Einschätzung unserer Autoren
Optoma PK301
Bis zu 50 ANSI-Lumen hell
Mit Bright, Movie, Standard und ECO stehen vier Helligkeits-Modi zur Auswahl. Bright und Movie sind nur dann verfügbar, wenn der Pico-Projektor seine Energie vom mitgelieferten Netzteil beziehungsweise von einem separat erhältlichen Batterie-Pack bezieht. Im Akkubetrieb läuft das Gerät 1,5 Stunden lang. Per AV-Eingang, VGA oder Mini-HDMI-Anschluss lässt sich der Beamer mit klassischen Zuspielern verbinden, außerdem hat der Hersteller einen USB-Anschluss für das Zusammenspiel mit Speicherstick und Computer (Datentransfer) sowie einen Kartenleser für microSD verbaut, der bis 32 Gigabyte ausgelegt ist. Bei den kompatiblen Formaten nennt Optoma H.246, MPEG4 und XviD, die Filme müssen eine Auflösung von 720 x 480 Pixeln bei 30 Bildern in der Sekunde beziehungsweise 720 x 576 Pixel bei 25 Bildern in der Sekunde haben. Neben Videos lassen sich auch JPEG- und BMP-Fotos an die Wand werfen, außerdem beherrscht der Beamer diverse Tonformate, darunter MP3-, AAC, WMA und OGG. Der mit LED-Lampen ausgestattete PK301 bietet eine native Auflösung von 854 x 480 Pixeln (WVGA), erreicht ein Kontrastverhältnis von 2000:1 und soll bis zu einem Projektionsabstand von drei Metern ordentliche Bilder an die Wand werfen. Mit an Bord des zwölf Zentimeter breiten, drei Zentimeter hohen, sieben Zentimeter tiefen und 250 Gramm schweren Projektors ist ein Lautsprecher, der mit 0,5 Watt belastet wird.
Wer gern mit kleinem Gepäck reist, dürfte mit dem PK301 glücklich werden. Die Akkulaufzeit von 1,5 Stunden ist zwar eher bescheiden, allerdings lässt sich das Gerät auch mit einem optionalen Batterie-Pack oder mit dem im Lieferumfang befindlichen Netzadapter betreiben. Für den neuen, vergleichsweise lichtstarken Optoma werden 365 Euro fällig, zum Beispiel bei amazon.
