Packard Bell EasyNote TS11 Test

(Notebook)
Packard Bell EasyNote TS11

gut (2,0) 7 Tests 08/2011

2 Meinungen
(sehr gut)
Produktdaten:
  • Displaygröße: 15,6"
  • Prozessorgeschwindigkeit: 2900 MHz
  • Schnittstellen: 1 x USB 3.0, 1 …
  • Displayauflösung: 1366 x 768 (HD …
  • Displaytyp: Spiegelnd
  • Bit (Betriebssystem): … mehr Infos

Produktvarianten:

PC-WELT
Heft 7/2011
Platz 2 von 4
„befriedigend“ (2,9)

Preis/Leistung: „preiswert“

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11HR-169GE

„... Dank Vierkern-Prozessor war das Notebook bei Büro- und Multimedia- Programmen im Test am schnellsten. Die Grafikkarte erwies sich als leistungsstark genug für DirectX-10-Spiele in maximaler Auflösung. Die Akkulaufzeit litt nicht unter dem Power-Prozessor: Sie fiel mit knapp fünf Stunden ordentlich aus. Der Lüfter arbeitete die meiste Zeit unhörbar, drehte aber sehr schnell laut auf, wenn volle Rechenleistung gefragt war. ...“

c't
Heft 10/2011
9 Produkte im Test
ohne Endnote

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE

Laufzeit: „sehr gut“;
Rechenleistung Büro·/·3D-Spiele: „sehr gut“ / „gut“;
Display / Geräuschentwicklung: „schlecht“ / „gut“.

Notebookjournal.de
8/2011
Einzeltest
„gut“

Preis/Leistung: „gut“

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11HR-012GE

„... Das Display könnte zwar eine bessere Leuchtkraft, einen besseren Kontrast und eine bessere Blinkwinkelstabilität besitzen, doch wenn man es innerhalb von Gebäuden nutzt, geht das noch in Ordnung. Positiv ist auch die für die meisten Office-Anwendungen ausreichende Leistung des Prozessors und die sich in Grenzen haltende Lautstärke und Wärmeentwicklung. Weniger positiv ist das dennoch auftretende Throttling, worunter jedoch in der Praxis kaum ein Nutzer zu leiden hat.“

notebookcheck.com
7/2011
Einzeltest
„gut“ (82%)

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11-HR-040UK

„... Insgesamt bekommt der Benutzer ein ordentlich verarbeitetes Notebook mit einer guten Tastatur, aber limitierter Leistung, wenn auch alle mal ausreichend für übliche Tätigkeiten wie Internetsurfen und Office-Programme. Wer nur grundlegende Aufgaben auf dem Notebook erledigt und dafür nicht all zu viel Geld ausgeben will kann mit dem TS11 glücklich werden.“

notebookinfo.de
4/2011
Einzeltest
„gut“ (1,9)

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE

„Packard Bells Easynote TS11 punktet besonders mit der tollen Leistung. Der Intel-Core-i7-2720QM-Prozessor erreicht in Kombination mit den acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher Bestwerte in den Benchmarks. Damit eignet sich das Notebook sehr gut für rechen- und speicherintensive Bild- oder Videoanwendungen. Spiele kommen mit der Nvidia-Geforce-GT-540M-Grafikkarte nicht zu kurz und dank der der Umschaltmöglichkeit auf den Intel-HD-Graphics-3000-Grafikchip ist es gleichzeitig sparsam, kühl und relativ leise. ...“

notebookcheck.com
4/2011
Einzeltest
„gut“ (82%)

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE

„... Wirklich gravierende Mängel besitzt des EasyNote TS11 zwar nicht, etwas Verbesserungsbedarf herrscht dort und da aber doch. So könnte der Kontrast des verbauten Displays ruhig etwas höher sein und auch die Festplatte dürfte ein wenig performanter sein. Trotzdem bietet Packard Bell ein überzeugendes Gesamt-Paket zu einem sehr fairen Preis an.“

Notebookjournal.de
3/2011
Einzeltest
„sehr gut“

Preis/Leistung: „gut“

Getestet wurde:

Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE

„... Großer Pluspunkt ist die Performance, die als überdurchschnittlich beschrieben werden kann. Alle Multimedia-Aufgaben sind möglich. Schwierig wird es erst bei aktuellen Spielen in hohen Details bzw. Auflösungen. Bei aller Leistung der Quadcore-CPU und der starken Grafik ist es mit dem Packard Bell dennoch möglich still und leise in der Bibliothek oder dem Büro zu sitzen ohne aufzufallen – das Lüfterverhalten im Idle und bei geringer Last ist vorbildlich. ...“

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Meinungen (2)

Einschätzung unserer Autoren

Packard Bell EasyNote TS11HR-182GE
Effiziente Grafiklösung

Beim EasyNote TS11HR-182GE setzt Packard Bell im Grafikbereich auf eine effiziente Doppellösung: Je nach Anforderung wechselt das Multimedia-Notebook automatisch zwischen der einfachen Intel HD Graphics 3000 und einem stärkeren Nvidia-Chip mit separatem Videospeicher.

Im Fachjargon ist dieser Automatismus unter dem Namen Nvidia Optimus-Technologie bekannt, wobei die Bezeichnung „Optimus“ hier durchaus seine Berechtigung hat. Denn für Verbraucher ergeben sich daraus einige handfeste Vorteile. Zum einen wird der Stromverbrauch gesenkt, was wiederum nicht nur zu einer längeren Akkulaufzeit, sondern auch zu einer geringeren Wärmeentwicklung und damit zu einem moderaten Einsatz des Lüfters führt. Und zum anderen steigt zweifellos der Bedienkomfort, denn Anwender müssen sich nicht mehr manuell um den Wechsel zwischen den beiden Grafikchips kümmern. Konkret kommt eine Nvidia GeForce GT 540M (2 GByte) zum Einsatz, die in puncto Performance zur Mittelklasse zählt und HD-Videos sowie Games mit geringer Datenintensität ohne Probleme verarbeitet.

Auch die sonstige Hardware-Ausstattung klingt positiv. Angetrieben wird das 2,6 Kilogramm schwere Notebook von satten acht GByte RAM und einem leistungsfähigen Intel Core i5-2410M, der im Turbo Boost seine Taktfrequenz auf bis zu 2,9 GHz anheben kann. Darüber hinaus stellt die ein TByte große Festplatte mehr als genug Platz für Musik, Filme und die täglich anfallenden Office-Dokumente bereit. Das 15,6 Zoll große Panel wiederum bietet mit 1.366 x 768 Bildpunkten nur eine mäßige Auflösung und auch die spiegelnde Oberfläche könnte bei zu hellen Lichtverhältnissen problematisch sein. Abgerundet wird das Paket schließlich von einer gut bestückten Anschlussleiste samt HDMI, Kartenleser und USB 3.0 sowie einem integrierten WLAN-Modul für den drahtlosen Zugang ins Internet.

Abgesehen von Bluetooth bietet das Packard Bell Easynote TS11HR-182GE alle Features, die man heute von einem modernen Notebook erwartet. Zu den günstigsten Vertretern seiner Zunft gehört das Modell allerdings nicht: Bei Amazon wird der 15-Zöller derzeit für 700 Euro angeboten.

Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE
Altbewährtes mit mehr Leistungspotenzial

Klassisch Schwarz wie eh und je kommt auch das neue Modell der Packard Bell TS-Reihe daher. Die glänzende Oberfläche und das PB-Logo lassen das als Multimedia-Gerät ausgewiesene Notebook modern und edel wirken. Doch auch in Sachen Performance hat ein positiver Wandel stattgefunden. Im Inneren befinden sich nun ein Core i7 und ein üppiger Arbeitsspeicher.

Packard Bell greift nicht zu übertriebenen Verschnörkelungen und wagt auch keine Design-Experimente. Auf der schwarz spiegelnden Deckeloberfläche kommt die kantige Firmenbezeichnung gut zur Geltung, auch wenn man dafür den ein oder anderen Fingerabdruck in Kauf nehmen muss. Abseits der Optik befindet sich im Gehäuse ein Intel Core i7-2630QM Prozessor. Diese Vier-Kern-CPU schafft es mit Turbo Boost auf eine Taktrate von 2,9 GHz und kann dank Hyperthreading mit acht Threads gleichzeitig arbeiten. Außerdem steht ihm ein 8 GByte großer Arbeitsspeicher und eine üppige 640 GByte große Festplatte zur Seite. Die Nvidia Geforce GT 540M meistert zwar so gut wie alle 3D-Anwendungen, doch mit aktuellen und anspruchsvollen Games tut sie sich schwer. Im Großen und Ganzen ist die Leistung des Multimedia-Notebooks dank des sehr guten Core i7 aber sehr gut. Bildbearbeitungen etwa oder Videoschnitte strapazieren das Modell in keinster Weise.

Doch nach Lob folgt Tadel: Die verspiegelte Oberfläche des 15,6 Zoll-Displays reflektiert Licht- und Sonnenstrahlen sehr stark, sodass die Lesequalität merklich abnimmt. Nun könnte man meinen, dass dadurch immerhin die Farben schimmernd und brillant erscheinen, aber Fehlanzeige. Die Helligkeit ist mit 187 cd/m² viel zu gering und auch die Kontraste sind schlecht (167:1). Folge: Die Farben sind schwach , und auch von einem satten Schwarz kann man nur träumen. Besonders die vertikalen Blickwinkel fallen ebenfalls negativ auf, da die Farben bereits bei einer Abweichung von ungefähr 10 Grad invertieren.

Glänzen kann hingegen die Tastatur und das Touchpad. Die einzel stehenden Tasten verfügen über einen gut definierten Druckpunkt und über einen mittleren Hub. Das Multitouch-Touchpad ist im Bereich der Handballenauflage abgesenkt, sodass es gut mit den Fingern zu finden ist. Es lässt sich gezielt und präzise steuern. Für ein Multimedia-Notebook sind allerdings nur drei USB-Anschlüsse, von denen einer den Standard 3.0 bietet, zu wenig, und auch die Maximallautstärke ist wenig überzeugend. Vorbildlich hingegen ist wiederum die Entwicklung der Geräuschemission, denn im Idle-Betreib ist der Lüfter kaum wahrnehmbar.

Das Packard Bell EasyNote TS11-HR-158GE kann mit einer sehr guten Performance und einem edlen Design durchaus überzeugen. Die Spieleleistung bleibt zwar etwas auf der Strecke, doch von Bildbearbeitungen zeigt sich der Prozessor unbeeindruckt. Kritisch zu sehen ist das kontrastarme Display, das strahlende und leuchtende Farben vermissen lässt. Hingegen kann die Chiclet-Tastatur mit guter Verarbeitung und Eingabeeigenschaften von sich Rede machen.