Mit dem Einstiegsmodell 32PFL3403 von Philips kommt die LCD-Technik auch für kleines Geld ins Haus. Laut Hersteller soll sich der Flachbildfernseher besonders einfach bedienen lassen. Auf gute Ergebnisse muss man dank 50 Hz Display und Digital Crystal Clear Engine trotzdem nicht verzichten.
Kontrast-, Farb- und Schärfeeinstellungen sollen über verschiedene Bildverbesserungstechnologien automatisch angepasst werden. Das WXGA-Display im Breitbildformat bietet außerdem eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und ist damit HD-ready. Drei Farbkanäle sorgen für insgesamt 28,9 Milliarden darstellbare Farben, davon verspricht sich der Hersteller besonders natürliche Bilder. Der dynamische Kontrast liegt bei 24000:1. Die Bedienung des 32PFL3403 soll dank automatischer Lautstärkeregelung, Bildschirmanzeige, Programmliste und seitlichen Bedienelementen sehr unproblematisch sein. PC und andere externe Zuspieler können über den HDMI-Eingang angeschlossen werden. Außerdem sind zwei Scart-, ein S-Video- und ein Composite-Video-Eingang mit an Bord. In Sachen Klang hat man dem LCD-Fernseher zwei versteckte Boxen mit jeweils 10 Watt RMS-Ausgangsleistung verpasst. Den Stereo-Effekt will Philips mit einer speziellen Audiotechnologie auf Surround-Niveau bringen.
Der 32-Zöller steht sicher nicht an der Spitze der technischen Entwicklung, vertraut man ersten Erfahrungsberichten, dann liefert er trotzdem ordentliche Ergebnisse: Das Bild wird als sehr sauber, der Ton als erstaunlich kräftig beschrieben. Einziges Manko: Es wurde nur eine HDMI-Schnittstelle verbaut. Bei einem Straßenpreis von 450 Euro dürfte das Budget aber locker für einen zusätzlichen HDMI-Switch reichen.
28.11.2008






























