautstärke her ist das Gerät auch ziemlich leise und wenn es fertig ist, gibt es ein Geräusch, das man auch sehr gut hört. Mit der Temperatur und der Zeiteinstellung mussten wir ein wenig herrumprobieren, zwar bekommt man einen Zettel mit dabei wo drauf steht wie lange und bei welcher Temperatur etwas in den Airfryer sollte, doch manchmal ist es hilfreich selbst ein wenig herumzuprobieren, bis man die ideale Temperatur und Zeiteintstellung hat. Damit auch die Pommes schön lecker und knusprig werden.
Der Airfryer funktioniert fast wie ein Heißluftbackofen, allerdings finde ich ihn für Pommes und andere tiefgefrorene Gerichte viel besser, da die Gerichte auch schön knusprig werden, was im Heißluftbackofen nicht immer der Fall ist.
Das schöne an dem Airfryer ist auch, das man gleichzeitig Pommes und Chicken Nuggets sowie auch andere Gerichte zubereiten kann, dank eines Trennteils. Was übrigens super klappt, habe ich schon ausprobiert. Auch sehr positiv finde ich, das man alles ohne Fett zubereiten kann und fast ein Ergebnis wie beim frittieren bekommt. Außer Pommes und Chicken Nuggets haben wir auch schon Fischstäbchen, Frühlingsrollen, Kroketten und Kartoffelröstis im Airfryer zubereitet. Die ebenfalls auch alle sehr lecker waren.
Mit dem Airfryer kann man auch backen, dafür kann man zusätzlich extra noch ein Airfryer Backeinsatz kaufen. Wir haben bisher aber ohne den Backeinsatz auch schon Muffins zubereitet, die auch sehr lecker waren.
Ebenfalls einen Pluspunkt bekommt der Geruch, denn seit wir den Airfryer benutzen riecht unsere Wohnung gar nicht mehr nach Frittenfett, was einfach viel schöner ist.
Die Reinigung ist auch sehr einfach, da man die Sachen auch in die Spülmaschine stellen kann. Wir haben aber bisher immer mit der Hand gespült und das war sehr einfach und auch schnell sowie auch unkompliziert.
Fazit: Ich kann den Airfryer nur empfehlen, da es einfach gesünder ist, die Wohnung nicht nach lästigem Frittenfett riecht, die Reinigung einfach ist und die Gerichte auch aus dem Airfryer sehr lecker und knusprig sind.
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Philips Airfryer
MuhMuhFarmer schreibt am :
(ausreichend)
Vorteile:
spülmaschinenfest
Nachteile:
Preis entspricht nicht der erwarteten Leistung,
Frittierkorb nicht groß genug
Geeignet für:
Singles,
Paare
Hallo Leute.
Ich hatte die Möglichkeit den Philips Airfryer sechs Wochen zu testen und ich muss sagen, dass er mich nicht überzeugen konnte.
Hierzu ein etwas ausführlicherer Bericht:
1. Das Design:
Der Philips Airfryer hat ein, meiner Meinung nach, relativ kleines Sieb (man kann in etwa Pommes für zwei Personen gleichzeitig zubereiten), welches man durch einen mitgelieferten Trennsteg teilen kann. Dadurch kann man zwei verschiedene Sachen gleichzeitig im Airfryer zubereiten. Er hat zwei verstellbare Rädchen, das eine zum Einstellen der Temperatur und das andere für die Zeit.
Er sieht ganz nett aus und ist auch nicht zu groß für eine normale Küche.
2. Die Bedienbarkeit und Zubereitung der Speisen:
Um sich etwas im Airfryer zuzubereiten, gibt man einfach das gewünschte Essen in das Sieb und stellt Temperatur und Zeit ein. Ist die eingestellte Zeit abgelaufen, so schaltet sich der Airfryer aus und es ertönt ein Signal. Man könnte sagen, er ist ähnlich leicht zu bedienen wie eine Mirkowelle.
Leider funktioniert das alles nicht so wie es soll. Die auf den Packungen angegebenen Zeiten stimmen so gut wie nie überein, weshalb ich den Airfryer leider nicht unbeaufsichtigt lassen konnte, sondern immer wieder kontrollieren musste, ob mein Essen schon fertig ist. Das macht das „Kochen“ mit dem Airfryer nicht unbedingt sehr praktisch. Unbedingt abzuraten ist es, Fischstäbchen im Airfryer zuzubereiten, da diese am Ende fast alle zusammen bzw. unten am Sieb klebten, weshalb ich quasi nur eine „Fischstäbchenpampe“ aus dem Airfryer holen konnte.
Alles in allem bin ich mit der Zubereitung im Airfryer unzufrieden, da es wesentlich aufwändiger ist, als Anfangs erwartet.
3. Qualität der Speisen:
Ich habe viele verschieden Sachen, wie z.B. Pommes, Gemüse, Fischstäbchen, Chicken Nuggets und Hähnchenfilet im Airfryer zubereitet.
Was mit den Fischstäbchen passiert ist, wisst ihr ja bereits. Ansonsten konnte mich der Airfyer hier aber mehr überzeugen.
Die Chicken Nuggets und das Hähnchenfilet waren sehr lecker und auch relativ saftig. Das Gemüse war auch sehr lecker, allerdings schmeckte dies eher wie gegart, was eigentlich kein Wunder ist, da der Airfryer ja auch nur mit Heißluft anstatt mit Frittierfett frittiert. Ich bin der Meinung, dass man das Gemüse in der Pfanne genauso gut hinbekommen hätte wie im Airfryer.
Die Pommes konnten mich nicht überzeugen, da sie überhaupt nicht kross, sondern ziemlich labberig. Geschmacklich waren sie weder gut noch schlecht, aber man hätte sie im Ofen oder einer normalen Fritteuse wesentlich besser hinbekommen.
4. Fazit:
Der Philips Airfryer erinnert mich weniger an eine Fritteuse als an einen „Mini-Backofen“. Die Art der Zubereitung hat mich überhaupt nicht angesprochen, da sie wie oben erwähnt nicht wie gewollt funktioniert hat. Die Speisen sind qualitativ sehr unterschiedlich, von sehr lecker bei den Chicken Nuggets bis hin zu nicht lecker bei den Pommes.
Aufgrund dessen finde ich den Herstellerpreis von 249,99 € viel zu teuer und würde mir den Airfryer nicht kaufen.
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