Palm Pre

Note der Testmagazine

Ø 2,2
Gut
37 Testmagazine
Wertung der Käufer
84 Bewertungen
  • displaygroesse_mobile
    3,1"
  • kamera_typ
    3 MP

Unsere Quellen

Technische Daten

Palm
Pre

Technische Daten
Akkukapazität 1200 mAh
Bauform Slider
Bedienung QWERTZ-Tastatur, Touchscreen
Betriebssystem webOS
Bluetooth vorhanden
Displaygröße 3,1"
EDGE vorhanden
Farbe Schwarz
Gewicht 135 g
GPRS vorhanden
GPS vorhanden
HSPA vorhanden
Interner Speicher 7,91 GB
Kamera vorhanden
Kompatible Speicherkarten Micro-SD
MP3-Player vorhanden
Nachrichtenformate MMS, POP3, SMS, EMS, SMTP
Organizer-Funktionen Kalender, Wecker, Taschenrechner, vCards, Notizen
UMTS vorhanden
Weitere Funktionen Polyphone Klingeltöne, Bluetooth, USB-Schnittstelle, MP3-Klingeltöne, Vibrationsalarm, Aufgabenliste
WLAN vorhanden

Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weitere Informationen bei Palm

Das Produkt findest Du auch unter dem Namen PalmOne Pre

Testmagazine37

Durchschnittsnote aus 37 Tests

Ø 2,2
Gut

  • 2,29 €

    trendy-handys

    Im Test: 12 Produkte
    Datum:
    Note: 3,2
    Platz: 10 von 12

    „... Es bietet einen schicken Touchscreen mit Fingersteuerung wie beim Apple iPhone plus ein modernes Bedienkonzept, das einfach und elegant gesteuert wird. ... Wie bei Android offenbart die serienmäßige Ausstattung ein paar Lücken, die sich per Zusatzsoftware schließen lassen. ...Das Pre eignet sich also vor allem für Vieltipper.“

  • 2,69 €

    Billig zum Smartphone

    Im Test: 17 Produkte
    Datum:
    „befriedigend“ (363 von 500 Punkten)
    Platz: 13 von 17

    Ausdauer: 84 von 115 Punkten;
    Ausstattung: 116 von 175 Punkten;
    Handhabung: 95 von 125 Punkten;
    Senden und Empfangen GSM: 29 von 33 Punkten;
    Senden und Empfangen UMTS: 8 von 17 Punkten;
    Akustik: 31 von 35 Punkten.

  • Zum
    Magazin

    Palm Pre Mobiltelefon

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    ohne Endnote

    „Das Palm Pre weist eine glatte und ergonomische Formgebung auf, damit es natürlich in der Hand liegt und bequem in der Tasche getragen werden kann. Zur besonderen Gestaltung gesellt sich eine innovative webOS-Software, die den einfachen Zugang zu Inhalten auf dem Gerät oder im Internet gewährleistet. Die Tastatur erlaubt ein zügiges Schreiben. Ist sie eingeschoben, treten Multimediafunktionen in den Vordergrund. Telefonate können über den Lautsprecher, am Ohr oder per Bluetooth geführt werden.“

  • Was machst du gerade?

    Im Test: 7 Produkte
    Datum:
    ohne Endnote

    „Das Pre läuft unter Palm webOS. Eine wichtige Rolle spielt Palm Synergy: Es sammelt Termine und Kontaktdaten aus den unterschiedlichsten Quellen und bündelt sie unter einer Oberfläche. Die Daten können aus Outlook, Google oder Facebook stammen. Seit dem Update werden auch Kontakt- und Kalenderinformationen von Yahoo und LinkedIn synchronisiert. ...“

  • Der Turbo für Smartphones

    Im Test: 15 Produkte
    Datum:
    „gut“ (2,3)
    Platz: 11 von 15

    „Filigranes Handy mit einen interessanten Ansatz. Leider kommt das WebOS einige Jahre zu spät.“

  • Plan B

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    ohne Endnote

    „Der Pre hat seinem größten Widersacher - dem iPhone - einiges voraus, nicht jedoch den Erscheinungstermin. Wer jedoch noch nicht völlig auf Apples Smartphone eingeschworen ist, der sollte dem Pre ruhig mal den einen oder anderen Blick göhnen.“

  • Palm Pre

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    „Das Pre ist ein ideales Business-Phone für alle, die es einfach lieben, aber nie die Kosten aus den Augen verlieren wollen.“

  • Palm Pre

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“

    „Positiv: Sehr einfache Bedienung; Guter Bildschirm.
    Negativ: Nur durchschnittliche Verarbeitung.“

  • Mobil unterwegs

    Im Test: 7 Produkte
    Datum:
    ohne Endnote

    „Plus: pfiffiges Bedienkonzept; klug gemachte Suchfunktion; gute Tastatur; WLAN; kann Office-Dokumente anzeigen; ordentliche Kamera.
    Minus: eher kleines Display; keine Outlook-Synchronisierung.“

  • Auf ein Neues!

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    3,5 von 5 Sternen (530 von 800 Punkten)

    „Prinzipiell stellt das Palm pre eine gelungene Mischung aus iPhone und Blackberry dar. ... Vor allem aber gefällt die Oberfläche des neuen webOS hervorragend: intuitiv wie das iPhone, zugleich aber produktiver und effektiver. Zu schade, dass vor allem das Editieren von Texten noch so hakt ...“

  • 1,69 €

    Auf Tuchfühlung mit dem iPhone-Killer

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    4 von 6 Punkten

    „Palm erfindet sich mit dem webOS-Erstlingswerk Pre neu. Allen Unkenrufen zum Trotz, kopiert das Unternehmen nicht bloß das innovative iPhone, sondern bringt mit durchdachten Funktionen wie Synergy, Multitasking und Universal Search genügend frischen Wind in die Welt der Multimedia-Smartphones. Der Pre ist ohne Frage ein tolles Smartphone ...“

  • 1,69 €

    Auf Tuchfühlung mit dem iPhone-Killer

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    ohne Endnote

    „Plus: liegt gut in der Hand; Tastatur mit echten Tasten; Synergy, Universal Search, Multitasking; Akku austauschbar; keine Netzsperre, kein Vertragszwang; webOS hat viel Potenzial.
    Minus: ... arbeitet in der aktuellen Version aber sehr langsam; Hardware mit verarbeitungsbedingten Mängeln; im Vergleich zum iPhone 3GS schlechtere Akkulaufzeit. ...“

  • Palm is back!

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „sehr gut“ (1,4)

    „Plus: Hervorragende Bedienung; Geniales Multitasking; Super Browser.
    Minus: Verarbeitung; Zu kleine Tasten.“

  • Die zweite Revolution

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „befriedigend“ (363 von 500 Punkten)

    „... wem bei Android-Geräten die große Neugier von Google unheimlich ist, dem bietet Palm eine Alternative. Insofern ist das Pre viel mehr als ein neues Smartphone. Es hat das Zeug, die zweite Revolution einzuläuten und frischen Wind in den Smartphone-Markt zu blasen.“Info: Dieses Produkt wurde von connect in Ausgabe 3/2011 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • Palm Pre

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (72 von 100 Punkten)

    „Der Palm Pre liegt gut in der Hand und macht wegen seiner lässig leichten Bedienung einfach Spaß. Schwächen beim Synchronisieren fallen da wenig ins Gewicht.“

  • 1,49 €

    Palm Pre

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (2,2)

    „Der Palm Pre ist eine gute Alternative zum iPhone, aber noch eine ganze Weile nicht gleichauf mit diesem. Die Grundlagen für eine Menge genialer Applikationen sind indes gelegt. Deutlicher Vorteil gegenüber dem iPhone: Es gibt kaum Restriktionen von Seiten des Herstellers, was die Möglichkeiten für die Weiterentwicklung verstärkt.“

  • Zum
    Magazin

    Palm Pre - ein Neustart für Palm

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    ohne Endnote

    „... Das Multi-Tasking kann in seiner Struktur überzeugen, bei der Geschwindigkeit müssen zukünftige Updates aber noch deutlich zulegen. Ebenfalls nicht überzeugend ist die Akkulaufzeit. Während man sich beim iPhone 3G bereits an allnächtliche Ladezyklen gewöhnt hat, konnte das iPhone 3GS hier eine deutliche Verbesserung bieten. ... Neben dem Multi-Tasking sehr gut gefallen hat uns der Browser. ...“

Käufermeinungen84

Durchschnittswertung der Käufer
3,5 von 5
84 Bewertungen
5 Sterne
26
4 Sterne
24
3 Sterne
10
2 Sterne
9
1 Stern
14

  • Verfasst von: Mr. Vegas
    Datum:

    Palm pre

    Das palm pre ist einfach nicht ausgereift: klapprig, reagiert teilweise zu langsam,unübersichtlich man findet oft erst spät die funktion die man sucht weil man durc komplizierte wege erst auf den pfad kommt paradoxer weise fehelen aber viele gewünschte optionen, Handy geht aus bei festem zusammen schieben, alles Plastik, Display zerkratzt zu schnell, das eindrucksvolle aussehen des Handys verfliegt nach dem im alltag alle diese mängel und unausgereiftheiten auftretten.

    zu allem überfluss geht der Akku so schnell der saft aus das man sich garnicht traut das handy zu benutzen wenn man ein langen tag hat und kein chance hat es aufzuladen...der akku geht nach gefühlten 3 stunden aus wenn man 3g an hat bisschen musik hört und 3 mal telefoniert.

    Habe noch nie so ein schlechten akku erlebt zu dem wird er verdammt heiß beim aufladen.

    Der Multiplayer hat schlechten sound zu viel hohe töne und teilweise scheppender klang, was einem die lust auf lautes musik hören nimmt.

    Ich muss euch sagen das Handy ist enfach schlecht das könnt ihr mir glauben, vielleicht wird das nächste pre ja besser aber dieses handy ist sein geld definitiv nicht wert.

    NICHT KAUFEN!!!

  • Verfasst von: Lisa9876543210
    Datum:

    Keine Meihnung

    Ich habe eine Frage:Hat das Palm Pre einen Speicherkarten Schlitz.Mir ist das sehr wichtig,da ich sehr viele Fotos und so was mache.Ich weiß das,dass Handy 8gb Speicherplatzt hat,aber das reicht nicht.Bei mein noch jetztziegen Handy hatte ich 8gb Speicherplatzt aber mir reicht das nicht aus und in dem Handy kann ich keine Speicherkarte ein bauen.

  • Verfasst von: Lokki
    Datum:

    Aller Anfang oder jeder Umstieg ist schwer!?

    Ob sich der Umstieg vom einem Palm wie dem Treo 680 lohnt, das kann ich auch nach ein paar Wochen noch nicht sagen.
    Vielleicht fehlt mir ganz einfach der Stift oder die ausgeklügelten Abläufe, aber vor allem der Kalender auf dem Desktop, der sich ganz schnell aufrufen ließ!
    Irgendwie will er auch nicht immer so reagieren, wie er soll. Vielleicht bin ich zu ungeduldig?
    Doch noch werde ich meinen Palm Treo 680 nicht zu Seite legen, bevor ich auch wieder die Zusatzprogramme bekomme, die mich durch mein privates und berufliches Leben seit Jahren begleiten. Noch gibt es erst wenige Apps, die ich benötige!
    Sind bisher mehr für mich unnötige Apps vorhanden.
    Aber ich hoffe, ich habe auch bald das Palm Gerät, das ich benötige und muss nicht auf die IPhone Freaks schielen, die immer in Entzücken ausbrechen, wenn sie ihr Gerät herumzeigen.

  • Original Palm Pre 8GB Schwarz.Neu & OVP! Ohne Simlock! Unbenutzt! + Extras!
  • "Palm Pre (Unlocked, QWERTY, 8GB)"
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  • Palm Pre Smartphone O2 Branding schwarz

Hinweis: Der Preis kann seit Aktualisierung des Angebots gestiegen sein

Ältere Produkt-Einschätzung

Pre

Ohne Vertrag und SIM-Lock für 481 Euro

Aus „zu Weihnachten“ wurde nun doch noch ein „rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft“: Der Netzbetreiber o2 hat den Verkauf des neuen Palm-Flaggschiffs Pre gestartet. Und die Konditionen sind günstig: Im Gegensatz zum großen Konkurrenten Apple iPhone bei T-Mobile kann das Palm Pre bei o2 auch ohne einen bindenden Mobilfunkvertrag gekauft werden. Das Smartphone wird zudem ohne jedes SIM-Lock ausgeliefert, weshalb sogar SIM-Karten der Mitbewerber im Palm Pre verwendet werden können. Als Kaufpreis fallen 481 Euro an.

Damit hat das Palm-Gerät einen gewaltigen Preis- und Flexibilitätsvorteil auf seiner Seite. Denn das iPhone ist zu diesen Bedingungen nur bei einigen wenigen Händlern erhältlich, welche die Geräte aus dem europäischen Ausland importieren. Ein solches iPhone kostet aber in der Regel zwischen 900 und 1.000 Euro – doppelt so viel wie das Palm Pre bei o2. Derzeit gibt es laut Pressestelle von Palm nur eine einzige Einschränkung: Die Einstellungen für den mobilen Internetzugang können vom Kunden nicht manuell festgelegt werden. Für alle gängigen Anbieter sollen aber die Daten bereits vordefiniert sein.

Das Smartphone ist bei o2 jedoch auch mit dieser Einschränkung ein echtes Schnäppchen – zumindest im Vergleich zum iPhone betrachtet. Ob das Gerät die Kunden auch vom Aussehen und der Performance her überzeugt, wird die Zukunft zeigen müssen. Denn mittlerweile bieten auch viele andere Hersteller hervorragend ausgestattete Touchscreen-Smartphones an, und der App-Download-Shop von Palm – ein weiterer Grund dafür, warum das Pre gerne mit dem iPhone verglichen wird – ist noch relativ schwach bestückt.

Pre

o2 ist Erstverkäufer: Doch erst zu Weihnachten 2009

Sollten die Informationen der britischen Tageszeitung The Guardian und des Online-Magazins AreaMobile stimmen, so müssen sich deutsche Kunden noch auf eine lange Wartezeit einrichten: Das Palm Pre soll überraschenderweise erst zu Weihnachten 2009 auf den europäischen Markt kommen – ein halbes Jahr nach dem Verkaufsstart in den Vereinigten Staaten. Erstverkäufer soll außerdem laut The Guardian zumindest in Großbritannien der Netzbetreiber o2 sein, AreaMobile bestätigt diese Information auch für den deutschen Markt.

Damit widersprechen beide Medien deutlich bisherigen Berichten, wonach das Palm Pre im Sommer 2009 exklusiv bei Vodafone erscheinen sollte. Nun also soll der Telefónica-Konzern, zu dem auch o2 und die spanische Movistar gehören, das Smartphone in Deutschland, Großbritannien, Spanien sowie Lateinamerika vermarkten. Doch die Interessenten des Gerätes sind weniger aufgrund des plötzlichen Providerwechsels beunruhigt – vielmehr schockiert der immens nach hinten verzögerte Marktstart des Palm Pre.

Zwar gab es bereits zu Beginn Mai 2009 Gerüchte, wonach Palm Produktionsprobleme mit dem Pre hätte und womöglich eine Verknappung auftreten könnte. Doch gleich eine Komplettverschiebung des Zeitplans um ein halbes Jahr? Damit macht sich Palm sicherlich keinen Gefallen. Für viele Kunden dürfte dann die Entscheidung zwischen iPhone 4G und Palm Pre längst nicht mehr aktuell sein – da wird wohl vielfach doch zum Apple-Handy (oder auch einem ganz anderen Smartphone) gegriffen werden, gleichgültig, wie viele Vorteile das Pre auch immer bieten mag.

Pre

Vodafone soll Palm Pre verkaufen

Der Netzbetreiber Vodafone scheint derzeit ein glückliches Händchen bei der Auswahl seiner neuen HighEnd-Handys zu besitzen: Nach dem BlackBerry Storm und dem gerade erst neu vorgestellten HTC Magic heißt es nun, Vodafone werde auch das Palm Pre verkaufen.

Wie das Online-Magazin teltarif.de berichtet, finden sich entsprechende Gerüchte vermehrt in amerikanischen Technik-Blogs, unter anderem precommunity.com. Ein weiteres Indiz für diese Annahme sei, dass im Testgerät auf dem Mobile World Congress 2009 in Barcelona eine SIM-Karte von Vodafone-Spanien stecke. Addiert man all diese Berichte zusammen, soll das Palm Pre im Sommer 2009 exklusiv bei Vodafone erhältlich sein – zumindest hier in Europa.

Sollten diese Gerüchte zutreffen, hätte Vodafone in der Tat einen großen Coup gelandet. Nach dem ersten BlackBerry-Smartphone mit Touchscreen und dem „besseren G1“ nun auch noch das revolutionäre Palm Pre? Da müssen sich die Mitbewerber warm anziehen.

Pre

Dem iPhone zu ähnlich?

Was für viele Kunden eher ein Grund zum Jubeln ist, könnte für das Unternehmen Palm zu einem Problem werden. Medienberichten zufolge könnte das neu vorgestellte Smartphone Palm Pre dem großen Vorbild iPhone schlicht zu ähnlich sein. Die Benutzeroberfläche des Handys soll dem Apple-Handy zu stark ähneln und daher möglicherweise ein Patent verletzen, welches Apple just vor Kurzem erteilt wurde.

Bei den Befürchtungen geht es offenbar konkret um den mobilen Browser des Palm-Smartphones. Denn dieser lasse sich wie das Safari-Gegenstück von Apple per Multitouch bedienen. Das heißt, der Anwender kann über bestimmte Fingergesten komplexere Befehle eingeben als nur das Aktivieren einzelner Schaltflächen. So kann man beim Safari unter anderem Befehle durch das Aufspreizen der Finger eingeben, oder indem man sie aufeinander zu bewegt.

Apple hat bereits bei der Bekanntgabe seiner letzten Quartalszahlen angekündigt, ein verstärktes Auge auf die Mitbewerber zu haben. Ob es ein Zufall ist, dass gerade jetzt das Palm Pre aufgetaucht ist und Apple seinen Patentantrag genehmigt bekommen hat?

Pre

Vollausstattung, aber beschränkter Speicher

Der Palm Pre hat nicht nur aufgrund seiner beeindruckenden Benutzeroberfläche für Erstaunen gesorgt. Auch die Hardware des neuen Palm-Smartphones kann sich sehen lassen. Der neueste Prozessor von Texas Instruments OMP 3430 sorgt für die nötige Rechenpower, UMTS, HSDPA und WLAN für die angemessene Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Überhaupt verspricht der Hersteller eine Arbeitserfahrung wie mit einem Laptop – einmalig unter den bisherigen Smartphones. Darüber hinaus ist der Palm Pre GPS-fähig, kann via Bluetooth 2.1 Musik in Stereo-Qualität übertragen und mit einer 3-Megapixel-Kamera Fotos anfertigen. Besonders praktisch: Der Palm Pre besitzt sowohl einen normalen als auch einen Mini-USB-Anschluss. Und wer lange Texte tippen will, wird sich über die integrierte QWERTY-Tastatur freuen, die per Slider-Mechanismus ausgezogen werden kann.

Einziger Kritikpunkt, den Beobachter bis jetzt einhellig vermerken, ist der beschränkte Speicher des Gerätes. Denn der Palm Pre verfügt über 8 Gigabyte Speicher, die nicht über eine Speicherkarte erweitert werden können. Das mag zunächst nach einer Menge Speicherplatz klingen, doch für ein Smartphone als Laptop-Konkurrenz ist das zu wenig, zumal die HighEnd-Klasse derzeit schon bei 16 Gigabyte liegt, die meist auch noch erweiterbar sind. Dennoch ist der Palm Pre sehr fein ausgestattet und allein die Rechenleistung schon eine helle Freude – die wahren Werte des Smartphones liegen denn auch in der Benutzeroberfläche und der Bedienung. Erscheinen soll das neue Handy irgendwann im ersten Halbjahr 2009.

Pre

Palm meldet sich erfolgreich mit iPhone-Killer zurück

Auf der CES2009 wurde mit dem Palm Pre ein neues Touchscreen-Smartphone vorgestellt, das selbst von sonst eher kritischen Medien als ein echter iPhone-Killer bezeichnet wird. Denn das neue Handy soll sich in seiner Vorstellung als eine der besten Touchscreen-Umsetzungen seit dem iPhone von Apple präsentiert haben.

Wichtigstes Merkmal ist denn auch der 3,1 Zoll große Touchscreen, der sich in einem erstaunlich schlanken Gehäuse verbirgt – zierlicher als es beim iPhone oder anderen HighEnd-Smartphones der Fall ist. Der Palm Pre nutzt dabei das neue Betriebssystem Palm OS 6 „Nova“, welches nicht nur sehr zügig reagiert, sondern in der Oberfläche stark dem iPhone ähnelt. Der Unterschied ist nur, dass sie noch aufwendiger gestaltet ist als beim berühmten Konkurrenzmodell. Alles wirkt sehr organisch, Eingaben werden unverzögert verarbeitet und sogar Zoomen kann man wie beim iPhone durch die simple Bewegung zweier Finger. Der große Vorteil ist aber, dass beim Palm Pre mehrere Programme gleichzeitig genutzt werden können – echtes Multitasking also. Für jedes geöffnete Programm wird eine eigene „Spielkarte“ auf dem Bildschirm abgelegt, mit deren Hilfe man dann zwischen den Anwendungen wechseln kann.

Damit hat sich Palm überaus erfolgreich zurückgemeldet und die Kritiker verstummen, ja, sogar in Enthusiasmus verfallen lassen. Mit einem hochmodernen und innovativen Gerät wie dem Palm Pre hätte nun wahrlich kaum jemand gerechnet. Dabei kommt der Erfolg nicht von ungefähr: Mit Jon Rubinstein war unter anderem der Mann leitend am Projekt beteiligt, der bis 2006 für die Entwicklung von Apples iPods und iMacs verantwortlich war. Und wie man sieht, hat er es verstanden, die richtigen Elemente in das Palm Pre zu überführen. Ob Palm damit das ersehnte Comeback gelingt?