Einschätzung unserer Autoren
Palm Eos
Ab Juni 2010 in Deutschland erhältlich?
Internetgerüchte widersprechen sich in dieser Hinsicht: Einerseits soll das Palm Pixi ebenfalls exklusiv an o2 als Partner gebunden sein, andererseits sollen in internen Systemen von Vodafone Hinweise auf das Pixi aufgetaucht sein. Die Auflösung könnte sich hinter den neueren Plus-Versionen der Palm-Handys verstecken. Denkbar wäre zum Beispiel, dass das alte Palm Pixi tatsächlich exklusiv an o2 gebunden bleibt, während die neuere Version Palm Pixi Plus auch bei anderen Mobilfunkanbietern im Angebot auftaucht. Diese Theorie wird auch dadurch gestützt, dass Palm in den USA mittlerweile auf mehrere Netzbetreiber als Partner setzt und von einer exklusiven Verkaufsstrategie abgerückt ist.
Palm Eos
Doch noch 2009 auf dem deutschen Markt?
Denn letzten Endes sei ein Großteil der Zeit für die Suche nach Vermarktern, dem Aufbau einer entsprechenden Distributionsstruktur sowie dem Umsetzen des nagelneuen webOS-Systems in die jeweiligen anderen Landessprachen geflossen. Dies alles treffe auf das Palm Pixi nur noch bedingt zu. Ob das Smartphone also eventuell sogar zeitgleich mit seinem Brudermodell hier in Deutschland erscheint? Gerüchten zufolge interessiert sich o2 bereits für das kleinere der beiden webOS-Modelle. Wir dürfen also gespannt sein...
Palm Eos
Statt Eos nun Pixi: Zweites webOS-Handy vorgestellt
Das Palm Pixi wird zunächst beim US-amerikanischen Mobilfunk-Provider Sprint gegen Ende 2009 verkauft werden. Der genaue Preis ist noch unbekannt, er soll aber deutlich unter demjenigen des Palm Pre liegen, das ab sofort zu einem Preis von 150 US-Dollar (105 Euro) in Verbindung mit einem Zweijahresvertrag verkauft wird. Im Gegenzug zum Pre handelt es sich beim Pixi nicht um einen Slider. Die QWERTZ-Tastatur befindet sich im BlackBerry-Stil auf der Vorderseite des Gerätes. Dadurch fällt auch der Bildschirm kleiner aus. Er misst beim Palm Pixi nur noch 2,63 Zoll in der Bilddiagonale, ist aber ebenfalls berührungsempfindlich. Auch Multitouch wird von dem Handy unterstützt.
Weitere Abstriche muss der Nutzer bei der Datennutzung machen: Während das Palm Pre neben 3G-Unterstützung auch ein WLAN-Modul bietet, beschränkt sich das Palm Pixi rein auf die Datenübertragung per Mobilfunknetz. Ergänzt wird diese Ausstattung um ein GPS-Modul, eine 2-Megapixel-Kamera und 8 Gigabyte internen Speicher. Etwas schwächlich ist auch der Akku, der nur über 1.150 mAh Nennladung verfügt. Wann das Palm Pixi nach Deutschland kommt, ist allerdings noch unbekannt – zunächst wird das Palm Pre zum Weihnachtsgeschäft 2009 in den Handel kommen.
Palm Eos
Nachfolger des Palm Centro mit webOS
Das zunächst beim US-amerikanischen Netzbetreiber AT&T erscheinende Smartphone soll engadget zufolge zudem UMTS und HSDPA bieten und über aGPS verfügen. Neben einer 2-Megapixel-Kamera sollen auch ein Media Player sowie Bluetooth 2.1 +EDR mit A2DP-Unterstützung an Bord sein. 4 Gigabyte interner Speicher sollen genügend Platz für Bilder und Musik bieten, während der Akku mit 1.150 mAh Nennladung für immerhin vier Stunden Gesprächszeit im UMTS-Netz sorgen soll. Daten für Gespräche im GSM-Netz sind leider nicht bekannt.
Mit seinen gerade einmal 10,6 Millimetern Dicke und 100 Gramm Gewicht dürfte sich das Palm Eos zudem perfekt für die Jackentasche eignen. Überhaupt sieht es so aus, als hätte man nach dem Palm Pre mit dem Palm Eos noch ein mehr für die breite Masse geeignetes Smartphone entworfen. Denn zwar sind die Leistungsdaten nicht gerade berauschend, dafür soll das Palm Eos aber auch nur knapp 349 US-Dollar (265 Euro) kosten – weit weniger als das Pre mit vermuteten 500 bis 500 US-Dollar (375 bis 415 Euro).