Einschätzung unserer Autoren
Ozone Gaming Radon 5k
Billige Verpackung und Verarbeitung, aber gute Eigenschaften
Die nüchterne Verpackung setzt sich auch in einem nüchternen Design ohne „Bling Bling“ fort – was der Radon 5k nicht unbedingt zum Nachteil gereichen würde, wäre da nicht, wie das Internetportal Teccentral.de moniert, ihr glattes Plastikkleid, das keinen guten Eindruck hinterlasse. Einen unangenehmen Nachgeschmack verursachten bei den Testern auch das wackelige, und daher unpräzise 3-Wege-Mausrad sowie die unübersichtliche Software. Im Gegensatz zur Smog liegt dem Lieferumfang auch keine Wechselschale bei, und die dpi-Einstellung kann nicht achsenunabhängig vorgenommen werden.
Diesen Kritikpunkten stehen positive Eigenschaften der Radon 5k wie ein sehr präziser Laser (maximal 5.600 dpi), Gewichtsoptimierung, eine gute Tastenanordnung sowie sehr gute Gleiteigenschaften gegenüber. Da die Maus außerdem (ohne Zusatzgewichte) sehr leicht ist, sei sie sehr exakt und präzise zu bewegen. Sie fällt zudem etwas breiter als manch andere Gamermaus aus und eignet sich daher gut für Spieler mit größeren Händen.
Unterm Strich bewertet Teccentral.de die Radon 5k als gute Gamermaus für Hobbyspieler, die jedoch den ein oder anderen Schnitzer im Test an den Tag gelegt hat. Uneingeschränkt empfehlenswert sei die Radon 5k deswegen nicht – obwohl sie mit rund 45 Euro (Amazon) preislich nicht über die Strenge schlägt. Vor einem Kauf könnte es also angeraten sein, noch den einen oder anderen Vergleichstest abzuwarten.



