befriedigend (2,7)
3 Tests
09/2010
(gut)
- Typ: Legespiel, Brettspiel
- Alterseinstufung: ab 8 Jahren
- Minimale Spieleranzahl: 1
- Maximale Spieleranzahl: 4
- Art: Grundspiel … mehr Infos
Heft 5/2010 Einzeltest |
7 von 10 Punkten
„... Pegasus hat das einfache Legespiel ansprechend umgesetzt, das Kartenmaterial ist stabil, der Ablauf wird in der vierseitigen Regel vorbildlich erklärt, die Wertungsübersicht, die jeder erhält, ist anschaulich, quasi eine Kurzspielregel, mit der sich der Ablauf binnen einer Minute erklären lässt. Das ist ein großer Vorteil, wie auch die kurze Spieldauer ...“ |
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8/2010 Einzeltest |
19 von 30 Punkten
„Wie schon erwähnt, haben wir es hier mit einem völlig konfliktfreien Spiel mit sehr eingeschränkten Möglichkeiten zu tun. Am meisten Einfluss hat man am Beginn der ersten Runde, wenn man den aufgedeckten Bauplatz mit 1 aus 9 Plättchen verbauen darf. Danach sinkt der Einfluss immer mehr, obwohl man eigentlich gerne mehr mitbestimmen würde. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, es hier mit Carcassonne für Arme zu tun zu haben. Aber wer braucht das?“ |
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6/2010 Einzeltest |
13 von 20 Punkten
Preis/Leistung: 15 von 20 Punkten „‚Don Quixote‘ ist ein Legespiel mit einem recht hohen Glücksfaktor. Zwar sind nach einigen Spielen die vorhandenen Plättchen verinnerlicht, aber niemand weiß zu Spielstart in welcher Runde sie auftauchen und welche Legepositionen gezogen werden. Platz lassen für ein bestimmtes Plättchen geht somit nicht. ... Wer gern ein kurzweiliges Legespiel spielen möchte, bei dem es einfach um den Spaß an passenden aber auch total unpassenden Zusammenstellungen geht, der ist bei ‚Don Quixote‘ durchaus gut aufgehoben.“ |
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Meinungen (5)
Einzelkämpfer gefragt spielbox 5/2010 - Reinhard Staupe, seines Zeichens Spieleautor, fabuliert von einem Don Quixote, der ein Fürstentum errichtet, mag sein, dass ihm vom Verlag diese Worte in den Mund gelegt wurden. In jedem Fall scheint der Verfasser des Klappentextes den kleinen Landadeligen Alonso Quijano nicht richtig zu kennen, den Miguel de Cervantes zu einer unsterblichen Figur erhoben hat. Dem Grundkonflikt des Romans, der Unterscheidung zwischen Traum und Wirklichkeit, zwischen erhöhtem Ideal und Realität, scheint aber auch Staupe zu erliegen. Sein spielerisches Bild hat nichts mit der Romanrealität zu tun. Vergessen Sie also den armen Landadeligen und denken Sie sich einen reichen Granden, der eine logistische Aufgabe zu meistern hat.
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Weiterführende Informationen können Sie auch bei
milan-spiele.de
finden.
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Test-Fazit
Drei Zeitschriften bewerteten das Gesellschaftsspiel, das dabei überwiegend durchschnittliche Noten erhielt.
Bei der Beurteilung konnte das
Gesellschaftsspiel als positivsten Wert die
Note 7 von 10 Punkten von der
Zeitschrift spielbox (5/2010) erreichen. Die Preisleistungsnote gibt Aufschluss darüber, in welcher Relation Preis und Qualität stehen. In diesem Punkt lautet das Urteil der Onlinezeitung brettspiele-report.de (6/2010) für das Gesellschaftsspiel: 15 von 20 Punkten.


