Panasonic AG-HVX201 AE Test

(Camcorder)
Panasonic AG-HVX201 AE

gut (1,7) 3 Tests 12/2008

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Produktdaten:
  • Typ: Speicherkarten-Camcorder, Mini …
  • Features: Full HD, Profigerät
  • Optischer Zoom: 13x
  • Gewicht: 2,8 g
  • Digitaler Zoom: 13x
  • Aufzeichnungsformat: … mehr Infos

VIDEOAKTIV
Heft Sonderheft Camcorder Kaufberater 1/2009
Platz 8 von 13
„sehr gut“ (75 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“

„... Für einen Handcamcorder relativ voluminös, aber immer noch kompakter als die Konkurrenz. Der Tipp für Videojournalisten.“

VIDEOAKTIV
Heft 6/2008
Platz 3 von 4
„sehr gut“ (75 von 100 Punkten)

Preis/Leistung: „sehr gut“

„... überzeugt mit verbesserten Bildwandlern und ist für alle Filmer ideal, die manchmal sogar noch archivierbare Mini-DV-Tapes erzeugen müssen oder alle Formate der großen DVCPRO-Familie nutzen wollen. ...“

Computer Video
Heft 5/2008
3 Produkte im Test
ohne Endnote

„... Für Fetischisten des peniblen Pixels ist die HVX201A also nicht das Lustobjekt, für pragmatische TV-Profis hingegen schon, denn ihr SD-Bild ist perfekt, die Bedienung einfach und ihre heimelig warme Farbwelt gefällt nicht nur romantischen WettkamprichterInnen. ...“

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Einschätzung unserer Autoren

Panasonic AG-HVX201 AE
Zwei Speicherplätze für hoch aufgelöste Videos

Der Panasonic AG-HVX201 AE nimmt Videos in voller High-Definition-Auflösung auf und besitzt dafür drei CCD-Sensoren. Zudem ist der halbprofessionelle Camcorder mit einem sehr präzisen Leica Dicomar Weitwinkel-Zoom-Objektiv ausgestattet. Dieses Objektiv besitzt bewegliche Linsenelemente und ist daher bildstabilisiert. Videos werden mit der hohen Datenrate von 100 Mbit/s gespeichert. Dabei kann der Besitzer wählen, ob er auf das Band einer MiniDV-Kasette aufnehmen möchte, oder ob er die Speicherung auf ein nonlineares Medieum bevorzugt: Dann steht ihm eine Speicherkarte zur Verfügung.

Wie im Kino
Der Panasonic AG-HVX201 AE kann wahlweise auch im SD-Format filmen. Außerdem kann der Videofilmer für die Darstellung von Bewegungen auf verschiedene Bildraten zurückgreifen. So können Filme mit 25 Bildern in der Sekunde oder sogar 50 Bildern in der Sekunde aufgenommen werden. Mit 25 Bildern pro Sekunde stellt sich eine kinofilmähnliche Ästhetik ein. Diese kann noch verstärkt werden, indem man die Farben im ''Cine-like''-Modus aufnimmt oder die Gammakurve entsprechend einstellt. Diese sorgt für optimale Kontraste in den Aufnahmen, die ein Kino-Gefühl herstellen sollen.