Einschätzung unserer Autoren
Optoma Pico PK 320
Projiziert 150 Zoll große Bilder
Zur Auswahl stehen zwei Betriebsmodi, ein heller und ein Eco-Modus. Wer die volle Lichtleistung braucht, muss den Projektor über das mitgelieferte Netzteil mit einer Steckdose verbinden. Mit dem Netzteil wird außerdem der integrierte Akku geladen, allerdings nur, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Während des Ladevorgangs leuchtet die rote LED auf dem Gehäuse. Mit vollem Akku soll der Beamer im Eco-Modus bis zu 1,5 Stunden lang durchhalten. Die Bilder werden mit 854 x 480 Pixeln (WVGA) im 16:9 Format aufgelöst, das Kontrastverhältnis liegt laut Optoma bei 2000:1. Klassische Zuspieler, also DVD-Player, TV-Receiver oder Computer, werden über den Mini-HDMI-Eingang, per VGA oder Composite-Video angeschlossen. VGA- und AV-Kabel sind im Paket enthalten, das HDMI-Kabel muss man sich selbst besorgen. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein USB-Kabel, mit dem man Dateien vom Computer auf den integrierten Flash-Speicher (1 GB) beziehungsweise auf eine optionale MicroSD-Karte (bis 32 GB) kopiert. Laut Datenblatt kommt das Gerät mit JPEG- und BMP-Fotos, mit AVI-, MOV-, MP3-, 3GP-, CMB-, TS-, FLV-, WMV- und ASF-Videos sowie mit MP3-, ACC-, ASF-, WMA-, FLAC- RA-, OGG und WAV-Musik zurecht. Ein Kopfhörerausgang rundet die Anschlussmöglichkeiten ab. Mit an Bord des zwölf Zentimeter breiten, drei Zentimeter hohen, sieben Zentimeter tiefen und 250 Gramm leichten Projektors ist ein Lautsprecher, der mit einem Watt belastet wird. Das Gerät wird über die Tasten auf dem Gehäuse gesteuert, alternativ greift man zur Fernbedienung.
Ein Beamer im Westentaschenformat, der bis zu 150 Zoll große Bilder an die Wand wirft – wahlweise mit oder ohne externe AV-Quelle. Die Ergebnisse der Fachmagazine und die ersten Verbraucherstimmen werden zeigen, wie sich der handliche PK320 im täglichen Einsatz macht. Bei amazon bekommt man das neue Modell zur Zeit für 363 Euro.